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Rufnummern von O2 zur Telekom portieren

Dieses Thema im Forum "Grundsätzliches" wurde erstellt von mutator, 20 Okt. 2011.

  1. mutator

    mutator Neuer User

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    Hallo zusammen,

    ich würde gerne meine Rufnummern von O2 aus einem O2 DSL Komplett Plus Vertrag wieder zur Telekom portieren. Leider finde ich nur folgendes Formular für die Portierung von Rufnummern zu O2:
    http://www.o2online.de/nw/assets/blobs/dsl/o2-dsl-portierung.pdf

    Kann ich dieses Formular auch für die Portierung zur Telekom verwenden?

    Ist es auch möglich die Rufnummern von O2 zu einem nicht IP-basierten Vertrag bei der Telekom zu portieren?

    mfg mutator
     
  2. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    Die Portierung wird immer bei demjenigen beantragt, zu dem die Nummern wechseln sollen - also in diesem Fall bei der Telekom. Also dort schauen...
    An sich sollte die Portierung auch zurück zu ISDN-Anschlüssen gehen.

    Macht es aber überhaupt Sinn, die Nummern zur Telekom zurück zu portieren? Man kann sie doch besser zu einem SIP-Provider ziehen lassen und weiter eingehend nutzen. Dann kann man die Provider wechseln, wie man will und hat nie wieder Probleme beim Wechsel - wenn man irgendwann mal offline ist (kaputte Hauptleitung, Umzug, fehlgeschlagener Vertragswechsel) kann man (allerdings kostenpflichtig) die Nummer dann beim SIP-Provider (oder bei einem Bekannten in der FBF, was billiger wäre) provisorisch aufs Handy leiten.
     
  3. mutator

    mutator Neuer User

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    Ich bin am 22.09.2011 erst zu O2 gewechselt. Seit dem Tag der Schaltung bricht die DSL Verbindung alle 5-10 Minuten ab.
    Nach circa 6 Anrufen bei O2 und einen Monat später sind die immer noch nicht in der Lage ein angebliches "Aktivierungsproblem" zu beseitigen oder einen Techniker vorbeizuschicken.
    Bei der Telekom war bei einer Störung innerhalb von 3 Tagen ein Techniker bei mir im Haus. Mittlerweile sind mir die Mehrkosten eines Telekom Vertrags egal, solange der Service stimmt.
     
  4. mikrogigant

    mikrogigant Guest

    Dann ist man aber eingehend statt via ISDN nur noch per VoIP erreichbar. Wenn man das nicht möchte und daher eine Umleitung vom SIP-Provider zum Telekom-Anschluss einrichtet, entstehen zusätzliche Kosten.

    Der Normalfall ist ja der, dass man den Telefonanbieter nicht alle naselang wechselt, es sei denn, es gibt Probleme wie in diesem Fall (was ich aber bei Telekom-Anschlüssen für relativ unwahrscheinlich halte) oder man ist ein notorischer Provider-Hopper, der so viele Neukundenrabatte einstreichen möchte wie irgend möglich. Die Mehrzahl aller DSL-Nutzer ist aber mit ihrem Provider zufrieden. Bei denen macht es dann auch nichts aus, wenn die Rufnummern nicht von einem Drittanbieter kommen.

    Grüßle

    Der Mikrogigant
     
  5. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    Naja, bisher ist das wohl richtig, in Hinblick auf den Ausbau verschiedener Anbieter kann ein Wechsel dann aber doch schnell wieder anstehen.
    Wie oft man den Provider welchselt, hängt auch sehr am Wohnsitz. In kleineren Städten werden z.B. immer noch Kabelfernsehnetze ertüchtigt, außerdem wird der Netzausbau in kleineren gemeinden stark fourciert. Da kann es durchaus schnell gehen, bis der nächste Wechsel ansteht. Sowohl von der Leistung, als auch vom Preis, liegen zwischen diesen Anbietern und den Telekomikern Welten.