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Anfang der Woche hatten sich die Wettbewerber der Telekom erneut darüber beklagt, dass ihre Kunden nicht schnell genug umgestellt würden. Nun meldet sich die Telekom zu Wort und gibt den schwarzen Peter erstmals zurück: Die Wettbewerber müssten selber ihre Hausaufgaben machen.
Im Streit um die verzögerte Freischaltung von vermutlich rund 100.000 DSL-Kunden alternativer Anbieter schlägt die Deutsche Telekom nun zurück. Nach eigenen Angaben erfüllt die Telekom bereits drei Monate früher als gewünscht die Vorgaben der Bundesnetzagentur und stellt die von der BNetzA gewünschten Schaltkapazitäten (330.000) für die letzte Meile zur Verfügung. Dadurch hätten sich die Arbeitsrückstände signifikant reduziert.
T-Home gibt den schwarzen Peter zurück
Trotz der erhöhten Schaltkapazitäten könne es für die Kunden aber trotzdem zu Verzögerungen beim Anschluss von DSL kommen. Ursächlich dafür sei aus Sicht von T-Home das Verhalten der Wettbewerber, die immer noch größere Mengen als verabredet bei T-Home nachfragten. Die Wettbewerber überschritten immer wieder die vereinbarten Auftragsmengen und hielten sich nicht an die Planabsprachen, so T-Home-Chef Timotheus Höttges.
Quelle und Kompletter Artikel hier
Damit dürfte wohl einigen Leuten der Wind aus den Segeln genommen worden sein die immer meinen es liegt an der T-com wenn die Schaltung ewig dauert.
Im Streit um die verzögerte Freischaltung von vermutlich rund 100.000 DSL-Kunden alternativer Anbieter schlägt die Deutsche Telekom nun zurück. Nach eigenen Angaben erfüllt die Telekom bereits drei Monate früher als gewünscht die Vorgaben der Bundesnetzagentur und stellt die von der BNetzA gewünschten Schaltkapazitäten (330.000) für die letzte Meile zur Verfügung. Dadurch hätten sich die Arbeitsrückstände signifikant reduziert.
T-Home gibt den schwarzen Peter zurück
Trotz der erhöhten Schaltkapazitäten könne es für die Kunden aber trotzdem zu Verzögerungen beim Anschluss von DSL kommen. Ursächlich dafür sei aus Sicht von T-Home das Verhalten der Wettbewerber, die immer noch größere Mengen als verabredet bei T-Home nachfragten. Die Wettbewerber überschritten immer wieder die vereinbarten Auftragsmengen und hielten sich nicht an die Planabsprachen, so T-Home-Chef Timotheus Höttges.
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Damit dürfte wohl einigen Leuten der Wind aus den Segeln genommen worden sein die immer meinen es liegt an der T-com wenn die Schaltung ewig dauert.