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Sparvorwahl auch bei IP-basiertem Anschluss automatisch mit Fritzbox voranstellen

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: Telefonie" wurde erstellt von schnappi, 15 Feb. 2012.

  1. schnappi

    schnappi Mitglied

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    #1 schnappi, 15 Feb. 2012
    Zuletzt bearbeitet: 24 Dez. 2013
    Hallo,

    ich hatte an einem Festnetzanschluss die Fritzbox 7270. Jetzt wurde der Anschluss auf IP-basiert der Telekom umgestellt. An diesem Anschluss kann man auch Sparvorwahlen problemlos verwenden. Nur, sobald ich in der Fritzbox das Festnetz deaktiviere, verschwindet die Option für die Sparvorwahlen. Gibt es da einen Trick um wieder automatisch die Sparvorwahl mit der Fritzbox nutzen zu können?

    EDIT: Eine deutlich elegantere Lösung im Thread hier http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=245442&p=1972517&viewfull=1#post1972517
     
  2. KunterBunter

    KunterBunter IPPF-Urgestein

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    Der einzige Trick ist eine zweite Fritzbox anzuschließen und in dieser die Sparvorwahl einzurichten.
     
  3. schnappi

    schnappi Mitglied

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    Mir ist noch eine Idee eingefallen:
    Ich schließe das Festznetzkabel (bzw. baue mir einen Adapter) an FON2 an. Die Box will die Sparvorwahl übers Festnetz wählen und wählt dann über VOIP an FON2 raus. Drohen Hardwareschäden bei dieser Verkabelung?
    Optimal ist das leider nicht, da ich einen analogen Anschluss opfern muss. Aber solange AVM da nicht in die Gänge kommt, geht es wohl nicht anders.

    Ansonsten kann man mich und alle anderen unterstützen, damit AVM diese Funktion bald einbaut http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=245911&p=1810634&viewfull=1#post1810634
     
  4. KunterBunter

    KunterBunter IPPF-Urgestein

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    #4 KunterBunter, 27 Feb. 2012
    Zuletzt bearbeitet: 27 Feb. 2012
    Wenn du mit Festnetzkabel die analoge Leitung vom Splitter meinst, dann allerdings sehr schnell sogar. Damit schaltest du die Speisung aus dem Festnetz (60V) gegen die Speisung aus der Fritzbox. Der Stärkere gewinnt. ;)
     
  5. schnappi

    schnappi Mitglied

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    Wenn die Fritzbox mit dem Festnetz verbunden wird, sind doch da auch 60 Volt drauf. An den Analogen FON-Anschlüssen kommen übrigens nur ca. 35 Volt.
    Meine Frage hat er darauf abgezielt, ob da intern irgendwelche Massen miteinander verbunden sind, sodass es deswegen zu Problemen kommt. Die Spannung ansich sollte kein Problem sein, sonst würde der Trick mit der 2. Fritzbox ja auch nicht klappen.
     
  6. axorp

    axorp Neuer User

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    Geht, kein Problem mit dem Fritzbox analogen Festnetzanschluß zu verbinden.
     
  7. KunterBunter

    KunterBunter IPPF-Urgestein

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    Du darfst es gerne an deiner Box ausprobieren, wenn du eine Box zum Testen übrig hast. :D
    Du hast Recht. An den Festnetz-Eingang der Fritzbox (FXO) werden 60V vom Amt angelegt. An den Telefon-Ausgängen (FXS) liegen nur 35 Volt an.
     
  8. axorp

    axorp Neuer User

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    Warum soll es nicht gehen?
    Und wiso 60V?
    Da wird doch der FON2 (35V) mit dem analogen Fritzboxanschluss verbunden.
    Wo sollen da bitte die 60V herkommen?
     
  9. schnappi

    schnappi Mitglied

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    Ich traue mich ja nicht so wirklich.
    Kannst du mir erklären warum das aufgrund der Spannung gefährlich ist? Meine Befürchtung zielt er auf eine interne Massenverbindung ab, ob da Gefahr droht.
     
  10. axorp

    axorp Neuer User

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    Kein Problem mit Masseverbindung.
    Du willst doch nur den FON2 Anschluss mit dem analogen Festnetzanschluss verbinden?
    Das geht, offt benutzt, seit Jahren.
    Den schwarzen Stecker vom Y-Kabel über Adapter mit FON2 verbinden.
     
  11. KunterBunter

    KunterBunter IPPF-Urgestein

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    @ axorp: Die 60 V kommen aus dem Festnetz. Lies nochmal in #3, was er vorhat.
     
