[Problem] Unzulässige Verkabelung / DSL-Synchronisierung

@cambell
Zitat : Ist das denn "so einfach" möglich? Ich wohne im ersten Stock.

Theoretisch ja. Es sollte ein Rohr vorhanden sein, in welches das Telefonkabel in den Keller geht. Es könnte aber sein, das du 1 Kabel mit der Wohnung unter dir teilst. Desweiteren muss man den Telekom Verteiler öffnen können. (Die Telekom sieht das nicht gerne, wenn man an Ihre Verteiler geht, könnte eventuell strafbar sein).
Dann muss man halt die Leitung anschlussmässig tauschen, alte Leitung abklemmen, neue Leitung anklemmen.Es gibt 2 unterschiedliche Farbcodierungen der Leitung, man sollte die nehmen, welche dem alten Kabel entspricht.


@Grisu_ :
Vielleicht hilft es, den Metallschirm (bzw. Blanken Draht) in dem Telefonkabel zu Erden.
 
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Zur Frage: "Wem gehört der Anschluß und wer muß ihn instandhalten?" noch ein kleiner Hinweis von mir, weil das entsprechende Urteil des BGH dazu noch nicht ganz so alt ist und schon einiges - im Vergleich zu früheren Urteilen unterer Instanzen - Neues enthielt, was die Pflichten für Vermieter und Mieter angeht.

Mit Aktenzeichen VIII ZR 17/18 hat der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs am 05.12.2018 geurteilt, daß bei einem Mietverhältnis - sofern nichts anderes ausdrücklich vertraglich geregelt wurde - die Verkabelung im Haus vom Vermieter instandzuhalten ist:
Der Umfang der Pflicht des Vermieters zur Gebrauchserhaltung richtet sich danach, was die Parteien als vertragsgemäß vereinbart haben. Fehlt es - wie vorliegend bezüglich der Telefonleitung - an einer vertraglichen Vereinbarung, wird der zum vertragsgemäßen Gebrauch geeignete Zustand im Sinne des § 535 Abs. 1 BGB nach den gesamten Umständen des Mietverhältnisses und den daraus in - gegebenenfalls ergänzender - Auslegung abzuleitenden Standards, insbesondere nach der Mietsache und deren beabsichtigter Nutzung sowie der Verkehrsanschauung unter Beachtung des in § 242 BGB normierten Grundsatzes von Treu und Glauben bestimmt.
[...]
Nach der allgemeinen Verkehrsanschauung kann der Mieter einer Wohnung erwarten, dass die von ihm angemieteten Räume einen Wohnstandard aufweisen, der der üblichen Ausstattung vergleichbarer Wohnungen entspricht. Dabei sind insbesondere das Alter, die Ausstattung und die Art des Gebäudes, aber auch die Höhe der Miete sowie eine eventuelle Ortssitte zu berücksichtigen.
[...]
Es kann dahinstehen, ob ein funktionierender Telefonanschluss mangels einer gegenteiligen Vereinbarung vom Vermieter schon unter dem Gesichtspunkt eines nach der Verkehrsanschauung jedenfalls geschuldeten Mindeststandards zeitgemäßer Wohnnutzung geschuldet ist.
[...]
Jedenfalls dann, wenn die Wohnung - wie vorliegend - mit einer sichtbaren Telefonanschlussdose ausgestattet ist, umfasst der zumindest im Wege ergänzender Auslegung zu ermittelnde vertragsgemäße Zustand einen (auch funktionsfähigen) Telefonanschluss. Dazu gehört - selbstverständlich - die Möglichkeit des Mieters, diesen Anschluss nach Abschluss eines Vertrages mit einem Telekommunikationsanbieter ohne Weiteres nutzen zu können, das heißt ohne zuerst noch Verkabelungsarbeiten von dem Anschluss in der Wohnung bis zu einem gegebenenfalls - wie hier - im Keller des Mehrfamilienhauses liegenden Hausanschlusspunkt (APL) vornehmen zu müssen.
Ich gehe mal davon aus, daß das bei den meisten älteren Mietverträgen nicht gegenteilig geregelt ist, weil die Rechtssprechung früher auch überwiegend davon ausging, daß der Mieter - sofern er den Anschluß nutzen will - für Probleme in der Installation hinter dem APL bis zu seiner TAE einzustehen hätte und der Vermieter die notwendigen Arbeiten nur genehmigen und dulden müsse.

