Heute habe ich nach über zwei Jahren wieder meinen DSL-50-Vertrag erneuert. Das klappte soweit (wie üblich, also Kündigungsvormerkung, dann Anruf).
Bei der Gelegenheit wollte ich auch gleich die 2GB-Mobilfunk-Flat los werden, die man mir bei der letzten Verlängerung aufgeschwatzt hatte und die ich eigentlich gar nicht brauche. Die Hotline-Dame meinte aber, sie sei ausschließlich für DSL zuständig (komisch – denn bei der letzten Verlängerung hatte mir ein und derselbe Mitarbeiter beides verkauft). Nun gut.
Immerhin verband sie mich nach dem Gespräch mit der zuständigen Mobilfunk-Abteilung. Dort sprach ich mit einem sehr freundlichen und angenehmen Mitarbeiter, der mir nach kurzer Wartezeit bestätigte, dass mein Mobilfunkvertrag monatlich kündbar ist. Die Kündigung als solche annehmen dürfe er aber nicht. Das solle ich stattdessen per E-Mail machen. Er nannte sogar eine E-Mail-Adresse, die ich aber dummerweise nicht notierte.
Als ich die geeignete E-Mail-Adresse auf der 1&1-Seite nirgends finden konnte, kündigte ich stattdessen über das Kündigungsformular ("zum nächstmöglichen Zeitpunkt"). Es kam auch sofort per E-Mail eine Eingangsbestätigung und dann nach einiger Zeit die Kündigungsbestätigung. Nur leider wurde als Kündigungstermin ein Datum im Jahr 2027 genannt, so als hätte sich mein Vertrag nach Ablauf der 24 Monate automatisch wieder um ein Jahr verlängert. Das kann ja nicht stimmen.
Also mein erneuter Anruf bei der Hotline. Diesmal aber bei einem ziemlich frechen und verkaufswütigen Mitarbeiter, der mit erklärte, er könnte da nichts machen, weil hier eindeutig der Termin 2027 im System steht, und außerdem könne er mir ein neues Angebot machen, und er müsse zudem wissen, was ich denn jetzt für ein Handy habe etc. (was ich ihm natürlich nicht sagte). Ich erklärte ihm also ausführlich, warum der Kündigungstermin nicht stimmen kann. Daraufhin meinte er, er müsse das mit seinem Vorgesetzten besprechen. Nach vielleicht zwei Minuten in der Warteschleife war er zurück und meinte, er habe sich jetzt beim Vorgesetzten wirklich für mich ins Zeug gelegt und ein noch tolleres Angebot für mich rausgeholt. Ich sagte, ich hätte nach wie vor keinerlei Interesse und wolle nur kündigen. Darauf wurde er etwas patzig und meinte, die Kündigung sei jetzt für 2027 festgelegt und das habe seine Richtigkeit und er könne absolut nichts daran ändern, aber wenn ich ihm nur eine Minute zuhören würde, wäre sein neues Angebot ein wirklich guter Ausweg für mich... An der Stelle wurde ich ungehalten und habe das auch so gesagt (ins Telefon reinschreien hilft ja nichts). Ich glaube, ich habe auch davon gesprochen, meinen Rechtschutz in Anspruch zu nehmen. Ich sagte ihm, ich bräuchte keinen Ausweg, sondern einfach nur die reguläre Kündigung. Dann erklärte ich ihm zum dritten Mal, dass der Vertrag 2024 geschlossen wurde und jetzt monatlich kündbar ist – egal, was im System steht. Es erfolgte eine weitere Rücksprache mit dem Vorgesetzten, wieder zwei oder drei Minuten Warteschleife. Dann war er zurück, und diesmal einsichtig. Es sei wohl wirklich ein Fehler im System, und er habe die Kündigung jetzt entsprechend geändert. Danach endete auf einmal sein Redeschwall und er verabschiedete sich ganz schnell und legte auf. Eine Minute später kam dann die neue Kündigungsbestätigung per E-Mail – jetzt mit korrektem Datum, also Juli 2026. Geht doch.
