sipgate.de + Zoiper funktioniert im deutschen Netz, aber nicht im Ausland

Ich hatte bereits einen DELLMONT-Vergleichslink gepostet, der sicher wegen des grusligen IPPF-Styles wieder mal nicht sichtbar war. Auch hatte ich bereits die beiden Japan-günstigtsten Anbieter dialnow und frynga genannt (1 ct/Minute). Nach so viel ... bin ich jetzt raus.
 
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Und wenn es wieder als SIP/RTP läuft, kann dich eine Port-/NAT-Sperre trotzdem treffen; bei App- oder Callback-Lösungen ist die Chance höher, dass es über normale HTTPS-Verbindungen klappt.
Da magst Du Recht haben. Ich habe nurmal bei meinem FreeVoipDeal-Account geschaut, den ich vor vielen Jahren eingetrichtet habe und die 10€ Erst Aufladung bis heute nicht verbraucht habe.9600.jpg
1,8Cent/Minute ins japanische Mobilfunknetz und 120 Freedays sind Imho günstig. Unter Umständen könnte auch https://satellite.me eine Option sein, wobei ich nicht weiß ob Japan dabei ist?

Edit: Erforderlich hat ja zwei günstige genannt. Früher gab es einige Marken, die plötzlich die Preise deftig/um das zigfache angehoben haben für ein Land, was.natürlich ärgerlich sein kann. FreeVoipDeal hat z.B. Deutsches Mobilfunkziel in Jahrzehnten von damals 0,8 Cent auf aktuell 2,1Cent angehoben, was eher angemessen erscheint in der langen Zeit.
 
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probier einmal..www.satellite.me als Alternative
 
Falls Du hier auch noch eine Empfehlung dazu hättest, würde es mich freuen.
Da könnte man auch einmal die Satellite App (auch Sipgate) testen, da hat man auch noch Freiminuten.

Edit: sehe gerade, dass @Micha0815 das auch schon angesprochen hat. Hatte noch nicht bis zum Ende gelesen.
 
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Die Möglichkeiten, günstig ins Ausland zu telefonieren, sind vielfältig. Wir sollten aber nicht aus den Augen verlieren, dass der Aufhänger des Threads ganz klar ein technisches Verbindungsproblem war, und kein Tarif- oder Anbieterproblem. Das, was in Beitrag #1 geschildert wurde, kann mit jedem anderen Anbieter auch passieren, solange die zugrundeliegende Verbindungstechnik nicht eine komplett andere ist. Deshalb würde ich mein Augenmerk darauf legen, weil korrekt konfiguriert kann man auch mit der momentanen Sipgate Lösung aus Japan nach Japan telefonieren.
 
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Nur so am Rande: ich war im März in Thailand, habe in meiner Fritzbox Wireguard VPN, IPSec VPN, sowie eine IP-Telefonie Nebenstelle eingerichtet. Auf meinem Android-Handy auch beide VPN Optionen sowie MizuDroid als VOIP Client, der sich als Nebenstelle an der Fritz!box registriert. Natürlich nur dann, wenn ich VPN aktiviere und MizuDroid starte. Während des Aufenthalts habe ich mir eine Thailändische Prepaid-Karte mit ausreichend Datenvolumen besorgt, weil das Datenroaming mit der Deutschen SIM (bei dem man übrigens auch eine Thailändische IP des Roaming-Partners erhält) unbezahlbar wäre.
Ich habe es ein paar Mal benutzt, um über VPN nach Deutschland zu telefonieren. Egal ob über mobiles Internet oder WLAN von Freunden, ich konnte in bester Qualität ohne Störungen und verzögerungsfrei sprechen. Die Fritz!box verwendet natürlich einen der konfigurierten VOIP-Provider je nach Wahlregel. Bei mir easybell oder VOIP2GSM. Was passiert, wenn ich bei Mizudroid direkt einen Zugang zu (z.B.) easybell konfiguriert hätte, habe ich nicht getestet.
Nachtrag: über die Thailändischen Flughafen WLANs mit teils umständlicher Registrierung und 1 Stunde Laufzeit hat es übrigens auch funktioniert.
 
