[Frage] Splitter für Reihenanschluss für RJ11-Steckdose

Rusty Shackleford

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Hallo, meine Damen und Herren,

Ich habe einen All-IP-Anschluss und somit den Splitter weggeworfen. Habe auch ein CAT8.1-Kabel verlegt und ein Keystonemodul drangekrimpt. Somit ist die TAE-dose auch Geschichte. Mein neuer Plan: Eine Reihenschaltung. Nach dem CAT8.1-Kabel ein Splitter, DSL-Port vom Splitter zum RJ45 und aus zwei Adernklemmstellen des Splitters zu einem herkömmlichen Telefonkabel zum RJ11-Passthrough des Unterputz-WLAN-Access-Point.
Meine Frage: Kriege ich auch nach dem Splitter, dem herkömmlichen Telefonkabel und dem RJ11-Passthrough des AC die 40Gbit/s aus dem CAT8.1? Das herkömmliche Telefonkabel ist höchstens 3m lang, an einer Stelle von Stromkabeln mindestens ca. 25cm entfernt und auch von cat7-Kabeln umringt. Kommen am ende die 40Gbit/s oder wird das sogar schon am Splitter gedämmt? Oder funktioniert ein IP-Anschluss gar nicht mehr mit einem Splitter?

Oder habt ihr Leute eine andere Idee, womit ich den RJ11-Anschluss des Access Points belegen soll. Etwas hausinternes, ohne Anschluss zum Hausübergabepunkt. Ich kann den RJ11-Anschluss nicht leerstehen lassen. Ich krieg sonst eine Krise. Wie viel Volt und Ampere laufen durch so ein Telefonanschluss? Kann ich 5V 1,2A DC oder 12V 2A DC durch den Passthrough bringen?
 

schnurgly

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Bei einem All-IP-Anschluss brauchst du keinen Splitter. Welcher Router werkelt bei dir?
 

Charlies Tante

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Ein ziemliches Chaos, den Splitter weggeworfen und dann doch angeschlossen. Soll das jemand verstehen können, was da geplant ist?
 

Rusty Shackleford

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Bei einem All-IP-Anschluss brauchst du keinen Splitter. Welcher Router werkelt bei dir?
Dass ich keinen Splitter für einen All-IP-Anschluss brauche, weiß ich. Ich denke an Splitter nur um entweder die Steckdose RJ45-Keysone zu verwenden oder anstelle die RJ11-Steckdose an meinem Unterputz Access Point. Reihenschaltung, wie gesagt. An einer der Anschlüssen sind folgende endgeräte vorgesehen: Vigor 130 modem gefolgt von einem Mikrotik Router.

[Edit Novize: Beiträge zusammen gefasst - siehe Forumsregeln]

[Edit Novize: Überflüssiges Fullquote des Beitrag direkt darüber gelöscht - siehe Forumsregeln]
Nur eine Reihenschaltung. Damit ich zwischen zwei Steckdosen wählen kann. Der Splitter selbst wird sowieso hinter einer Revisionstür verborgen.
 
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Rusty Shackleford

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[Edit Novize: Überflüssiges Fullquote des Beitrag direkt darüber gelöscht - siehe Forumsregeln]
Nur technisch. 40Gbit/s ist das, was das Kabel übertragen kann. Nicht das, was mein Anbieter zur zeit bietet.
 
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KunterBunter

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Das herkömmliche Telefonkabel ist höchstens 3m lang, an einer Stelle von Stromkabeln mindestens ca. 25cm entfernt und auch von cat7-Kabeln umringt. Kommen am ende die 40Gbit/s
Ja, das geht rein technisch über herkömmliches Telefonkabel. :)
Du kannst auch noch 12V 2A DC anstandslos durch bringen.
 

sonyKatze

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nicht leerstehen lassen. Ich krieg sonst eine Krise
a) einen anderen Access-Point kaufen oder
b) eine Deckelchen vor/auf die Buchse machen.
Begründung: RJ-11 hat in Deutschland in Dosen keine Bedeutung und sollte daher nicht belegt werden – verwirrt nur und führt zur Fehlbedienung.
 

Rusty Shackleford

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RJ-11 hat in Deutschland in Dosen keine Bedeutung und sollte daher nicht belegt werden – verwirrt nur und führt zur Fehlbedienung.
Ich kann mir nicht vorstellen wie jamand mit RJ11 überfordert sein kann. Ich habe alle TAE-Steckdosen entfernt und durch RJ45-Steckdosen ersetzt.
Wenn ich es mit Strom lassen soll, dann bleiben mir die Optionen Reihenschaltung oder zwei Endgeräte an RJ11. TAE ist bei mir Geschichte. Und wenn bei mir schon was veraltetes da steht, spielt es für mich keine Rolle, ob es TAE oder RJ11 ist. Doppel RJ11-Kabel und RJ11 zu RJ45 Kabel gibt es in Deutschland sowieso genug. Zeitgemäß/relevant ist es sowieso nicht, da ich All-IP habe.
Sowieso, statt TAE hätte die Bundespost aus Beispiel der USA RJ11 einführen sollen, statt seinen eigenen Müll zu machen. Kannst ja kaum TAE-Buchsen rausziehen ohne die Steckdose mit rauszusiehen.
Da kann ich deine Begründung zu Option B nicht teilen.

