serielle Schnittstelle, Hausautomation

jimmknopf

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Hallo *,

ich habe gerade mal ein wenig gestöbert, ob schon jemand ein wenig mehr mit der seriellen Schnittstelle angefangen hat, die sehr fein auf dem Board der 7050 zur Verfügung steht... scheint nicht der Fall zu sein, dabei wären keine baulichen Änderungen notwendig (ok, Box öffnen, anklemmen, schließen)

Ich würde gerne ein wenig Hausautomation betreiben, und damit anfangen, ein Conrad C-Control-Board mit der Box zu verbinden. Bis auf eine Pegelwandlung sollte das eigentlich kein großer Aufwand sein. Von dort aus kann man dann sehr fein das modular vorgehen und beispielsweise fertige Relais- und Sensor-Module anschließen.

Der Aufbau:

Anwendungslogik in Shell-Skripten auf der Box, weil die Dateien einfacher zu modifizieren sind. Oberfläche/Zugang über mini_httpd und Shell-Skript-CGIs. Kommunikation mit C-Control-Unit über serielle Schnittstelle (Pegelwandler 3,3V/5V) mit einfachen Kommandos, die ungefähr ein paar Basic-Befehlen der Unit zur Ansteuerung des I2C-Busses entsprechen (überschaubar). Dadurch vielfälltige, modulare Erweiterung über fertige Module (see conrad.de), z.B. Relais, Sensoren, ...

Die Programmierung ist easy und auch die C-Control-Unit ist nicht das Problem. Die Pegelwandlung habe ich auch schon gefunden. Ich bräuchte nur ein paar mehr Infos zum Linux der BOX, weil ich darin nicht ganz so fitt bin...

- Ausschalten des Konsolen-Outputs, um die serielle Schnittste für eigene Zwecke zu verwenden.

- 1,2 Beispiele zum Lesen, Schreiben und Konfiguration der seriellen Schnittstelle über Shell-Skripte. Das wird sicher über das Device-Files gehen. ..."Hallo World > < Hello Box" von/in Datei mit 9600Baud wäre fein.Ab dort kann ich dann wieder selbst einsetzen.

- wer ein Beispiel zur Verfügung hat, wie man die Einstellungen über Telefon (à la #96*1 um WLAN einzuschalten) erweitern kann, um beispielsweise eigene Kommandos/Nummern zu implementieren - bitte posten.


Danke schon einmal im voraus. Das ware echt ein cooles Projekt.
 
Ich habe mal was von seriellen Netzwerkadaptern gelesen, die es für wenig Geld geben soll ;)

Warum also in die Box eingreifen, wenn es auch ohne sehr einfach,
transparent und vielfach erprobt geht :gruebel:

Leute, packt nicht alles in eine Kiste, kleine Spezialisten an der richtigen Stelle angebracht, sind oft effektiver und besser ;)
 
Novize schrieb:
Ich habe mal was von seriellen Netzwerkadaptern gelesen, die es für wenig Geld geben soll ;)

Warum also in die Box eingreifen, wenn es auch ohne sehr einfach,
transparent und vielfach erprobt geht :gruebel:

Leute, packt nicht alles in eine Kiste, kleine Spezialisten an der richtigen Stelle angebracht, sind oft effektiver und besser ;)
Ja, aber...
- die Module sind teuer (50% vom Box-Preis). Google mal den XPort....
- zuästzliche Fehlerquelle
- mehr Intelligenz (Protokoll-Stack für Modul-Kom., Sicherheit, Interaktion...)
- serielle Schnittstelle vorhanden - kein Löten - andere Antenne anschließen ist aufwändiger

Technisch ist ein Ethernet-Modul kein Problem, nur steht es für mich heute in keinem Verhältnis. Mir fehlt halt nur das Wissen über die serielle Schnittstelle unter Linux. Es kann doch echt nicht so schwer sein einfach darüber zu lesen und zu schreiben. Ich meine, hier wird sehr interessant über LEDs diskutiert - die serielle Schnittstelle kann doch auch nur eine Device-Datei sein, oder?
 
COM-Ports und GPIO

Hallo,

ich habe diesen Threat durch Suchen nach "serielle Schnittstelle" gefunden, weil ich diese in meine FBF 7050 in Betrieb nehmen möchte.

Die 7050 hat ja 2 COM-Ports, aber leider nur mit RxD und TxD, ich bräuchte aber auch ein oder zwei Steuerleitungen, um einen Datenlogger anzusteuern.

Ich habe da was von GPIO gelesen, welche ja auch die LED's ansteuern sollen.
Hat der Controller noch weitere, freie Ports und wenn, wie könnte ich die nutzen?
 
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