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T-Online präsentiert das Internet-Telefon auf Basis von VoIP

Dieses Thema im Forum "Telekom VoIP" wurde erstellt von Redaktion, 7 März 2005.

  1. Redaktion

    Redaktion IPPF-Reporter

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    T-Online präsentiert das Internet-Telefon auf Basis von Voice over IP Technologie

    T-Online/Bonn/Darmstadt, 7. März 2005 – T-Online präsentiert auf der CeBIT 2005 in Hannover einen neuen Communication Service auf Basis der Voice over IP (VoIP) Technologie. Die dafür kostenlos bereitgestellte Software lässt sich einfach auf jedem handelsüblichen PC* mit Soundkarte und Headset (Mikrofon und Ohrhörer) installieren. T-Online plant zudem kurzfristig das Angebot von Hardware für die Nutzung des VoIP-Service, mit der dann auch bereits vorhandene Analog-Telefongeräte genutzt werden können. Das Angebot steht allen Kunden von T-Online zur Verfügung, empfiehlt sich aber aus Gründen der Sprachqualität besonders für die Nutzung in Verbindung mit einem DSL-Anschluss**. Mit mehr als 3,2 Millionen Kunden in DSL-Tarifen bietet T-Online der mit Abstand größten Breitband-Community Deutschlands kostenlose Gespräche mit VoIP.

    „Mit dem Angebot auf Basis der VoIP-Technologie bauen wir den Leistungsumfang für unsere Kunden aus und ermöglichen es, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Breitband-Internet voll auszukosten. Unsere Lösung ist komfortabel und einfach zu bedienen“, sagt Burkhard Graßmann, Vorstand Medien der T-Online International AG. „Der Markt entwickelt sich rasant in Richtung so genannter Triple-Play-Angebote, die das Internet, Unterhaltung und Kommunikationsservices kombinieren. Mit dem neuen VoIP-Angebot als Ergänzung zu unseren Breitbandangeboten und Services, wie etwa Video on Demand oder Musicload, bietet T-Online bereits heute alle wesentlichen Bausteine künftiger Triple-Play-Angebote und ist damit hervorragend für die weitere Marktentwicklung positioniert.“

    Das T-Online Internet-Telefon steht allen Kunden zur Verfügung. Die Kunden registrieren sich vor der ersten Nutzung und bekommen eine spezielle Rufnummer zugeteilt. Beim Installieren führt die Software automatisch einen Netzwerktest durch, der auf notwendige Voraussetzungen und gegebenenfalls vorzunehmende Einstellungsänderungen hinweist. Sind die einzelnen Schritte erfolgt, kann es auch schon losgehen: einfach die Nummer eingeben und die Gesprächstaste drücken.

    Kunden, die das T-Online Internet-Telefon nutzen, kommunizieren untereinander ohne Zusatzkosten***. Auch Gespräche ins nationale Festnetz (2,9 Cent/Minute) oder zu nationalen Mobilfunkanbietern (22 Cent/Minute) sind möglich. T-Online Kunden können sich dabei nicht nur über die zugeteilte 032-Nummer anrufen, sondern auch komfortabel über ihre jeweilige T-Online eMail-Adresse.

    Eine übersichtliche Bedienung, hohe Sprachqualität und die einfache Installation sind wesentliche Merkmale des Produkts. Den Nutzern steht außerdem ein zentrales Adressbuch zur Verfügung, auf das sie, ähnlich wie bei WebMail, unabhängig von ihrem Aufenthaltsort zugreifen können. Dort können bis zu 100 Kurzwahlnummern eingespeichert werden. Zudem bietet das Internet-Telefon von T-Online eine Anrufliste für selbstgeführte und eingehende Gespräche sowie eine Voice to eMail Funktion, die – ähnlich einem Anrufbeantworter – Nachrichten an das jeweilige T-Online Postfach weiterleitet. Der Nutzer kann Konferenzgespräche führen, das Mikrofon bei Gesprächspausen stumm schalten oder auch Anrufe gegen einen geringen Aufpreis über das Internet an eine beliebige Festnetznummer weiterleiten, falls die Leitung besetzt oder der Computer gerade offline ist.

    Quelle: Pressemitteilung

    * Systemvoraussetzungen: Prozessor (mind. 400 MHz); mind. 64 MB Arbeitsspeicher (RAM); mind. 20 MB freier Festplattenspeicher; Windows 98/ME/NT4.0/2000/XP; DirectX Version 8 oder höher.
    ** T-DSL ist in vielen Anschlussbereichen verfügbar.
    *** Zzgl. der nach dem jeweiligen Tarif anfallenden Online-Kosten.
     
  2. iuma2000

    iuma2000 Neuer User

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    2,9 cent die Minute ist ja ein wirklich radikaler Schritt.
    Falls T-Online nicht noch irgendeinen zusätzlichen Anreiz gibt wird wohl kaum jemand der sich mit Voip auskennt zu "T-Online Voip" gehen bzw. wechseln. Der Anreiz könnte die Erreichbarkeit unter der eigenen T-COM Festnetznummer sein.
     