Nach dem BGH-Urteil ist nun aber der Vermieter in der Pflicht, für die vertragsgemäße Beschaffenheit der Mietsache zu sorgen (wozu nach allgemeiner Verkehrsauffassung auch ein funktionierender Telefonanschluß gehören wird) und einen vorhandenen Telefonanschluß auch so bereitzuhalten, daß der Mieter diesen nutzen kann.
 
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Mal was anderes: Unmittelbar neben der Dose befindet sich rechts eine bzw. zwei Steckdosen und wiederum daneben der TV-Kabelanschluss. Wäre es möglich, dass es hier evtl. zu Störungen kommt?

Ich würde an einem Vectoring-VDSL-Anschluss beim gehäuften Auftreten von Signalverlusten ("Abreißen" der DSL-Syncronisation) Störungen durch Interferenzen grds. immer in Betracht ziehen.

Steckt das Netzteil deines Routers in der Steckdose, welche sich direkt neben der Telefonleitung befindet? Hast du den Router schon mal an eine weiter entfernte Steckdose angeschlossen?

Benutzen du oder deine Nachbarn/Mitbewohner Powerline-Adapter?

Auffällig ist auch, dass die Bandbreite immer geringer wird. Nach dem letzten Portwechsel von Techniker 3 schrumpfte sie innerhalb weniger Tage von 100.000 auf 75.000 bis auf 42.400.

Da du einen 100 MBit-Anschluss hast, würde ich vermuten, dass die stufenweise Reduzierung deiner Bandbreite nach den häufigen Resyncs dem DLM geschuldet ist.
 
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Wenn ich mich recht erinnere, war es ein solches ARGUS DSL-Testgerät.
Da hast du gut aufgepasst. :) Mit dem Argus kann man aber keine galvanische Messung durchführen. Dazu bräuchte es die Copper Box.

@pw2812: Das kann man vermuten, in den Einstellungen ist aber zu sehen, dass DLM nicht aktiviert ist.
Ich würde an einem Vectoring-VDSL-Anschluss beim gehäuften Auftreten von Signalverlusten ("Abreißen" der DSL-Synchronisation) Störungen durch Interferenzen grds. immer in Betracht ziehen.
Möglich wäre das natürlich, z.B. auch durch Powerline in der näheren Umgebung. Andererseits sieht das Spektrum von @cambell sehr unauffällig aus.
 
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Moin Freunde, Vermutungen werden nicht weiterhelfen, nur messen und testen.
Strategie: TAE-dose mit üblichem Telefonkabel vorbereiten und Service bitten, diese an den APL anzuschließen. Damit Unbefugte keinen Zugriff haben, diese im eigenen Keller stationieren.
Fritzbox hinreichend lange Zeit im Keller betreiben, um urteilen zu können.
Wenn die Störungen bleiben, liegt der Fehler eindeutig beim Provider.
Ich denke, der Service wird auf diese Strategie eingehen, denn die Leute sind durchaus bemüht, ihre Kunden zufrieden zu stellen.
Wenn die Störungen im Keller weg sind, muß die Schwachstelle in der Verkabelung zu Deiner Wohnung zu finden sein.
Vorher noch klären, ob mehrere TAE-dosen in Reihe in der Wohnung installiert sind. Die Fritzbox sollte optimal an der ersten Dose hängen :)
 
Vielen Dank für eure Bemühungen!

Hier noch zwei Screenshots aus der FritzBox von heute Morgen:

pcPaAPo.png

hDUyh5j.png


Möglich wäre das natürlich, z.B. auch durch Powerline in der näheren Umgebung.
Gibt es eine Möglichkeit, das irgendwie mit Hilfe von Messgeräten herauszufinden, oder bliebe da nur das Abklappern sämtlicher Bewohner?

Vorher noch klären, ob mehrere TAE-dosen in Reihe in der Wohnung installiert sind.
In der Wohnung gibt es nur eine einzige TAE-Dose.

Fritzbox hinreichend lange Zeit im Keller betreiben, um urteilen zu können.
Das Problem ist, dass im Erdgeschoss eine Sanitärfirma betrieben wird, die ihr Lager im Keller hat. Aber auch sonst bin ich nicht sicher, ob das Betreiben des Routers vom Keller aus in unserem Mehrparteienhaus ohne weiteres möglich sein wird.

Mit dem Argus kann man aber keine galvanische Messung durchführen. Dazu bräuchte es die Copper Box.
Ich meine mich daran erinnern zu können, dass der allererste Techniker (der tatsächlich auch von der Telekom war) meinte, dass die Leitung galvanisch in Ordnung sei. Meine Hand ins Feuer legen würde ich dafür allerdings nicht. Höchstens mal drüberhalten. :D

Kommt die Meldung jetzt bei jeder Neusynchronisation oder nur manchmal?
Noch mal hierzu. Seit gestern kommt diese Meldung sehr regelmäßig:
An der DSL Leitung wurde eine Beeinträchtigung des Signals durch eine unzulässige Verkabelung erkannt. Bitte prüfen Sie ihre Leitung auf eventuell vorhandene Abzweigungen oder Mehrfachverteilungen. Die Abzweigung ist 4 Meter lang. Sie kostet ungefähr 9647 kbit/s.

Gerade eben wurde der Besuch vom Techniker vom Anbieter reklamiert und ein neuer Besuch in Auftrag gegeben. Ich würde mir gerne eine Liste mit Punkten machen, um die ich den Techniker bitten könnte. Vielleicht könntet ihr mir helfen, diese aufzustellen. Welche Tests, Maßnahmen er noch durchführen könnte, sollte, müsste?
 
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Das Problem ist, dass im Erdgeschoss eine Sanitärfirma betrieben wird, die ihr Lager im Keller hat.
Ist das so ein richtiger Handwerksbetrieb mit großen elektrischen Maschinen? (Vergiss es, die meisten (16) Neusynchronisationen waren heute nacht um eins. :( )
In der Wohnung gibt es nur eine einzige TAE-Dose.
Kannst du die mal öffnen und ein Foto machen, damit man das Kabel sieht?
 
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@campell: Vermieter müssen Verlegung von Kommunikationsleitungen zu Deinen gemieteten Räumen dulden. Wenn diese nicht durch die Räume anderer Mieter/Eigentümer gelegt werden müssen, sollte das keine Schwierigkeiten bereiten. Vorher absprechen ist allerdings geboten. Wenn deine Leitung in Ordnung ist und dem üblichen Standard entspricht, sind auch keine Störungen durch die im Wohnbereich üblichen benachbarten Leitungen zu erwarten, egal ob Strom, Fernsehn oder DSL.
Kritisch wäre allerdings, wenn Deine Leitung Abzweigungen hätte oder irgendwie zusammengeflickt wäre. Deswegen sollte die Dämpfung gemessen werden, Vermutungen und Theorien führen kaum weiter.
 
Kannst du die mal öffnen und ein Foto machen, damit man das Kabel sieht?

Klaro! Hier:

IIMzWXw.jpg

Vermutungen und Theorien führen kaum weiter.
Da stimme ich dir grundsätzlich zu, Redbird. Aber durchaus können Theorien und Vermutungen weiterhelfen, da ich sie u.U. beim nächsten Besuch des Technikers überprüfen lassen kann und ich im Idealfall so die Anzahl der Besuche und dem damit verbundenen Hausarrest idealerweise reduziere. Ich als Laie weiß nämlich nicht unbedingt, welche Tests in solchen Fällen zielführend sein bzw. sein könnten.
 
sieht leider kriminell aus.
Alleine daß es geflickt sprich verlängert wurde an den beiden Kabelverbindern ist auch nicht grad vorteilhaft.
Aber unten beim schwarzen Ausschnitt siehst sogar ein Stück blankes Kabel vorleuchten.

Die Dose sollte jedenfalls getauscht und so montiert werden (10-15cm nach rechts versetzt sollte reichen), daß die Zuleitungen direkt an die Dose gepatched werden können und das vorzugsweise ohne Verletzung der Isolierungen.
Neue Dose würde vermutl. auch nicht schaden ...
 
