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Hmm. Schwer zu sagen. Im Falle von Umzug oder so akzeptiert 1&1 die Kündigung nicht, da es meistens heißt: "Am neuen Wohnort ist 1&1 DSL möglich, also besteht die Möglichkeit, den Vertrag weiter zu nutzen".
In den USA ist das wohl nicht der Fall. Du solltest dich direkt an 1&1 wenden. Die sollten dir eine zuverlässige Auskunft geben können.
Ich würde mal die Hotline anrufen, ich denke schon das es machbar ist.
Du kannst zwar die Einwahl über Modem/ISDN auch in den USA nutzen (wahrscheinlich nicht sinnvoll, es dürften ja noch Roaminggebühren dazu kommen), aber ich glaube es sieht mit der Bezahlerei schon schlecht aus, wenn kein deutsches Bankkonto mehr vorhanden ist.
Das Feature VoIP dürfte auch nicht mehr möglich sein - ohne deutsche Adresse darf dir 1&1 keine deutsche Telefonnummer zuweisen
Hatte schon ein paar Soldaten, die aus Deutschland abgezogen sind und bei denen die Kündigung wegen Umzug ins Ausland akzeptiert wurde.
Mussten aber Papiere vorlegen, die das glaubhaft machten.
Da regelmässig auch die Konten aufgelöst werden, an sich kein Problem. Allerdings alles vorab prüfen, ohne es zu Fehlbuchungen kommen zu lassen.
Kann ja sein, dass man mal wieder kommt und zu UI möchte.
Da macht sich ein Eintrag in der Blacklist nicht gerade gut.
Imo ist Umzug ins Ausland tatsächliche einer der wichtigen Gründe, die eine aussergewöhnliche Kündigung vorsieht. (Das betrifft viele Verträge, nicht nur den des ISP). Also einfach mal bei 1&1 nachfragen und bei Nichtakzeptanz von deren Seite aus bei er Verbraucherzentrale vorstellig werden.
Alleine schon die Tatsache, dass auch eine Einwahlverbindung vom Ausland aus nicht mehr sinnvoll nutzbar ist, ist auch
- der Einzug von einem gelöschten Bankkonto sehr beschwerlich
- die Sperrung des Accounts uninteressant
- die Verhältnismäßigkeit einer Nachforderung nicht gegeben
- der Kuckucksaufkleber nicht gewillt und berechtigt, nach USA zu fliegen
- ect. pp.