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Schwieriger Fall: Commander Basic + 2 Mehrgeräteanschlüsse + Fritzbox + LCR

Dieses Thema im Forum "Auerswald" wurde erstellt von ande, 11 Okt. 2006.

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  1. ande

    ande Neuer User

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    Eine Auerswald Commander Basic mit zwei Mehrgeräteanschlüssen bei der Telekom, auf denen je 10 verschiedene MSN sitzen (d.h. insgesamt 20). Sind als So1 und So2 extern konfiguriert, so als enthielte die Commander zwei getrennte Anlagen.

    Zusätzlich: Eine Fritzbox 5050, die zu vier SIP-Accounts von 1&1 vermittelt, das sind vier MSN die auch am Telekom-Amt existieren. Die Fritzbox ist als "drittes Amt" angeschlossen, d.h. über einen externen So3.

    (Hintergrund zur Info: Bei 1und1 kann man bis zu 4 (pro DSL-Anschluß) schon bestehende MSN ins VoIP von 1und1 umschwenken. Danach funktioniert sowohl die MSN auf dem Telekomanschluß weiter, als auch zusätzlich übers VoIP. Beides kommend und gehend! 1und1 leitet schon viele aus dem Festnetz kommende Telefonate über ihre Technik über VoIP hinein, aber interessanterweise noch nicht alle. Weiß da jemand genaueres? Ist aber nicht meine eigentliche Frage).

    Was ich erreichen möchte, ist, daß nur bei 4 von den MSN bei Orts- und Ferngesprächen immer zuerst VoIP über die Fritzbox ausprobiert werden soll und dann erst das Festnetz, mit auf der Auerswald betriebenen LCR (manuelle Tabelle bei mir).

    Zusätzliche Schwierigkeit (!!): Zwei der ins VoIP zu routenden MSN sitzen auf So1, zwei auf So2!!

    Ich würde also wie folgt vorgehen:

    Module:

    Ich setze So3 als drittes externes Amt in der Commander, LCR-Häkchen an dem So3 aus, GSM/VoIP-Gateway-Häkchen an.

    Amtsrufnummern:

    Die ersten zwei fraglichen MSN ordne ich So1 und So3 zu, die zweiten So2 und So3 (weil die eben dort sitzen).

    Amtsberechtigungen privat / dienstlich

    Dann stelle ich die Amtsberechtigungen privat und dienstlich für die 4 MSN jeweils so ein ("Voll"), daß sie nur dort rauskönnen wo sie eben existieren: Die ersten zwei MSN wieder bei So1 und So3, die zweiten zwei bei So2 und So3.

    Vorzugsämter privat / dienstlich:

    Ich hake für die 4 betreffenden Nummern als Vorzugsamt So3 an, denn ich will ja einen Fallback auf So1 bzw. So2 und nicht umgekehrt.

    Bis hierhin ließ sich die Commander auch so einstellen, obwohl eben die 4 MSN dann an zwei externen Anschlüssen anstehen.

    Nun muß ich der Anlage nochbeibringen, was sie über VoIP und was über Festnetz mit LCR bringen soll: Ich will Orts- und ferngespräche über VoIP, alles andere über Fest (und zwar jeweils den richtigen So!!!)

    Da ich für die 4 MSN das Vorzugsamt auf So3 gestellt habe, bilde ich mir ein, daß ich nun VoIP-Routingregeln erstellen muß für alles was NICHT ins VoIP soll. Also 015, 016, 017, 018, 0800, 0700, 0900, 110, 112, 118, 00, 010, 012 (Fehlt was?) und zwar jeweils auf

    1. "alle Festnetzanschlüsse": Hier hoffe ich, daß jede MSN sein richtiges Amt wegeden der sauber eingestellten Amtsberechtigungen findet!

    2. "besetzt": Wenns Amt dicht ist, dann ist es halt dicht. Relativ teure Mobil- und Auslandspreise über 1&1 will ich erst mal nicht haben. An dieser Stelle könnte ich auch schreiben "So3" - eine Art umgekehrter Fallback. Hier wird mir jetzt langsam unklar...

    Wie bekomme ich aber das Fallback von VoIP nach Festnetz so hin?