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@Grisu_ : Zitat: "unten beim schwarzen Ausschnitt siehst sogar ein Stück blankes Kabel vorleuchten"

Das ist die Schirmung des Telefonkabels (ähnlich wie der Schirm bei cat 5-7). Wurde als "E" Leitung häufig bei älteren Telefonanlagen benutzt (Wählscheiben-Telefone). Man muste dort bei einigen Sachen die" Erdtaste" drücken. (Elektrisch wurde E mit a verbunden).
Heutzutage kann man den Schirm von einer Seite aus Erden, wenn man Störungen vom Umfeld vermutet.
 
@dg2drf habt ihr in D so unterschiedl. Leitungen verlegt wie wir hierzulande?
Hatten und haben wir natürl. auch, aber Erde und Wecker liegen auf einer eigenen Adern und nicht als Schrim ausgeführt!
Und hier sieht man eindeutig Kupfer durchleuchten mit dahinterliegender Isolierung (Farbe für mich nicht erkennbar).
Schirm soweit ich es je gesehen habe ist immer aus Stahlgeflecht sowie event. noch Alufolie gefertigt bzw. noch einem (meist silbrigen) blanken Draht versehen. Es gibt aber auch Kabel (ganz ohne Schirmung) nur mit blanker Erdungsader.
Und nicht verwendete Adern sollten abgezwickt sein und nicht abisoliert, somit sollte man dann auch kein Kupfer sehen können..
Seis wies sei, saubere Arbeit sieht bei mir anders aus.
Was nicht heißen muß, daß es anders nicht auch funktionieren kann, aber um unbekannte Fehler/Störungen aufzuspüren sollten sichtbare Unzulänglichkeiten als erster Schritt bereinigt werden.
 
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Hallo cambell,

ich kann dir nur begrenzt helfen, da du Kunde bei Vodafone bist, aber ich kann dir zumindest ein paar Tipps geben, wie man an dieser Stelle am besten vorgeht, bzw. was ich an dieser Stelle tun würde.

Normalerweise wird bei uns (und dementsprechend auch, wenn Meldungen von unseren Carriern eingehen) beim dritten Technikertermin kein “normaler“ Techniker mehr geschickt, sondern ein sogenannter „Teamexperte“. Kann dieser die Ursache für die Störung nicht einkreisen, wird der Sachverhalt noch höher aufgehängt und es kommt ein „Serviceingenieur“. Er ist die letzte Instanz und ich hatte noch keinen Fall, in dem er die Ursache nicht herausfinden konnte.

Es gibt komplexe Fehlerbilder z.B. verursacht durch Fremdstörer (das kann alles sein, von mechanisch geläuteten Kirchenglocken, bis hin zu defekten Netzteilen etc.), die nur durch einen Servicespezialisten gelöst werden können.

Warum dieser Expertenprozess bisher bei dir nicht eingeleitet wurde, bleibt mir unerklärlich.

Ich würde mit meinem Ansprechpartner bei Vodafone einmal genau diese Möglichkeit besprechen und darum bitten, dass entsprechende Vermerke in die Störungsmeldung an uns geschrieben werden.

Es grüßt herzlich Nadine B. von Telekom hilft
 
Vielen, vielen Dank für diese hilfreiche Erläuterung, Nadine! Sehr erfreulich, dass man von Seiten der Telekom auf solche Forenbeiträge reagiert.

Warum dieser Expertenprozess bisher bei dir nicht eingeleitet wurde, bleibt mir unerklärlich.
In der Tat äußerst verwunderlich, dass der Fall noch nicht entsprechend eskaliert ist und in eine höhere Techniker-Instanz vorgedrungen ist. Vier Techniker waren allein seit dem 26.03 hier. Meine einzige Erklärung wäre, dass die Störung in der Zwischenzeit mal fälschlich als behoben gekennzeichnet, geschlossen und später unter einer anderen Ticketnummer weitergeführt wurde. Oder geht es hier nach Anschluss/Haushalt?