  12. schnappi

    schnappi Mitglied

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    60 Volt können nicht aus dem Festnetz kommen, da ich das nicht mehr habe (Annex J).
    Was ich konkret machen will:
    Statt den schwarzen Telefonadapter in die TAE des Splitters zu stecken, will ich diesen in FON2 derselben Box stecken.
    @axorp: Benutzt du so eine Konfiguration problemlos?
     
  13. axorp

    axorp Neuer User

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    Nein, er hat doch kein Festnetz mehr.
     
  14. axorp

    axorp Neuer User

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    Habe ich früher offt benutzt.
    Ambesten mit dem Y-Kabel und TAE-Adapter verbinden.
    Als ich noch ISDN hatte benutzte ich den analogen Anschluss
    manchmal auch so.
     
  15. schnappi

    schnappi Mitglied

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    Vielen Dank das hilft mir schonmal sehr weiter.
    Nachdem ich FON2 ungerne aufgebe, ist es möglich TAE-FON2 und den RJ-XX-FON2 auf der Rückseite zu verwenden oder gibt die Box nur einen Anschluss frei und ich muss mir einen Adapter basteln?
    Eine Parallelschaltung ist ja prinzipiell möglich, am FON1 hängen auch 3 Geräte parallel.
     
  16. axorp

    axorp Neuer User

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    #16 axorp, 27 Feb. 2012
    Zuletzt bearbeitet: 27 Feb. 2012
    Parallel geht.
    Aber am FON2 keine AB und FAX sonnst würde
    das stören wenn du über die Sparvorwahl raustelefonierts und
    es darf keiner am FON2 abheben.
    Nur für Singelhaushalt geeignet.
     
  17. schnappi

    schnappi Mitglied

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    Leider werde ich den analogen FON-Anschluss wohl dochaufgeben müssen, weil er darf ja nicht klingeln. Würde er klingeln würde die Box ja gleichzeitig ein Gespräch auf dem Festnetz feststellen, oder?
    Der Telefon-Adapter der Box passt zumindest nicht rein, wenn im FON1 ein weiteres Telefon per TAE steckt, da sind sich dann die Kabel im Weg.
     
  18. axorp

    axorp Neuer User

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    Ja würde Festnetz feststellen.
    Aber keine Festnetz Tel.Nr. vergeben.
    Müsste man testen ob es geht.

    Passt der Adapter wen man beide tauscht?
     
  19. schnappi

    schnappi Mitglied

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    Muss den Beitrag nach fast 2 Jahren nochmal hervorholen. Ich hatte es dann doch nie in die Tat umgesetzt, weil mir der 2. analoge Anschluss dann wichtiger war. Nachdem sich aus meiner eigenen Erfahrung die günstigsten Sparvorwahlen ständig, also täglich ändern und vorallem mal schnell 20 Cent pro Minute verlangt werden, wo es tags zuvor noch 2 Cent / Minute gekostet hat, ist das alles nicht so praktikabel.
    Die Fritzbox hat jedoch noch Wahlregeln für VOIP-Anbieter, sodass man z.B. Mobilfunkgespräche über einen eigenen Anbieter abwickeln kann. Ich verwende hier nun freevoipdeal.com Das kostet umgerechnet (mit den 15 % Steuern und der Aufladegebühr) lächerliche 0,75 Cent pro Minute (exakt 0,7386 Cent/min) in alle deutschen Handynetze. Da kommt a) keine Sparvorwahl ran und b) muss ich mich da um nichts mehr kümmern. Sollten die tatsächlich die Preise plötzlich erhöhen, ist der Schaden begrenzt, da es auf prepaidbasis ist. Es gibt sogar ne App dazu, sodass man auch sau günstig per Smartphone telefonieren kann. Funktioniert sogar wenn man gedrosselt ist, funktioniert aber nicht im Netz der Telekom, siehe https://www.congstar-forum.de/mobilfunk/prepaid/22401-kein-voip-über-openvpn/
    Schade, dass diese Möglichkeit damals keiner erwähnt hatte, aber vielleicht gabs den Anbieter da ja noch keine günstigen VOIP-Handy-Anbieter.
     
  20. Bunbury

    Bunbury Neuer User

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    Den Ausführungen von schnappi kann ich nur zustimmen, ich mache es seit 10 Monaten genauso. Ergänzen möchte ich, dass man über die App für WP7+8, Android und Iphone auch ohne VOIP telefonieren kann: setzt man den Call Type auf callback wird man auf seinem Smartphone angerufen. Kostet zwar doppelt, 1. Verbindung zum Angerufenen, 2. Verbindung zum eigenen Smartphone. Aber 1,5 Cent pro Minute ist ja immer noch spottbillig.