    Muß ich wirklich alles in die Tabelle packen was nach Ort und Fern aussieht, schlicht: 1, 2, 3, ...9 und 0? Wie stelle ich sicher daß zuerst der obere Regelsatz (015, 016...) abgeprüft wird?

    Und: Wohin route ich das? Meine Idee:

    1. So3 (= VoIP)

    2. Alle Festnetzanschlüsse, wieder in der Hoffnung die MSN finden den richtigen So?

    Nachbemerkung:

    Ich hab das Forum hier durchgelesen (also bitte keine DAU-Flames :) und die Empfehlung, man möge in der Fritz extra virtuelle VoIP-MSN einrichten wie 8001, 8002, .. 8004. Würde ich das machen, müßte ich aber noch wo ganz anders festlegen, welche analoge Nebenstelle beim Raustelefonieren mit 0 über welche Vorwahl welche MSN annehmen soll - und das schien mir mindestens unlogisch wenn nicht vielleicht sogar falsch. Ich will grundsätzlich immer die richtigen Rufnummern übertragen (CLIR) und nicht einfach alles über einen VoIP-Account abwickeln, bloß weil ich VoIP habe.

    Die Nutzer an der Anlage sind Normalos denen man mehr als die 0 zur Amtsholung nicht zumuten kann. Die Aufgabe ist ja an sich klar definiert.

    Also meine Frage: Wie geht das Routing IN der Auerswald? Was hab ich weiter oben übersehen?

    Ich geh davon aus daß das Auerwald-LCR immer erst kurz vor dem Abgang ins externe So zuschlägt, also mich nicht verwirrt. Natürlich muß ich die Haken der LCR für die einzelnen Nebenstellen alle ausschalten, es bleiben die zwei LCR-Haken So1 und So2 bei "Module" ganz oben.
     
  2. gandalf94305

    gandalf94305 Guest

    Du hast drei Mechanismen, um das umzusetzen:

    - VoIP/GSM-Ausnahmerouting: hier wird definiert, daß bestimmte Präfixe (z.B. Festnetz Deutschland) immer per S03 gehen soll und bei besetzt über "Festnetz". S03 ist als digitaler GSM-Gateway definiert. Damit erfolgt das Routing für die mandatorische VoIP-Behandlung korrekt.

    - Vorzugsämter: durch Vorzugsämter und die Festlegung abgehender MSN kannst Du den Teilnehmern bei Wahl von "Festnetzamt" durch das Ausnahmerouting ein Vorzugsamt privat/dienstlich zuordnen. Hierfür wird LCR angewandt, wenn dies beim Teilnehmer und im S0-Port angekreuzt ist.

    - Als Fallback kannst Du von der FBF das ISDN-Amt dieser in einen internen S0-Port der Auerswald-Anlage führen. Die den Kopplungsnummern (2 Nebenstellen) entsprechenden Nebenstellen dürfen nicht die Berechtigung "Gesprächseinleitung über VoIP/GSM" haben. In der FBF wird Festnetz-Fallback eingestellt.

    Siehe auch hier: http://wiki.ip-phone-forum.de/pbx:isdn:auerswald:cb-fbf:start mit einem vergleichbaren Szenario... daß es dabei um S0-1 mit Anlagenanschluss geht, ist unerheblich ;-)

    Hilft das weiter? :)

    --gandalf.
     
  3. wodi

    wodi Aktives Mitglied

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    Bei der Größenordnung der Anlage bzw. Mehrgeräteanschluss ?? ....... bedenke, dass 1&1 in ihrer AGB die gewerbliche Nutzung untersagt.

    Wenn der Telefontraffic in seiner Größe nicht auffällig ist, sollte es gut gehen - 1&1 hat ja auch keine überdurchschnittlichen Kosten. Wenn eine der zu übernehmenden Nummern bereits im Branchenbuch steht, könnte es auffällig sein.

