- Mitglied seit
- 27 Apr 2006
- Beiträge
- 15,684
- Punkte für Reaktionen
- 12
- Punkte
- 38
Heise NEWS 20.02.2008 17:42
Jetzt also doch: Die Hamburger Freenet AG will ihr Zugangsgeschäft verkaufen. Es würden erste Gespräche mit Interessenten geführt, sagte eine Sprecherin am heutigen Mittwoch in Hamburg der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen über eine mögliche Aufspaltung und einen Verkauf der DSL-Sparte nachgedacht. Zu den Interessenten gehörte damals Konkurrent 1&1, der zusammen mit dem Mobilfunkprovider Drillisch eine Übernahme betrieben hatte. Im vergangenen Dezember waren die Pläne dann plötzlich vom Tisch.
Jetzt verpasst sich Freenet eine neue Holding-Struktur. Das DSL-Geschäft soll in einen eigenen Bereich ausgegliedert werden und ist so leichter abzustoßen. In Zukunft will der Konzern auf mobiles Internet und Inhalte setzen, heißt es, das Zugangsgeschäft sei dafür nicht mehr nötig. Die Umstrukturierung will Freenet-Chef Eckhard Spoerr schnell umsetzen, wie er dem Manager Magazin sagte. Demnach spielt Spoerr mit dem Gedanken, aus Freenet ein Medienunternehmen mit Internetportalen für Onlinespiele, Geldanlage und Erotik zu machen.
....
Quelle und weiter hier: http://www.heise.de/newsticker/meldung/103829
Jetzt also doch: Die Hamburger Freenet AG will ihr Zugangsgeschäft verkaufen. Es würden erste Gespräche mit Interessenten geführt, sagte eine Sprecherin am heutigen Mittwoch in Hamburg der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen über eine mögliche Aufspaltung und einen Verkauf der DSL-Sparte nachgedacht. Zu den Interessenten gehörte damals Konkurrent 1&1, der zusammen mit dem Mobilfunkprovider Drillisch eine Übernahme betrieben hatte. Im vergangenen Dezember waren die Pläne dann plötzlich vom Tisch.
Jetzt verpasst sich Freenet eine neue Holding-Struktur. Das DSL-Geschäft soll in einen eigenen Bereich ausgegliedert werden und ist so leichter abzustoßen. In Zukunft will der Konzern auf mobiles Internet und Inhalte setzen, heißt es, das Zugangsgeschäft sei dafür nicht mehr nötig. Die Umstrukturierung will Freenet-Chef Eckhard Spoerr schnell umsetzen, wie er dem Manager Magazin sagte. Demnach spielt Spoerr mit dem Gedanken, aus Freenet ein Medienunternehmen mit Internetportalen für Onlinespiele, Geldanlage und Erotik zu machen.
....
Quelle und weiter hier: http://www.heise.de/newsticker/meldung/103829
Zuletzt bearbeitet: