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[Frage] Telekom 1024er@56db auf 2000er RAM IP Anschluß umstellen?

Dieses Thema im Forum "Telekom VoIP" wurde erstellt von hightower997, 14 Dez. 2011.

  1. hightower997

    hightower997 Neuer User

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    Mir wurde heute angeboten mein Anschluß auf 2000er RAM umzustellen aber halt ein IP Anschluß!

    Fällt dann mein ISDN auch weg?
    Brauch ich dann eine VoiP TK?
    Gehn meine ISDN Telefone?
    Was passiert wenn ich per downloads die leitung auslaste geht dann kein telefon mehr?
    Wieviel kb/s zieht das Telefon?

    Würdet ihr das machen?
     
  2. umago

    umago Neuer User

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    2000 und ip geht net,muss mind. ein 3000 sein bei der Telekom
     
  3. loeben

    loeben IPPF-Promi

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    #3 loeben, 14 Dez. 2011
    Zuletzt bearbeitet: 14 Dez. 2011
    Erst einmal herzlich willkommen im Forum!
    • Dein ISDN fällt weg, der Preis wird wahrscheinlich um fünf Euro weniger sein.
    • Ohne zu wissen, was du bisher hast: Du brauchst auf jeden Fall eine TK mit Voice over IP. Falls Du eine FRITZ!Box hast, ist es immerhin möglich, dass die FRITZ!Box ausreicht.
    • Eine FRITZ!Box kann Voice over IP auf ISDN umsetzen, genauso wie auf POT.
    • Ein Download, der die Leitung auslastet, wird wohl im allgemeinen die Kommunikation über Voice over IP werde weniger stark beeinträchtigen. In mir bekannten Fällen war zum Teil Telefonie überhaupt nicht mehr möglich.
    • Für Telefonie musst du so ca. 80 kb rauf und runter rechnen.
    Ich bin bei ISDN geblieben und werden das auch tun, solange die Telekom ISDN anbietet. Die Bequemlichkeit störungsfrei zu telefonieren ist mir lässig fünf Euro im Monat wert.
    Zum Einlesen schau dir mal diesen Artikel an.
     
  4. Andreas Wilke

    Andreas Wilke Mitglied

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    @Umago: Via AnnexJ geht auch ein IP Anschluss mit RAM2k.
     
  5. boorth

    boorth Neuer User

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    Ein funktionierendes QoS (Qualitie of Service) sollte sicherstellen, dass die Telefonie auf jeden Fall funktioniert - auch 2 parallele Calls.
    Dieses QoS wird zum einen im Router zum anderen im Netz der Telekom sichergestellt.
     
  6. boorth

    boorth Neuer User

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    Zu beneiden, der sonst keine Sorgen hat ....
     
  7. mikrogigant

    mikrogigant Guest

    QoS kann nicht sicherstellen, dass die für VoIP zwingend notwendige Breitbandverbindung störungsfrei arbeitet. Und da der Aufbau einer Breitbandverbindung viel komplizierter ist als ein schlichter Kupferdraht, kann es da auch häufiger zu Störungen kommen. Allein auf der Strecke zwischen Teilnehmer und "Vermittlungsstelle" können ausfallen oder durch Fehlkonfiguration gestört sein: VoIP-ATA, DSL-Modem, DSLAM (DSL-Gegenstelle), Login-Server beim Provider, SIP-Server, Nameserver fürs Routing der VoIP-Pakete zum SIP-Server etc. pp. Bei konventionellen Festnetzanschlüssen kann auf derselben Strecke ausfallen: ein Stück passiver Kupferdraht. Man kann sich ausmalen, was zuverlässiger ist.

    QoS nutzt nur etwas, wenn der Breitbandanschluss prinzipiell funktioniert. Und auch mit QoS nimmt die Telefonie Bandbreite vom Internetzugang weg. Auch das passiert bei konventionellen Festnetzanschlüssen nicht.

    Grüßle

    Der Mikrogigant
     
  8. osrem

    osrem Neuer User

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    #8 osrem, 16 Dez. 2011
    Zuletzt bearbeitet: 16 Dez. 2011
    Beachte: AnnexJ können meines wissens nur Fritzbox 7390, Speedport 921 und Speedport 723 (ohne ISDN Buchse)
     
  9. KunterBunter

    KunterBunter IPPF-Urgestein

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    #9 KunterBunter, 16 Dez. 2011
    Zuletzt bearbeitet: 16 Dez. 2011
  10. osrem

    osrem Neuer User

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    #10 osrem, 16 Dez. 2011
    Zuletzt bearbeitet: 16 Dez. 2011
    ui schöne datenbank: 7170-nein 7270-ja 7390-siehe unten
    http://service.avm.de/support/de/SKB/FRITZ-Box-7390/37:Unterstuetzte-DSL-Anschluesse
    Wichtig:
    Annex J unterstützen nur FRITZ!Box-Geräte, deren Seriennummer nicht in diesen Bereichen liegt: ****.330.00.000.001 - ****.330.00.054.465 oder ****.348.00.000.001 - ****.348.00.008.389. Die Seriennummer finden Sie auf dem Aufkleber auf der Geräteunterseite der FRITZ!Box. Annex J ist ein neuer DSL-Standard, der bei der Einführung dieses FRITZ!Box-Modells noch nicht berücksichtigt werden konnte, weil dieser erst jetzt von den DSL-Anbietern angeboten wird.