[Problem] Speed2Fritz-Script funktioniert nicht unter ArchLinux

oNNy

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Hallo,
Ich habe für die ArchLinux User Repository ein PKGBUILD geschrieben, welches speed2fritz installiert (z.B. mit dem Pacman-Wrapper yaourt ist die Installation super einfach: yaourt -S speed2fritz, fertig!). Das funktioniert soweit alles ohne Probleme, leider gibts Probleme beim FTP-Push des Kernel-Images und ich habe die Vermutung, dass es eher am ArchLinux Netzwerk-Stack liegen kann, dass ich beim Reboot einfach nicht den FTP-Port der Box finden kann. Habe folgende Konfiguration getestet mit dem SPeedport W 501V:
Code:
sudo ifconfig eth0 192.168.2.10 netmask 255.255.0.0
#jeweils parallel laufend:
ping 192.168.178.1
ping 192.168.2.1
 for (( a=0; a<1000; a++)); do nmap 192.168.178.1 -p ftp -n | grep 21; done;
Neugestartet habe ich die Box mit Hilfe der Speedport Weboberfläche (unter 192.168.2.1). Leider taucht die Box nicht unter 192.168.178.1 auf, ganz zu schweigen von einem offenen FTP-Port auf dieser Adresse.

Würde mich über Hilfe sehr freuen!
- oNNy
 

Jpascher

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Hallo oNNy

schön, dass du das auch mal mit einer anderen Linux Distribution probiert hast.
Das wichtigste hat ja Funktioniert. Du kannst dir mit der Option "build recover" eine Recover bauen lassen, dann brachst du keinen Zugriff auf die Box direkt aus Linux heraus.

Sicher sollten wir aber auch versuchen dieses Problem zu lösen.
Du bist dir im klaren, dass der Bootlader der Box nur kurz nach dem Reset den FTP Port offen hat?
Trotzdem solltest du nach dem Reboot kurz eine Antwort von der Box bekommen.
Ich hoffe du hast nicht bereits das ruKT benutzt den in manchen Fällen verstellt das ruKT auch die FTP IP Adresse der Box.

Ich kann mit deiner Aussage: "ArchLinux User Repository ein PKGBUILD geschrieben" nichts anfangen da ich mich damit nicht auskenne.
Ist dieses ArchLinux eine eigener Rechner oder läuft das in einer VM?
Sollte es unter coLinux laufen dann funktioniert normalerweise kein Ping.
 

oNNy

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Vielen dnak für deine Hilfe! Ich wüsste schon, wie ich mit Hilfe einer VM oder anderen Tools die Box geflashed bekommen würde. Aber aus Entwicklerperspektive reizt es mich eher, das Tool Speed2Fritz für Linuxer einfacher zu machen, z.B. in dem es ohne weiteres aus den Paketquellen bezogen werden und installiert werden kann (deswegen die PKGBUILD, ein Script welches sozusagen automatisch die Installation vornimmt).
Trotzdem solltest du nach dem Reboot kurz eine Antwort von der Box bekommen. Ich hoffe du hast nicht bereits das ruKT benutzt den in manchen Fällen verstellt das ruKT auch die FTP IP Adresse der Box.
Soweit mir bekannt, lief seit jeher die Original-Firmware auf der Box. Ich werde mal schauen, wie sich ein Ping auf die jeweiligen Router-Adressen unter der Windows-VM verhält mit einem überbrückten eth0-Interface.
 

Jpascher

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Aber aus Entwicklerperspektive reizt es mich eher, das Tool Speed2Fritz für Linuxer einfacher zu machen
Freut mich sehr, dass du da eigne Interessen Einwickelst.
Bin gespannt was Du genau machst.

Ist das ArchLinux das du verwendest ein eigenständiger PC, also nicht in einer VM laufendes LINUX?
 

oNNy

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Freut mich sehr, dass du da eigne Interessen Einwickelst.
Bin gespannt was Du genau machst.

Ist das ArchLinux das du verwendest ein eigenständiger PC, also nicht in einer VM laufendes LINUX?
Ja, ArchLinux läuft bei mir lokal auf dem Laptop. Wenn ich von dort aus in einer VM Windows XP starte, ist es mir leider auch nicht möglich von Windows aus "192.168.2.1" oder "192.168.178.1" während des neustartens zu pingen :( Ich werde jetzt mal schauen, den Speedport-Router mit einem Windows 7 Host-System zu erreichen. Vermute irgendwie, dass es an meinen AR8152 Linux-Treibern liegt, dass ich die Box nicht erreichen kann.
 

Jpascher

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Du hast aber Zugriff aufs Internet da du ja das Skript heruntergeladen und ausgeführt hast?
Ich denke eher, dass der Speedport doch eine andere FTP IP hat.

Nimm unter Windows mal den Uploader und deaktiviere den Upload und das Flashen, der müsste auf jeden Fall den Speedport finden und auch die FTP IP bei der Gelegenheit wieder auf den Standardwert zurückstellen.
 
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Jpascher

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Inzwischen hab ich etwas an der Upload routine geändert, nun sollte es auch unter ArchLinux funktionieren.
IP des Routers wird nun automatsch mit UDP auf 192.168.178.1 gesetzt. Ping ist nicht mehr in Verwendung.

Deine Anpassungen für ArchLinux haben zumindest bei mir unter Ubuntu 12.0 nicht verwendeter.
 

oNNy

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[Unnötiges Vollzitat des vorangegangenen Beitrags entfernt - Ernest015]

ah prima! wenn ich das richtig sehe, wird vom perl-script sogar gegengeprüft ob die ftp-verbindung tatsächlich aufgebaut werden konnte? denn das kam bei mir auch öfters vor, dass das script weiterlief obwohl der ftp client vermeldet hatte, dass die verbindung nicht aufgebaut werden konnte.
 

Jpascher

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Ja, probiere es bitte aus ich habe es nur bei mir probiert es gibt noch keine weiteren Rückmeldungen dazu.