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Der TE hat nicht erwähnt, ob er in DE eine Fritzbox betreibt. Andere Hersteller bieten m.W. keine VPN-Möglichkeit an. Deshalb sind die sehr wahrscheinlich funktionierenden Tipps zum VP,N zum heimischen Router/Modem/ONT vom Modell abhängig. Laut #1 möchte er in Japan ohne Roaming andere Japanische Rufnummern erreichen. Die erwähnten Miet-WLAN-Router am Flughafen sind mutmaßlich Mobolfunkrouter, bei den zumeist Port 5060/5061 gesperrt ist, bzw. wenn SIP-ALG einstellbar wäre, die Benutzeroberfläche nicht erreichbar ist.
Die Dellmonts und Sattelite.me nutzen m.W. auch o.g. Ports. Ob Japanische Mobilfunk- Provider VOIP sperren ( o.g. Ports ) müsste man in Erfahrung bringen. - In DE war es vor einigen Jahren noch bei fast allen Providern verboten/gesperrt per AGB-
Deshalb kann eine japanische Daten-
SIM/eSIM u.U. auch einen Reinfall darstellen.
Dunkel habe ich in Erinnerung, daß Sipgate neben 5060/5061 früher noch einen alternativen Port anbot, um DE-Mobilfunkprovider seinerzeit auszutricksen.
Ob man dies im Applefon und Zoiper anpassen kann? K.A.
 
Ich wollte nur sagen, dass es mit eigenem VPN super funktioniert. Das wurde auf der ersten Seite auch schon vorgeschlagen, evtl. den "Umweg" über ein VPN zu gehen.

Nachtrag: Zugangsdaten zu (z.B.) sipgate sind für mich sensible Daten. Auf diese würde ich immer nur per VPN zugreifen, wenn man irgendwo auf der Welt unterwegs ist und sich in einem Netzwerk befindet, bei dem man nicht weiß, wie es um die Sicherheit bestellt ist.
 
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Falls es jemand interessiert: Ich habe mit myTello aus dem Ausland (zugegeben: Nur Österreich) einwandfrei nach Japan telefonieren können, und auch noch billiger als mit Sipgate (wobei es mir hier nicht so auf die Kosten ankommt, sondern dass es zuverlässig funktioniert).

Im Herbst werde ich das Experiment von Japan nach Japan wiederholen.
 
Ich wollte nur sagen, dass es mit eigenem VPN super funktioniert. Das wurde auf der ersten Seite auch schon vorgeschlagen, evtl. den "Umweg" über ein VPN zu gehen.

Nachtrag: Zugangsdaten zu (z.B.) sipgate sind für mich sensible Daten. Auf diese würde ich immer nur per VPN zugreifen, wenn man irgendwo auf der Welt unterwegs ist und sich in einem Netzwerk befindet, bei dem man nicht weiß, wie es um die Sicherheit bestellt ist.
Was die Sicherheit angeht: Wenn ich in Deutschland über meinem Provide (Congstar) Zugang zum Netz habe, fühle ich mich sicher. Das Gleiche gilt für mich, wenn ich in Japan über dem Roaming-Partner von Congstar ins Netz gehe. In beiden Fällen habe ich ein gewissen Vertrauern. Wenn das nicht gegeben ist, sollte man konsequenterweise auch die Landline zu Haus als unsicher betrachten.
 
SIP ist immer Digest-Access-Authentication.
Wenn das nicht gegeben ist, sollte man konsequenterweise auch die Landline zu Haus als unsicher betrachten.
Heutzutage kann man auch verschlüsselte Telefonie nutzen, dann sieht erst der Telefonie-Anbieter die Daten.
Das wurde auf der ersten Seite auch schon vorgeschlagen, evtl. den "Umweg" über ein VPN zu gehen.
Tatsächlich wäre das auch immer mein Tipp: Alles was irgendwie mit Deutschland zu tun hat, über ein VPN über zu Hause laufen zu lassen. Viel zu viele Dienste bocken wenn man die plötzlich von unterwegs oder dann wieder daheim nutzt. Urlaub, Geschäftsreise und so weiter, ist heutzutage irgendwie nicht mehr vorgesehen.
 
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