    Es wäre jedenfalls gegen die AGB und seitens 1&1 ein Grund zur fristlosen Kündigung.

    ciao
    Dieter
     
  4. ande

    ande Neuer User

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    @gandalf: ja danke! ich werds mir demnächst vor ort auf der gehirnzelle zergehen lassen :)

    @wodi: mal langsam bitte: es handelt sich erstens um ein wirkliches wohnhaus ohne büros, also der beweis wäre erst mal zu führen, daß es sich um ein gewerbe handeln soll. zweitens: ich erwäge lediglich möglichkeiten, ich warte am liebsten bis sipgate existierende rufnummern aus dem ortsnetz übernehmen kann, ich zahle auch gern angemessene preise. vielleicht lande ich auch bei outbox.de - die konfiguration ist dieselbe. 1&1 beschränkt ja auch auf 4 nummern, das ist ja ok von mir aus...

    drittens: von 1&1 gibt es am gewerblichen anschluss soweit ich mich erinner 1000 minuten frei.. und warum bieten sie eine flat an wenn es dann doch keine flat ist?

    im übrigen: es gibt ja konkurrenz, und in zukunft mehr. meckert der eine, bin ich beim anderen. zum glück hat man bei voip die wahl. darauf warte ich seit nunmehr 7 jahren. seit 1996 funktionierte der gebührenimpuls bei der telekom nicht mehr, wurde auch nicht durch AOCS abgelöst, seither arbeite ich dran, vom rosa T wegzukommen...
     
  5. gandalf94305

    gandalf94305 Guest

    Gut, wenn sich Fragen ergeben, einfach nochmal hier melden :) Bis dahin: viel Spaß! ;-)

    --gandalf.
     
  6. ande

    ande Neuer User

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    #6 ande, 20 Okt. 2006
    Zuletzt bearbeitet: 20 Okt. 2006
    Geschafft!

    Durch eine Kombination von Nachdenken, den hilfreichen Antworten hier (danke gandalf!) und x-mal Neustarten der Auerswald hab ichs geschafft. Hier also nochmal zur Dokumentation die komplette Konfiguration:

    Meine Auerswald Commander Basic hat 3 externe So.
    Zwei davon hängen an zwei verschiedenen Telekom - ISDN - Mehrgeräteanschlüssen mit jeweils 10 unterschiedlichen MSN.
    Der dritte externe So der Auerswald geht auf eine Fritzbox 7170 - dort an den "internen" So-Port. (Sowohl in der Auerswald sind die Abschlusswiderstände eingeschaltet (Auslieferungszustand), als auch in einer ISDN-Dose an der die Fritzbox hängt - scheint aber keinen Unterschied zu machen):

    Wenn man einen So von intern auf extern umpolen will, muß man eventuell auch an der Steckkarte mit den ISDN-Ports eine größere Brücke umstecken, sonst geht garnix.

    Über eine Wahl der "93" anstelle der Amtsholung "0" kann man testen, ob man abgehend über die Fritzbox rauskommt: Bevor man am Routing rumfummelt unbedingt zum Testen empfohlen.

    Auf jedem der beiden ISDN extern befinden sich 2 MSN, die auch per 1und1 auf VoIP freigeschaltet worden sind: Bei 1&1 kann man existierende MSN aus dem eigenen Ortsnetz so ins VoIP schalten, daß sowohl abgehende als auch ankommende Gespräche über VoIP gehen, dennoch wenn man will oder muß auch noch über ISDN.

    Die Anlage ist mit Ausnahme der 4 MSN die auch bei 1und1 auf VoIP geschaltet sind, so konfiguriert wie zwei getrennte Anlagen.

    Nun der trickreichere Teil des VoIP-Routing:

    Für die genannten 4 MSN gibt es ein spezielles Routing: Standardmäßig läuft alles über Festnetz nach draußen also wie bisher So1 und So2. Die nach außen gehenden ISDN So1 und So2 haben zusätzlich ein Least-Cost-Routing über eine handfrisierte LCR-Tabelle (recht einfach: Es sind nur Gesellschaften enthalten, die bei teltarif.de das sog. Tarifsiegel bekommen haben, die einen also nicht ständig mit Tarif- und Preiswechseln verar***en).

    Die 4 Nebenstellen die zu den MSN gehören haben aber "Routing über VoIP/GSM erlauben" angeklickt. Diese Option ist ein bißchen versteckt bei den Teilnehmereinstellungen. Sie sorgt dafür daß bei jedem abgehenden Gespräch die Tabelle "VoIP/GSM-Ausnahmerufnummern" konsultiert wird.

