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[S] Router (WLAN-Repeater mit WPA2) mit mindestens 2 LAN-Ports

Dieses Thema im Forum "IPPF-Flohmarkt" wurde erstellt von sirko5, 18 Feb. 2009.

  1. sirko5

    sirko5 Neuer User

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    Hi,

    da ich nun 2 Geräte entfernt vom Router (FritzBox) aufstellen will, such ich einen Repeater, der WPA2 von der Fritzbox in diesem Modus unterstützt.
    Also am besten eine alte Fritzbox WLAN oder was fritzbares. Und nicht teurer als ein USB-WLAN-Stick.

    Sirko
     
  2. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    Dass ein Repeater die Geschwindigkeit im WLAN halbiert, ist Dir bewusst?

    Sinvoller dürfte da eine WLAN-LAN-Bridge (WLAN-Client) sein.

    Ich selbst habe dazu eine Speedport W500V mit bitswitcher-Firmware vewendet. Leider hat die nur einen LAN-Port, man bräuchte also noch einen Switch.

    Zum Preis eines WLAN-Sticks (5¤) wirst Du kaum was finden.
     
  3. sirko5

    sirko5 Neuer User

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    Dass sich die Geschwindigkeit halbiert war mir nicht bewusst, was bleibt denn netto dann übrig?
    Und welche Geräte kann ich für eine Bridge einseetzen, die mehrer LAN-Ports haben?

    Beim Preisvergleich bin ich von Linux-tauglichen WLAN-Sticks ausgegangen, also um die 15 Euro rum, das sollte doch auch für ne alte FritzBox-Wlan ok sein.
     
  4. mega

    mega IPPF-Urgestein

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    die Verbindung mit WPA2 geht nur mit einer anderen Fritz!Box (man kann für WDS keine Geräte verschiedener Hersteller mischen).

    Alternativ gibt es 'Universal-Repeater' (bei eBay). Die Sind eignetlich gerkeine Repeater sondern Empfangen nur und setzen das auf LAN um. Keine Ahnung, wie gut das geht.
     
  5. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    Das betrifft nur Repeater (WDS), nicht WLAN-Bridges (Clients). Den Betrieb als Repeater sollte man, wenn man ihn nicht gezielt braucht, vermeiden.

    Im Repeater-Modus wiederholt der Repeater alle auf dem WLAN laufenden Pakete. Dies dient der Reichweitenerhöhung. Daher fliegen alle Daten sozusagen doppelt durch die Luft. Dass sich auf die Art auch LAN-Geräte einbinden lassen, ist gewissermaßen Nebeneffekt. Wenn Du den Repeatermodus nicht eh brauchst, handelt es sich um Bandbreitenverschwendung.

    Die FBF WLAN (classic) reicht nicht, die hat nur einen LAN-Port. Du bräuchtest also mindestens eine FBF WLAN 7050, die bei eBay für 25 bis 38 ¤ (incl. Versand) über den Tisch geht. Diese unterstützt maximal g++, nicht Draft-n, so dass die effektive Maximalgeschwindigkeit im Repeatermodus nicht bei 300/2, sondern bei 54/2 MBps liegt.

    Eine Speedport W500V kostet ab 15¤ bei eBay (incl. Versand) deutlich weniger und schaft 54 MBps. Ein billiger Switch kostet ab 7,50 (zzgl. Versand) bei Reichelt.
    Nachteil: 2 Geräte, Vorteil: keine Halbierung der Geschwindigkeit.

    Die meisten WLAN-Bridges bzw. Geräte, die sich umflashen lassen, haben leider nur einen LAN-Port :-(

    Bei den WLAN-Schlüsseln ist bei Geräten unterschiedlicher Hersteller darauf zu achten, dass sich eine gerade Zahl von "0-9;a-f" sowohl als Zeichen, wie auch als HexCode interpretieren lassen. Man sollte also im Schlüssel immer ein Zeichen ab "g" drin haben (hat mich 3,5 h gekostet, als ich eine W500V an eine FBF anmelden wollte).
     
  6. mega

    mega IPPF-Urgestein

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    Die Fritten und Speedports haben keinen WLAN-Client Modus.
    Es geht nur per WDS-Repeater (was aber das WLAN trotzdem nicht vergrößert)
     
  7. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    Bitte genau lesen: Ich schrieb Speedport W500V, nicht W501V!
    Eine Aussage "Speedports haben ..." ist absoluter Unsinn, "Speedport" ist eine Telekommarke, unter der Geräte verschiedener Hersteller vertrieben werden. Man braucht immer die genaue Modellbezeichnung! (Die Speedport W 100 Bridge ist sogar eine reine WLAN-Bridge)

    Die W500V (auch als Targa WR 500 VoIP von Liedl-Carpo vertrieben) ist ein Siemens-OEM-Gerät, keine AVM-Fritzbox-OEM. Wenn man die, wie ich schrieb, mit Bitswitcher-Firmware flasht, arbeitet die auch als WLAN-Client an einer FBF mit WPA2 ohne Probleme (außer bei nur aus Ziffern bestehendem Schlüssel). Die WLAN-Qualität ist um Klassen besser als bei Fritzboxen. Eine eben testweise per WDS an meine 7270 angebundene FBF 7170 macht da deutlich mehr Probleme (lahme Geschwindigkeit, schlechtere Empfangsqualität bei gleichem Abstand, nur deutlich kürzere WPA2-Schlüssel möglich...)

    Ich habe per bitswitched W500V einen Kollegen, der kein DSL bekommen konnte, ans Internet des Nachbarn angebunden:
    FBF 7141 (mit DSL 6000) - WLAN(WPA2) - SP W500V (Bitswitched im Client-Mode) - LAN-Kabel 50m (geht durch Leerrohr unterirdisch) - FBF 7050 (Internetverbindung selbst aufbauen (NAT-Router mit PPPoE oder IP)/Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP) / IP-Adresse automatisch über DHCP beziehen).

    Die Qualität der Anbindung ist so gut, dass sogar VoIP an der 7050 ohne Probleme funktioniert (ganz minimales Delay) und der Kollege jetzt seinen analogen Telefonanschluss kündigen konnte. Bei einer per WDS angebundenen FBF ist die Qualität dabei hingegen absolut suboptimal.
     
  8. mega

    mega IPPF-Urgestein

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    Nö. Nur weils verschiedene Hersteller sind?
    Ok, das die Speedport-Bridge ne Bridge ist stimmt natürlich...
    Aber die Normalen Router können das eben nicht.

    Du schreibst ja selber, das man die erst umflashen muss. Und das auch erst jetzt.
     
  9. Novize

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    Bitte Schluss mit der Diskussion - das steht hier im Flohmarkt nicht zur Debatte.
    Hier zählt nur das (Ver) Kaufen!
     
  10. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    #10 Andre, 19 Feb. 2009
    Zuletzt bearbeitet: 19 Feb. 2009
    Sorry, aber Du solltest wirklich gründlicher lesen bevor Du postest. Dass die Bitswitcher-Firmware auf der Speedport drauf ist, habe ich bereits in Post 2 geschrieben!
    Edit:
    Sorry, Novizes Bemerkung überschnitt sich mit meinem Posting.
    Ich habe die Diskussion eher als Kaufberatung gesehen, weil eine Fritz!Box WLAN (classic) oder gefreetzte Box sich in der Preislage von den gewünschten Eigenschaften nicht für den Einsatzzweck eignet.