Ich würde mit meinem Ansprechpartner bei Vodafone einmal genau diese Möglichkeit besprechen und darum bitten, dass entsprechende Vermerke in die Störungsmeldung an uns geschrieben werden.
Ich habe den Herrn vom technischen Support bei Vodafone darum gebeten, "Teamexperte oder Serviceingenieur" in den Anmerkungen des Auftrags zu vermerken. Auf meine Nachfrage hin, ob es da einen speziellen Kalender für Teamexperten gibt, teilte man mir mit, dass es nur den einen Kalender gäbe, über den man Termine der Telekomtechniker an die Kunden vermitteln könne. Der Termin ist für Samstag angesetzt. Meine Frage, ob Teamexperten oder Serviceingenieure überhaupt samstags im Dienst sind, konnte man mir dementsprechend auch nicht beantworten. Somit ist nicht ausgeschlossen, dass ich auch am Samstag bis zu acht Stunden ausharren muss, um wohlmöglich erneut dem Techniker eines Subunternehmens die Tür zu öffnen.

Ich werde über weitere Entwicklungen berichten und würde mich natürlich freuen, wenn du diesen Thread weiterhin verfolgen würdest, Nadine.

Was nicht heißen muß daß es anders nicht auch funktionieren kann, aber um unbekannte Fehler/Störungen aufzuspüren sollten sichtbare Unzulänglichkeiten als erster Schritt bereinigt werden.
Danke Grisu und dg2drf, auch das werde ich beim kommenden Technikerbesuch einmal ansprechen!
 
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So, gestern war nun ein weiterer Techniker vor Ort bei mir. Obwohl "Teamexperte oder Serviceingenieur" ausdrücklich im Auftrag vermerkt wurde (Bestätigung durch den Techniker vor Ort), beauftragte und schickte man erneut ein Subunternehmen. Wir sind nun beim sechsten Technikerbesuch in sechs Wochen. Hier zeigt die Telekom meiner Meinung nach ein ganz hässliches Gesicht: Ihr gehören die Leitungen, aber wer nicht zusätzlich auch Kunde bei ihr ist, bekommt kaum Hilfe.

Und trotzdem, es ist ein bisschen Wind in die Sache gekommen: Bei den üblichen Messungen des Technikers sind besonders viele Fehler eingelaufen. Auf Nachfrage sagte er was von "Kurzschlüsse/Isolationsfehler/CRC". Er hat sein Messgerät im Keller auch mal direkt an den Verteilerkasten angeschlossen und dort gemessen. Dort sei alles fehlerfrei eingelaufen, was ihn zu der Vermutung führte, dass die Leitung zwischen Hausverteilerkasten und TAE-Dose möglicherweise defekt sei und ausgetauscht werden müsse.

Verwunderlich (auch für den Techniker) war jedoch, dass diese Fehler bislang keinem seiner Kollegen aufgefallen sind. Deswegen bin ich mir nicht sicher, ob diese Fehler nicht erst seit kurzem zusätzlich auflaufen.

Aber wie dem auch sei, es gibt jetzt einen möglichen Anhaltspunkt. Es soll nun morgen ein Termin zum Verlegen neuer Kabel durch Experten der Telekom vereinbart werden.
 
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Obwohl "Teamexperte oder Serviceingenieur" ausdrücklich im Auftrag vermerkt wurde (Bestätigung durch den Techniker vor Ort), beauftragte und schickte man erneut ein Subunternehmen.
Damit dein Vorwurf überhaupt passt, müsstest du aber wissen, wer denn hier wirklich das Subunternehmen beauftragt hat: Vodafone oder Telekom?

P.S. Wurde denn jetzt vom Techniker wenigstens schon eine neue TAE-Dose gesetzt, wie hier im Thread vorgeschlagen?
 
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Damit dein Vorwurf überhaupt passt, müsstest du aber wissen, wer denn hier wirklich das Subunternehmen beauftragt hat: Vodafone oder Telekom?

Vodafone bekommt von der Telekom lediglich einen Kalender zur Verfügung gestellt, auf dem sie freie Termine einsehen und vergeben können. Wer den Termin ausführt können sie nicht beeinflussen. Wie Nadine vom Telekom hilft-Account schon geschrieben hat, können sie lediglich Anmerkungen in den Auftrag schreiben. Hier kann man Vodafone also ausnahmsweise mal keinen Vorwurf machen.

P.S. Wurde denn jetzt vom Techniker wenigstens schon eine neue TAE-Dose gesetzt, wie hier im Thread vorgeschlagen?

Jein. Da nun neue Kabel gezogen werden sollen, wurde die Dose erstmal nur provisorisch wieder angebracht. Bei den Arbeiten wird dann eine neue Dose inklusive neuer Verkabelung montiert.
 
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