.titleBar { margin-bottom: 5px!important; }

Rufnummern von 2 ANalogen TelAs portieren

Dieses Thema im Forum "1&1 VoIP" wurde erstellt von ika, 19 Sep. 2011.

  1. ika

    ika Mitglied

    Registriert seit:
    7 Juni 2005
    Beiträge:
    219
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    16
    Hallo Zusammen,

    ich habe folgendes Problem, ein bekannter will (endlich) INternet und ich habe ihm 1und1 Empfohlen.
    Sein Vater wohnt im Selben Haus und telefoniert kaum (beide bei der Telekom mit Analogem Anschluss auf die jeweiligen Namen)

    Jetzt hatte ich vorgeschlagen mal zu schauen, ob es eine Möglichkeit gibt beide Nummern auf den einen neuen 1und1 Anschluss zu portieren. 1und1 sagt es geht nicht, wenn ich mich aber recht erinnere, kann man eine Nummer im Controllcenter eintragen, dann klingelt es und man muss einen Code der genannt wird eintragen, fortanreagiert die Nummer auch auf dem VOIP Anschluss. Wäre es möglich so die nummer zu portieren und anschließend den Telekom As zu kündigen? Bliebt die nummer dann beim VOIP Anschluss? oder liege ich völlig falsch und das geht nur wenn die Nummer am Selben As aktiv war?

    Oder fällt euch ne andere Möglichkeit ein?

    Vielen Dank schonmal ;)
     
  2. Andre

    Andre IPPF-Promi

    Registriert seit:
    27 Dez. 2004
    Beiträge:
    3,307
    Zustimmungen:
    4
    Punkte für Erfolge:
    38
    Beruf:
    Ingenieur
    Ort:
    Schotten
    #2 Andre, 19 Sep. 2011
    Zuletzt bearbeitet: 19 Sep. 2011
    Bei den heute üblichen Komplettanschlüssen kann man nur noch die von 1&1 bereit gestellten oder regulär dorthin portierten Nummern übertragen, keine weiteren mehr freischalten.
    Außerdem bedeutete dies "Freischalten" nur, dass die Nummer abgehend übertragen wurde - sie blieb ja beim alten Anbieter, ging also nocht dort ein (außer bei Anrufern, die selbst aus dem 1&1 Netz kamne, da "wusste" 1&1 ja, wie der Teilnehmer alternativ per VoIP erreichbar ist).

    Mit Portierung hat das rein gar nichts zu tun. Wird der Telefonanschluss gekündigt, würde zwar weiter die alte Nummer bei ausgehenden Anrufen angezeigt, außer 1&1-Kunden könnte aber keiner zurück rufen. Schlimmer noch: Die Nummer könnte neu an jemand anderen vergeben werden. Da würde sich der Vater ggf. sogar strafbar machen.

    Der Herr Papa kann aber seine Nummer jederzeit zu einem kostenlosen Sipgate Basic Account (es gibt natürlich noch andere reine VoIP-Provider) portieren. Dann bleibt er Inhaber der Telefonnummer. Diesen Sipgateaccount kann man in der FBF einfach zusätzlich einrichten und aus- und eingehende Telefonate weiter darüber führen. Er kann auch ausgehende Telefonate über eine zusätzliche 1&1 Nummer (bis zu 6 sollte es geben) führen (das ist dann eine "neue" Telefonnummer) und zusätzlich noch die Anrufe auf die alte Nummer (Sipgate) entgegen nehmen. Das wäre dann die völlig kostenfreie Lösung.


    Generell sollte man sich gut überlegen, ob man überhaupt Rufnummern zu einem Vollanschlussanbieter portiert - am Besten, man gibt sie zu einem reinen VoIP-Anbieter. Wechselt man später den Provider, braucht man sich dann nämlich keine Gedanken zu machen. Auch wenn man am gleichen Ort umzieht - man bleibt immer unter der Nummer erreichbar (notfalls, wenn man mal ohne Anschluss ist, per Umleitung aufs Handy).
     
  3. ika

    ika Mitglied

    Registriert seit:
    7 Juni 2005
    Beiträge:
    219
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    16
    danke, wäre eine Lösung, aber vermutlich schwierig denen zu erklären (und ich habe auch keine lust bei jeder Frage die kostenfreie Hotline und den Servicetechniker zu spielen)

    ich muss zugeben, dass meine Registrierung/ Portierung schon einige Jahre zurück liegt, von dem her bin ich nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand
     
  4. Andre

    Andre IPPF-Promi

    Registriert seit:
    27 Dez. 2004
    Beiträge:
    3,307
    Zustimmungen:
    4
    Punkte für Erfolge:
    38
    Beruf:
    Ingenieur
    Ort:
    Schotten
    Naja, so komliziert ist es doch gar nicht.
    -Rufnummer zu Sipgate oder Easybell portieren und die Zugangsdaten in der FBF eintragen
    -Telefon des Papas mit der FBF verbinden (evtl per DECT, wenn der Sohnemann eine 7320/7390 hat)
    -Für das Telefon einstellen, das ein- und ausgehend der Sipgate Account genutzt wird
    Damit sind schon mal die fast 20¤/Mon für den alten Analoganschluss gespart. Gespräche kossten bei Sipgate oder Easybell auch nicht die Welt.

    Alles weitere (Flatrate nutzen ect.) ist dann noch ein Bonus, der nicht zwingend ist.