Bei der Gelegenheit wollte ich auch gleich die 2GB-Mobilfunk-Flat los werden, die man mir bei der letzten Verlängerung aufgeschwatzt hatte und die ich eigentlich gar nicht brauche. Die Hotline-Dame meinte aber, sie sei ausschließlich für DSL zuständig (komisch – denn bei der letzten Verlängerung hatte mir ein und derselbe Mitarbeiter beides verkauft). Nun gut.
Immerhin verband sie mich nach dem Gespräch mit der zuständigen Mobilfunk-Abteilung. Dort sprach ich mit einem sehr freundlichen und angenehmen Mitarbeiter, der mir nach kurzer Wartezeit bestätigte, dass mein Mobilfunkvertrag monatlich kündbar ist. Die Kündigung als solche annehmen dürfe er aber nicht. Das solle ich stattdessen per E-Mail machen. Er nannte sogar eine E-Mail-Adresse, die ich aber dummerweise nicht notierte.
Als ich die geeignete E-Mail-Adresse auf der 1&1-Seite nirgends finden konnte, kündigte ich stattdessen über das Kündigungsformular ("zum nächstmöglichen Zeitpunkt"). Es kam auch sofort per E-Mail eine Eingangsbestätigung und dann nach einiger Zeit die Kündigungsbestätigung. Nur leider wurde als Kündigungstermin ein Datum im Jahr 2027 genannt, so als hätte sich mein Vertrag nach Ablauf der 24 Monate automatisch wieder um ein Jahr verlängert. Das kann ja nicht stimmen.
Also mein erneuter Anruf bei der Hotline. Diesmal aber bei einem ziemlich frechen und verkaufswütigen Mitarbeiter, der mit erklärte, er könnte da nichts machen, weil hier eindeutig der Termin 2027 im System steht, und außerdem könne er mir ein neues Angebot machen, und er müsse zudem wissen, was ich denn jetzt für ein Handy habe etc. (was ich ihm natürlich nicht sagte). Ich erklärte ihm also ausführlich, warum der Kündigungstermin nicht stimmen kann. Daraufhin meinte er, er müsse das mit seinem Vorgesetzten besprechen. Nach vielleicht zwei Minuten in der Warteschleife war er zurück und meinte, er habe sich jetzt beim Vorgesetzten wirklich für mich ins Zeug gelegt und ein noch tolleres Angebot für mich rausgeholt. Ich sagte, ich hätte nach wie vor keinerlei Interesse und wolle nur kündigen. Darauf wurde er etwas patzig und meinte, die Kündigung sei jetzt für 2027 festgelegt und das habe seine Richtigkeit und er könne absolut nichts daran ändern, aber wenn ich ihm nur eine Minute zuhören würde, wäre sein neues Angebot ein wirklich guter Ausweg für mich... An der Stelle wurde ich ungehalten und habe das auch so gesagt (ins Telefon reinschreien hilft ja nichts). Ich glaube, ich habe auch davon gesprochen, meinen Rechtschutz in Anspruch zu nehmen. Ich sagte ihm, ich bräuchte keinen Ausweg, sondern einfach nur die reguläre Kündigung. Dann erklärte ich ihm zum dritten Mal, dass der Vertrag 2024 geschlossen wurde und jetzt monatlich kündbar ist – egal, was im System steht. Es erfolgte eine weitere Rücksprache mit dem Vorgesetzten, wieder zwei oder drei Minuten Warteschleife. Dann war er zurück, und diesmal einsichtig. Es sei wohl wirklich ein Fehler im System, und er habe die Kündigung jetzt entsprechend geändert. Danach endete auf einmal sein Redeschwall und er verabschiedete sich ganz schnell und legte auf. Eine Minute später kam dann die neue Kündigungsbestätigung per E-Mail – jetzt mit korrektem Datum, also Juli 2026. Geht doch.