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Silver Server startet Silver:VoIP:PBX

Dieses Thema im Forum "Nachrichten" wurde erstellt von Redaktion, 30 Jan. 2006.

  1. Redaktion

    Redaktion IPPF-Reporter

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    Silver Server startet Silver:VoIP:pBX
    Die zentral verwaltete VoIP-Telefonnebenstellenanlage

    Wien – "Zweifellos kann man hier von einer echten Innovation sprechen", äußert sich David Lindner, Geschäftsführer bei Silver VoIP, stolz. Dieser Stolz gilt Silver:VoIP:pBX, einer ausgelagerten Telefonanlage, die auf Voice over IP (VoIP) basiert. Ein Novum im Portfolio des unabhängigen Internet Providers.

    Traditionsbruch

    "Wir stehen am Anfang einer technologischen Revolution", so Lindner weiter. "Eine Telefonanlage wie Silver:VoIP:pBX ist für Unternehmen ein großer Schritt in Richtung integrierter Business-Kommunikation." Auch im technologischen Bereich gehen Revolutionen mit Tabubrüchen und der Abkehr von Gewohnheiten einher. Kamen bisher Telefonanlagen meist von den großen Herstellern, drängen heute individuelle Lösungsanbieter verstärkt auf den Markt. Wobei sich deren Geschäftsmodelle gleichen: Dienstleistungen für Setup, Änderungen und Erweiterungen kommen den Kunden sehr teuer.

    Dem ist bei Silver:VoIP:pBX nicht so. Der gänzlich neue Ansatz der Self-Service-Telefonanlage – bei der Unternehmen das Service buchen, das auch benötigt wird – steht konträr zu den altbekannten Modellen. David Lindner betont, bei der Produktentwicklung stets auch eine für Kunden attraktive Preisgestaltung im Auge gehabt zu haben. Effiziente Kommunikationslösungen müssen nämlich nicht teuer sein. Was nicht heißt, es sei auf Funktionen verzichtet worden. Ganz im Gegenteil: Alles was sich am VoIP-Sektor bewährt hat, wurde auch in die Silver:VoIP:pBX eingebracht. Lindner stellt klar: "Heutzutage sind alle Unternehmen dienstleistungsorientiert und leben von reibungsloser Kommunikation. Die dazu nötigen Systeme entscheiden über die Geschwindigkeit und Qualität der Kontakte." Mit ihrer erhöhten Flexibilität sowie der knapp kalkulierten, transparenten Kostenstruktur, erweist sich Silver:VoIP:pBX dabei als attraktive Lösung.

    Eine Telefonanlage, die mit Unternehmen mitwächst

    Für die Erweiterung von Silver:VoIP:pBX reichen ein paar Mausklicks. Auch Umstellungen bei Gerätenamen und Durchwahlen sind einfach durchzuführen und rasch erledigt. Die bis dato gepflegte Festlegung der Anzahl an Apparaten entfällt zur Gänze. Stattdessen aktiviert der Kunde nur die Apparate, die er gerade braucht. Somit geht der Ausgleich saisonaler Schwankungen nicht mehr auf Kosten von Kommunikation und Erreichbarkeit. Zusätzlicher Vorteil: Auch außen liegende Filialen oder Zweigstellen im In- und Ausland können über VoIP-Technologie einbezogen und als integraler Bestandteil der Telefonanlage angesprochen werden. Das erweist sich auch bei Tele- oder Homeworkern als ideal. Die Vermittlung erkennt sogar den Status des Homeworkers – frei, im Gespräch, nicht am Platz – ; Als wäre er im selben Haus. "Die Telefonanlage ist im Datacenter von Silver Server untergebracht. Der Zugang basiert auf IP. Ein Breitband-Anschluss ist für den Betrieb ausreichend", erläutert Lindner das dahinter liegende System.

    Funktionen einer großen Anlage

    Wie schon erwähnt: Günstige Konditionen bedeuten bei Silver:VoIP:pBX keinerlei Abstriche im Leistungsspektrum. Vielmehr wartet die virtuelle Telefonanlage mit Funktionen auf, die bislang nur großen und teuren Anlagen vorbehalten blieb. Individuelle Sprachboxen sind dabei ebenso inkludiert, wie Limit-Regelungen für Gespräche, Wahlsperren oder Gruppenrufe. Auch auf Firmenspezifika muss dank Warteschleifen mit eigenen Musik-Dateien nicht verzichtet werden. Begrüßungstexte sind simpel zu aktivieren. Das Leistungsspektrum umfasst selbst Filtergruppen zur Bevorzugung von VIP-Kunden oder das Blockieren von Rufnummern. Individuelle Tag- und Nachtschaltungen pro Durchwahl (!) werden bereits beim Start ausgeliefert. Wer noch auf Fax-Kommunikation setzt, wird sich über die Funktion Fax2Mail freuen. Dabei werden eingehende Faxe per E-Mail in die jeweilige Box zugestellt. Einfache Verwaltung, Ablage und Weiterleitung sind dadurch gewährleistet.

    Laufende Weiterentwicklung der integrierten Business-Kommunikation

    Einen weiteren Vorteil bildet die zentrale Verwaltung der Anlage durch Silver Server. Dadurch ist nicht nur der laufende Betrieb gesichert, die zentrale Konfiguration bietet auch den Bonus der permanenten Weiterentwicklung. Neue Funktionen werden einfach, zentral aktiviert. Kostenpflichtige Upgrades entfallen. Umrüsten ist out. Regelmäßige Erweiterungen der Funktionalität stehen am Tagesprogramm.

    "Wir setzen stark auf Funktionen, die die Telefonie mit anderen Kommunikationsarten wie E-Mail und Fax zusammenwachsen lassen", umreißt David Lindner das Zukunftsdenken von Silver VoIP. "Eine integrierte Business-Kommunikation mit Sprache, Mails, Faxen und Instant Messaging in Verbindung mit Mobilität ist unser Entwicklungsfokus." Bereits jetzt ist daher die nächste Generation der Silver:VoIP:pBX im Test: Die Synchronisation des Mobiltelefons mit allen Kontakt- aber auch Termindaten. Zur effizienten Steigerung des Anrufgeschehens. Lindner: "Es ist denkbar, dass die Silver:VoIP:pBX in Zukunft auch weiß, dass jemand gerade einen Termin wahrnimmt und von sich aus entsprechend darauf reagiert."

    Produktdetails

    Das Basis-Produkt Silver:VoIP:pBX wird standardmäßig mit 5 Nebenstellen-Accounts ausgeliefert und inkludiert neben der Telefonanlagen-Funktionalität auch die Priorisierung der Sprachanbindung am Hauptstandort über die Silver Server Leitung. Der monatliche Servicebetrag von 50.- Euro inkludiert aber auch die dafür nötigen Telefonleitungen pro Gerät. Damit steht jedem Teilnehmer jederzeit eine freie Telefon-Leitung zur Verfügung. Zusätzliche Geräte werden um 5.- Euro pro Monat – unabhängig vom Standort – angeschlossen. Die passenden SIP-Telefone können entweder ab 60.- Euro von Silver Server direkt bezogen oder einfach im Fachhandel gekauft werden. Für die nötige Internet-Anbindung muss vom Kunden gesorgt werden. Silver Server empfiehlt eine Silver Server SDSL Leitung mit entsprechender Priorisierung.

    Quelle: Pressemitteilung