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Hallo zusammen,
ich stehe mom. vor dem Problem, dass ich gerne VDSL nutzen würde, dies jedoch von 1&1 nicht geschaltet wird, da "nur" 25Mbit ankommen würden und damit die 50% Klausel bei der Geschwindigkeit nicht erfüllt wird. Min. 30Mbit sollten synchronisiert werden... Aktuell bin ich trotz meines 16Mbit Vertrages aber auf einem VDSL Port geschaltet (auf 16000/1000 begrenzt).
Netzbetreiber ist die Telekom, diese gibt 25Mbit als verfügbar an, beim Nachbarn noch 50Mbit. Diese Entscheidung wird nach Kabellängen entschieden richtig?
Meine Dämpfungswerte etc. sind jedoch relativ gut(siehe Anhang), was meint ihr? Habe ich evtl. eine Chance das die Techniker das im einzelnen bewerten?
Alternativ könnte ich die Verbindung optimieren. In unserem Haus liegen 3 getrennte Telefonanschlüsse, davon wird nur einer benutzt. Macht es Sinn bzw. wird es auch gemacht ein 2. Adernpaar parallel zu schalten und so die Dämpfung zu reduzieren?
Ansonsten könnte ich noch alle Verbindungen im Haus optimieren, wobei die 7390 mom. am Splitter hängt, der direkt über eine geschirmte Leitung(Schirm mom. nicht geerdet, wäre das Vorteilhaft?) direkt am Übergabepkt. der Telekom (im Haus) hängt. Die Verbindung könnte ich ebenfalls durch ein 2. Adernpaar verstärken. Wobei ich mich frage, ob die 10-15m Leitungslänge überhaupt relevant sind (Leitungslänge DSLAM geschätzt 450m). Gibt es außer den Tipps aus dem How To-Artikel noch Ideen wie ich optimieren könnte?
Vielen Dank vorab für eure Hilfe
Gruß
ich stehe mom. vor dem Problem, dass ich gerne VDSL nutzen würde, dies jedoch von 1&1 nicht geschaltet wird, da "nur" 25Mbit ankommen würden und damit die 50% Klausel bei der Geschwindigkeit nicht erfüllt wird. Min. 30Mbit sollten synchronisiert werden... Aktuell bin ich trotz meines 16Mbit Vertrages aber auf einem VDSL Port geschaltet (auf 16000/1000 begrenzt).
Netzbetreiber ist die Telekom, diese gibt 25Mbit als verfügbar an, beim Nachbarn noch 50Mbit. Diese Entscheidung wird nach Kabellängen entschieden richtig?
Meine Dämpfungswerte etc. sind jedoch relativ gut(siehe Anhang), was meint ihr? Habe ich evtl. eine Chance das die Techniker das im einzelnen bewerten?
Alternativ könnte ich die Verbindung optimieren. In unserem Haus liegen 3 getrennte Telefonanschlüsse, davon wird nur einer benutzt. