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(Un-)Regelmäßige Verbindungsabbrüche bei DSL 16k

Dieses Thema im Forum "Allgemein Breitbandanschlüsse" wurde erstellt von merlin2100, 11 Feb. 2007.

  1. merlin2100

    merlin2100 Neuer User

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    Hallo!

    Ich habe da, mal eine Frage, bei der mir hier vielleicht einige ein paar Tipps geben können oder Anregungen haben.

    Das Problem besteht mit meinem DSL Anschluss seit dem Umstieg von DSL 6k auf 16k habe ich immer wieder Unterbrechungen und die Verbindung wird neu aufgebaut.

    1&1 hat bereits einen Techniker beauftragt, dieser hat die Leitung durchgemessen und gemeint mit 1400 Metern wäre diese zu lang und die Dämpfung wäre auch zu hoch für einen stabilen Betrieb. Er hat dann noch meinen alten Splitter gegen einen neueren getauscht der angeblich für 16k besser wäre, da mein alter noch aus den Anfangstagen des DSL stammte. Die Telekom würde auch an meiner Leitung kein 16k vertreiben aber die Reseller würden draufpacken was nur geht. Nur zu witzig das die T-Com in ihrer Datenbank für meinen Anschluss 16k anbietet, wenn das doch nach Techniker gar nicht geht.

    DSL.jpg

    Ich habe nun mal einen Screen-Shot der DSL-Information meiner FBF7170 gemacht und beigefügt.

    Und nun was mir auffällt. Die FBF unterbricht zwischen 4 und 5 Uhr für die Zwangstrennung. Dann läuft die Verbindung zwischen 7 - 12 Stunden ohne Probleme, also so bis in den Nachmittag und dann häufen sich die Probleme mit den DSL-Sync Verlusten und die Box baut die Verbindung Neu auf, dann läuft sie wieder allerdings dann oft nur 30 - 90 Minuten. Gegen Nacht verlängert sich der Abstand wieder und nach der Zwangspause ist es wieder einige Zeit gut.

    Und jetzt verstehe ich einfach nicht mehr was der Telekom Techniker sagte. Wenn doch die Leitung für DSL 16k zu schlecht ist, dann müsste Sie doch kontinuierlich in relativ gleichmäßigen Abständen abbrechen und aber nicht erst einmal 13 Stunden ohne Abbruch (war 10.02.07 so) und das 2 mal Stündlich und dann nur noch 3 x bis zur Zwangstrennung. Mit hat auch mal jemand gesagt, DSL 16k würde bei aushandeln immer eine stabile Verbindungsgeschwindigkeit wählen und die Dämpfung hätte somit lediglich Einfluss auf die Verbindungsgeschwinidigkeit.

    Hat hier noch jemand eine Idee, an was das liegen kann, denn ich bin nun etwas ratlos geworden.

    Sorry, falls das hier schon öfter gefragt wurde.

    Schönes Wochenende
    merlin2100
     
  2. frank_m24

    frank_m24 IPPF-Urgestein

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    Hallo,

    erstmal: Dass du so wenig Antworten bekommst, liegt wohl daran, dass du im falschen Forum gepostet hast. Hier wäre die Frage mit Sicherheit schneller beantwortet worden.

    In dem Forum gibt es auch diesen Beitrag, der dein Problem umfassend behandelt und auch Lösungen parat hat: Howto: Was tun bei DSL-Verbindungsproblemen
    (Deshalb: Ja, die Frage wurde öfter gestellt. So oft, das extra ein Howto geschrieben wurde, damit man nicht immer alles wiederholen muss.)

    Übrigens ist das Verhalten normal, dass am Nachmittag und Abend die Leitung instabil wird. Es gibt nämlich einen Effekt namens "Übersprechen", bei dem sich benachbarte Adern in den dicken T-Com Kabeln gegenseitig beeinflussen. Der Effekt wird stärker, je mehr DSL Nutzer aktiv sind, und die Haupt Surfzeit der Nutzer sind nun mal die Nachmittags- und Abendstunden.

    Viele Grüße

    Frank