  3. mberg

    mberg Neuer User

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    Guten Morgen Telekom!
    Auch schon ausgeschlafen?? :idea:
     
  4. Rovin

    Rovin Mitglied

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    Irgendwie sind die krank, oder? Machen die keinen Marktvergleich? Wer schliesst denn Vertrag zu solchen Konditionen ab (Equipment nicht vergessen), wenn sogar call by call im Festnetz günstiger ist?
     
  5. Odysseus

    Odysseus Aktives Mitglied

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    Ganz einfach die leute, die ihre Telekommunikationsnews aus dem Telekomnewsletter beziehen. 2,9 Ct/Min ist doch günstig im Vergleich zu den normalen Telekompreisen. Und wer dann schon mal Kunde ist, möchte auch nicht ständig seine Rufnummer wechseln, falls er aus dem Vertrag mit einer 120-monatigen Mindestvertragslaufzeit wieder raus darf.
     
  6. crusader

    crusader Mitglied

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    Ja, die T-Manager müssen halt in den nächsten Jahren einen ziemlichen Eiertanz aufführen zwischen
    - irgendwie auf der VoIP-Welle mitschwimmen und
    - bloss nicht die Kunden umsonst telefonieren lassen

    Ich schätze, die Abteilung T-Desinformation arbeitet schon mit Hochdruck an der nächsten Info-Kampagne.

    crusader
     
  7. Rovin

    Rovin Mitglied

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    Warum die Rufnummer wechseln? Die kann man doch portieren ... Aber ich weiß schon, was du meinst. Z. B. meine Schwiegermutter. Die bleibt bei der T-Com so lange sie lebt. Warum auch nicht? Geld hat sie genug und ihr Telefon hat bisher immer gut funktioniert ;)
     
  8. IntelliFon

    IntelliFon Mitglied

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    Ich finde die den Ansatz von T-Online nicht schlecht. Viele Kunden achten eben auf den Namen Telekom oder T-Online. Sicherlich gibt es eine 01805- oder sogar eine 0190-Hotline. Da fühlt man sich als Telekomkunde doch sehr wohl. Zudem ist es möglich als VoIP-Anfänger mit Sicherheit zu sagen "VoIP ich habe es versucht und die Telekom hatte mal wieder recht, dass ist nichts für mich und ich telefoniere wieder mit meinem Wählscheiben-Telefon"
    :iih:
     
  9. susanne

    susanne Aktives Mitglied

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    Will die T-COM "radikale Schnitte" -NEIN.
    Es hätte bei der T-COM dieses Jahr garantiert noch kein VoIP-Angebot gegeben, aber das es Arcor nicht lassen konnte. (übrigens zu fast gleichen Konditionen)
    Fakt ist, Arcor -als Vollanschlussanbieter- war zu schnell, & wird dies auch bereuen. Aber man wollte halt mal wieder schneller sein, als die T-COM....
    So hat man sich nun fette -eigentlich gesicherte Gewinne- der nächsten 2-3 Jahre verspielt.
    Denn erstens:
    - wird kaum jemand die Angebote von Arcor & T-COM nutzen
    Aber zweitens:
    - Damit, dass nun die beiden grössten Festnetzgrössen VoIP anbieten, erlebt VoIP ein Riesen-Marketing-Schub ..... den die T-COM garantiert gerne noch 2-3 Jahre herausgezögert hätte.
     
  10. atlantis

    atlantis Neuer User

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    Hallo zusammen,

    auf der HP von T-Online http://www2.service.t-online.de/dyn/c/26/11/26/2611266.html kann man sich mittlerweile für Internet-Telefonie anmelden. Das einzige was ein bisschen verwundert ist das man wohl offenbar (noch) nicht auf der zugeteilten 032- Nummer von einem ISDN oder analog Anschluss von "außen" angerufen werden kann. Ankommende Gespräche wären also im Moment nur von T-Online Usern aus möglich die ebenfalls für diesen Dienst angemeldet sind.
     
  11. TWELVE

    TWELVE Aktives Mitglied

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    Tja, wir alle hier haben wohl mitgeholfen, das VoIP auch in Deutschland zu einer ernstzunehmenden Alternative geworden ist, auch wenn die großen Telefon Anbieter dies bestimmt gerne verhindert hätten.Nun hat Big Pink die Flucht nach vorne angetreten.Gut, man muß die auch verstehen, jeder der ein Monopol hat, will sich das natürlich auf ewig sichern und außerdem wird dies auch weitreichende Konsequenzen im Konzern haben, Arbeitsplätze /Umschulung etc.Trotzdem denke ich, das man den Fortschritt nicht aufhalten kann und auch nicht sollte.Es ergeben sich dadurch ja auch wieder zahlreiche neue Möglichkeiten.Das einzige, was es uns abverlangt, ist Flexibilität und die Bereitschaft, Veränderungen anzunehmen.Und gerade damit tun wir Deutschen uns sehr schwer im Moment.

    Grüße

    TWELVE
     
  12. rollo

    rollo IPPF-Promi

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    Au Mann, die 032 Nummer ist ja noch nichtmal über T-Com erreichbar. Das war das Mindeste, was ich erwartet hätte. Das die vorhandenen Festnetznummer einbezogen sind war wohl auch nur ein Wunschtraum.

    In der jetzigen Form ist der Nutzwert für mich gleich Null.

    Bei Anrug der 032 habe ich übrgens gleichzeitig eine Ansage und ein Besetzzeichen gehabt :gruebel:

    jo

    Edit: Habe mich angemeldet und hier mal meine ersten Eindrücke zusammengeschrieben
     
  13. J

    J Neuer User

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    Was mich noch skeptischer macht sind diese Automatismen, Selbsttests und Konfigurationsäderungen.
    Ob es danach so ist das T- VoIP super geht, alle anderen Einstellungen aber im Eimer sind?
     
  14. traxanos

    traxanos Mitglied

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    Also ich nutze VoIPhauptsählich um von BigPink weg zu kommen. Und alle in meinem Umkreis dennen ich VoIP eingerivhtet hab sehen das genau so.

    Also selbst wenn die T-Kom VoIP für reguläre Preise anbieten würde:
    Nein Danke. Und hier spielt Geld keine Rolle!

    Skype ist auch so ein Fall. Eigenes System nur mit eigenen Diensten nutzbar. Also Skype -> nein danke!
     
  15. TWELVE

    TWELVE Aktives Mitglied

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    Selbst Skype hat seine Anwendungsgebiete, die nicht unbedingt deckungsgleich mit SIPhonie sind.Ein Skype bekommt man sogar hinter einem zugenagelten Firmen LAN zum laufen, was man von SIP ja nicht behaupten kann.Auch ist die Sprachqualität bei Skype noch um einiges besser als bei SIP, und das völlig ohne Einstellungen am Netzwerk.
    Skype in Hardware würde mir eigentlich noch besser gefallen als SIP.

    Grüße

    TWELVE
     
  16. mega

    mega IPPF-Urgestein

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    Halb in Hardware gibt es das schon mit dem Siemens M34 USB :
    http://communications.siemens.com/cds/frontdoor/0,2241,de_de_0_48885_rArNrNrNrN_1%3A181,00.html

    Das teil wird an den PC angeschloßen, wo Skype drauf läuft.
    Dafür braucht es noch ein passendes Telefon (die neuen Siemens gigaset Geräte)
    ruft einer über Skype an klingelen die Schnurlostelefone (oder nur ein bestimmtes) und man kann drangehen. Ausserdem kann man per Skpe auch raustelefoniren. Dazu wählt man die interne Nummer des M34 und sieht dann die Onlineliste von Skype. Skype muss dazu auf dem PC laufen. Aussederm geht Textchat per Skype (für die SMS-Junkies)

    Gleiches soll auch mit SIPPS-Software gehen, habe ich aber nicht getestet.

    Ausserdem geht folgendes:
    Soundkarte(Schnurlos-Lautsprecher) für den PC.
    Anzeige von Windows-Standard Meldungen auf dem Gigaset (auch eBay-Toolbar)
    Fernsteuern jeder Software, die sich per Tastatur steuern läßt (z.B. Winamp).
    Internetzugang bei ISDN-Basen
    ICQ/AOL/... (dazu darf keine ICQ/AOL/...-Software auf dem PC laufen)
     
  17. TWELVE

    TWELVE Aktives Mitglied

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    NeeeNeeee..ich benutze VoIP über eine Fritz Fon und kann mich schwer damit anfreunden, den PC hochzufahren, wenn ich telefonieren will...zum experimentieren isses ok, oder wenn ich mal geschäftlich im Ausland bin mit Laptop isses auch akzeptabel, aber fürs tägliche telefonieren nee nee.
    Außerdem was bringt es finanziell...? Ne Sparvorwahl für Festnetz 0.9 Cent/min, zu anderen Arcor Anschlüssen telefoniere ich kostenlos, zu anderen VoIP Anschlüssen auch, da mußt Du verdammt gute Argumente
    haben, um den PC zum telefonieren zu benutzen...


    Grüße

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  18. mega

    mega IPPF-Urgestein

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    Wolltest du nicht Skype in Hardware haben?
    Ist sicher eine Experimentierlösung, schon weil es kein Skype-in gibt.

    Mein Hauptgrund das zu kaufen war die PC-Fernsteureung und Schnurlos Musik hören
     
  19. mega

    mega IPPF-Urgestein

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  20. TWELVE

    TWELVE Aktives Mitglied

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    Ist trotzdem nicht Skype in Hardware, weil die Software auf Deinem PC läuft.

    Grüße

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