    Diese Tabelle muß nun alle Ortsgesprächsgassen 12..99 und alle Ferngesprächsgassen 02..09 enthalten, da ich bei 1und1 eine Phone-Flatrate habe bzw. der Minutenpreis auch ohne Flatrate schon sehr attraktiv für Orts- und Ferngespräche aber weniger attraktiv für Mobil und Ausland ist.

    Das Routing geht erst über So3 = Fritzbox und dann als Rückfall über "alle Festnetzanschlüsse".

    Damit alles funktioniert, ist noch folgendes wichtig:

    Die MSN der beiden Telekom-ISDN müssen korrekt in der Tabelle der externen Rufnummern zugeordnet sein (Häkchen). Zusätzlich setzt man noch Häkchen für die 4 MSN, welche auch über die Fritzbox gehen können, bei So3.

    Auch die Amtsberechtigungen (privat und dienstlich) müssen genau eingestellt werden. Ich habe bei So1 und So2 überall "Notruf" eingestellt und bei den korrekt zugeordneten MSN jeweils "Voll". Die Amtsberechtigungen bei So3 sind immer "Keine" außer bei den 4 VoIP-MSN, dort "Voll": Notrufe über VoIP machen ja nicht wirklich Sinn. Die Anlage kann bei einem Notruf (110, 112, 19222) entweder ein laufendes Gespräch beenden oder sie geht über den "falschen" aber vielleicht dann gerade freien Telekom-So.

    Die "Vorzugsämter" müssen auf den jeweilige Telekom-So und nur auf diesen eingestellt werden. So3 ist für keine der MSN ein "Vorzugsamt", zu So3 kommen nur die 4 MSN denen ich "VoIP/GSM erlaubt" habe und nur durch die Routingregeln mit Fallback auf die Telekom-So.

    Das ganze stört sich keinesfalls mit einem Least-Cost-Routing, man schaltet also LCR für alle Nebenstellen ein UND für die beiden Telekom-ISDN extern aber NICHT für die So3: Bei "Module" bleibt das "LCR"- Häkchen frei.

    Ich halte diese meine Lösung besser als die Routingbeschreibungen im Wiki, weil

    1. Sogar MSN aus verschiedenen ISDN-Mehrgeräteanschlüssen über VoIP in EINER Fritzbox zusammen geroutet werden können
    2. Es können dank Fritzbox je Telekomanschluß mehr als zwei Gespräche gleichzeitig gefahren werden (die, welche über Fritzbox gehen), dennoch wird die richtige MSN per CLIR / CLIP übertragen und die Kosten korrekt zugeordnet
    3. Das LCR macht genau was es soll: Es kümmert sich bei den Nicht VoIP-Nummern um ALLE Gespräche, bei den 4 VoIP mischt es sich nur ein, wenn nicht über So3 (Fritzbox) geroutet wird.
    4. Ich komme komplett ohne "virtuelle" Nummern wie 8001, 8002 im anderen Posting aus.
    5. Ich brauche kein Häkchen "GSM-Gateway" wie in der anderen Anleitung beschrieben. Scheint aus meiner Sicht falsch zu sein! Für die Auerswald handelt es sich einfach um drei externe "Ämter"!

    Bißchen lästig ist in der Auerswald lediglich daß man in die Routingtabelle (VoIP-Ausnahmerufnummern) nicht 02..09, 12..19 und 2..9 als Gassen angeben kann sondern man muß 20..99 komplett ausschreiben. Aber da man in allen Tabellen in Auerswalds Konfig-Software ganze Bereiche markieren und dann bei Mausklick rechts gemeinsam umschalten kann, ist auch das kein Problem.

    Danke Auerswald und danke AVM, das scheinen beides wirklich gut durchdachte Geräte zu sein. Was ich hier für die Fritbx 7170 schreibe, müßte genauso für eine FB 5050 gelten.

    Bei der Fritzbox muß man übrigens einstellen, daß KEINE Festnetzverbindung als Ersatz verwendet werden darf und dass die vier VoIP-Accounts mit der richtigen MSN rausgehen und nur auf die richtige MSN reagieren. Der Fallback auf ISDN macht die Auerswald, denn nur die weiß auf welchen der beiden So sie backfallen, äh fallbacken muß!