Da fällt mir auch ein, ein SIP-Gatewaz sollte mehr als einen SIP-Account unterstützen. Unten ist schon ein Subnetz mit SIP aus Fritzbox. Da ich Routen zu den jeweiligen anderen Subnetz erstellte, kann ein SIP-gate von oben sich als IP-Telefon client bei der Fritzbox unten anmelden. Somit kann ich die Rufnummer von unten zum RJ11-port des SIP-gates zum RJ11 passthrough leiten. Dann bleibt die Frage: Wohin soll die leitung führen? Sollte RJ11 jemanden überfordern kann am anderen Ende ja sowieso jederzeit eine TAE-Steckdose angebracht werden anstelle von RJ11 Aufputz.
 

sonyKatze

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Ich habe alle TAE-Steckdosen entfernt und durch RJ45-Steckdosen ersetzt.
Das kannst Du gerne machen. Nennt sich strukturierte Verkabelung. Nur hat das nix mit einer RJ-11-Buchse zu tun. Entkräftet oder überwiegt also nicht meine Begründung. Mein Rat, denke an Deine Mitmenschen und mache eine Blende über diese Buchse. Du wolltest unsere Ideen hören. Und das ist meine, die ich wirklich ernst meine.
 

Rusty Shackleford

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Nur hat das nix mit einer RJ-11-Buchse zu tun.
Das hat mit dem RJ11 soviel zutun, dass ich den port mit einer RJ45 in Reihe schalten kann. Damit kann ich dann zwischen der RJ45-Steckdose und RJ11-port wählen. Denn die Allnet und Sphairon VDSL-Modems haben immernoch RJ11 ports für DSL. Mit der Reihenschaltung hätte ich die Interchangeability, wo mit ich im falle eines RJ11 VDSL-Modems den RJ11-port belegen kann und keinen RJ11-zu-RJ45 Kabel dann brauche.

Ich weiß nicht was daran strukturiert sein soll. Vom Keller zum dach verlegte ich das neueste Kabel, crimpte im Keller adern 4 und 5 am Hausübergabepunkt und crimpte am anderen Ende ein Keystonemodul. Also einfach ein Kabel vom HÜP zum zielort. Simpler gehts nicht. Bis auf die Adern ist der einzige Unterschied die Steckdose. Wo liegt da die Struktur? Und ich werde auch beide Steckdosen mit HÜP markieren, sollte ich mich für die Reihenschaltung entscheiden. Ansonsten nur die RJ45-Blende. Als ich das betreffene Kabel verlegte hatte ich aus kleiner Hoffnung auf FTTH, auch nur Fritzbox im Sinn. Da ich keine Fritzbox mehr will, dachte ich, dass, wenn eine Reihenschaltung verlustfrei funktioniert, könnte ich den RJ11 belegen im Falle eines RJ11 VDSL-Modems. Ich würde Modems auch Quartalsweise wechseln.

Darum diese Fragen: Funktioniert ein Splitter bei All-IP? Funktioniert das verlustfrei aus CAT8.1 zu DSL-Port CAT8.1 und zu b2+a2 (die adern zum RJ11-Port)?
Ansonsten leite ich den Plan ein, worüber KunterBunter mir eine redundante aber lustige Antwort gab.

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Die Antwort ist einfach: An ein analoges Telefon, welches auf diese Rufnummer reagieren soll. :)
Das weiß ich :). Eine Idee welcher Ort?
 
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KunterBunter

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Ich weiß nicht was daran strukturiert sein soll.
...
Wo liegt da die Struktur?
Nirgends. Deshalb ist das ja keine strukturierte Verkabelung.
Ein Splitter funktioniert auch bei All-IP, er braucht nur nichts zu splitten, und eine Reihenschaltung aus CAT8.1 zu DSL-Port CAT8.1 und zu b2+a2 funktioniert auch.
 

sonyKatze

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KunterBunter

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Ja, natürlich. Absolut verlustfrei. Kannst du dich darauf verlassen. Probiere es einfach mal aus.
 

Rusty Shackleford

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Ja, natürlich. Absolut verlustfrei. Kannst du dich darauf verlassen. Probiere es einfach mal aus.
Danke. Ich werde es in Betracht ziehen solange die Hohlwand noch nicht fertig ist.

-- Zusammenführung Doppelpost gemäß Boardregeln by stoney

Beinahe hätte ich einen Fehler in meinem Plan behalten. In der Skizze für Reihenschaltung nach Splitter https://www.router-faq.de/haus/splitter/apl_tae_splitter_tae_analog.png habe ich bemerkt dass ein Splitter für DSL eigene Klemm/Crimp anschlüsse a+b hat. Hätte ich das nicht bemerkt, hätte ich mir ein Keystone-Modul zu viel gekauft. So kann ich mir zumindest ein Keystone sparen.
 
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