    Gute Nacht...
     
  7. gandalf94305

    gandalf94305 Guest

    COMset protestiert beim Hochladen einer Konfiguration, in der die Settings für intern/extern nicht mit der Hardware übereinstimmen.
    Das schließt sich nicht aus ;-) und ist eine Besonderheit der MSN von 1&1.
    Aufgrund von ISDN sind dennoch genau zwei Gespräche möglich. Nur bietet 1&1 den Spezialfall der Signalisierung von Festnetz-MSN auch per VoIP, so daß dies so funktioniert.
    LCR zwischen VoIP und Festnetz muss in der Anlage per Ausnahmeregeln manuell definiert werden. Eine automatische Möglichkeit ist bei den Auerswald-Anlagen prinzipiell nicht möglich.
    :hehe: Die hast Du doch: nämlich Deine Festnetz-MSN, die bei 1&1 freigeschaltet sind, sind ja auch keine echten MSN :)
    Bedenke, daß "alle Festnetzanschlüsse" auch S0-3 beinhaltet, wenn dort nicht "digitales GSM-Gateway" angekreuzt wurde. Das kann für Überraschungen sorgen, wenn man zwei Gespräche aktiv hat und ein drittes dann per VoIP geht. Du kannst das so machen, es gibt jedoch bezüglich Fallbackbehandlung dann Probleme.
    Tut sie nicht. Wenn Dein VoIP ausfällt, dann erfolgt kein Fallback auf Festnetz, da die Auerswald-Anlage bereits das Gespräch an die FBF übergeben hat. Die Auerswald-Anlage verwendet die nächsten Alternativen in der Ausnahmeregeltabelle nur dann, wenn die als n. Anwahl definierten Amtsports belegt sind.

    --gandalf.
     
  8. ande

    ande Neuer User

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    Oui, hab mich undeutlich ausgepresst ;)

    Ah, OK: Wenn das GSM-Häkchen nur ein Häkchen ist, was bei der Ausnahmeliste da Routing sortieren hilft, dann steht es mir nicht im Weg, dann änder ich das noch. Hatte zwischenzeitlich den Eindruck, das macht noch was anderes (doofes) :)

    Ah, - aber immerhin müßte sie merken wenn die FB komplett tot ist, dann kann sie auch nix übergeben..

    Gibts da noch ne andere Fallbacklösung? Fallback über ISDN extern aus FB-Sicht is ja nich, denn die 4 MSN müßten sich dann auf 2 verschiedene NTBA verteilen können...
     
  9. gandalf94305

    gandalf94305 Guest

    :mrgreen: FB tot sollte erkannt werden, denn dann ist auch der S0 ohne Spannung... ein externer Port ist ja ein TE-Port. Andere Fälle, die erst in der FBF erkannt werden (SIP-Fehler 40x, 503, 487, 415, ...), werden nicht korrekt behandelt. Da hatte ich Anfang des Jahres eine längere Konversation mit Auerswald, die jedoch auf der bisherigen Lösung beharren.

    Das Problem mit Deinen vier MSN hast Du nur, weil die vier MSN alle bei 1&1 sind. Korrekterweise müßtest Du eigentlich zwei FBF haben. S0-1 für einen Satz MSN an T-ISDN, S0-2 für einen zweiten Satz MSN an T-ISDN, S0-3 für die MSN von S0-1 per VoIP, S0-4 für die MSN von S0-2 per VoIP ;-) Das ist dann sauber zu routen.

    Für Fallback gibt es keine empfohlene Lösung seitens Auerswald. Mein Trick besteht in der Rückführung des Gesprächs in die COMmander Basic durch Schaltung der Anlage als Amt für die FBF :) Damit ist die FBF nur für VoIP, die Auerswald-Anlage nur für Festnetz zuständig. In den letzten ca. 9 Monaten hatte ich jedoch bisher nur zwei Rückfälle auf diese Weise, d.h. normalerweise kann man das manuell machen und sich dann mit Amtsvorwahl 93 oder 94 behelfen ;-)

    --gandalf.
     
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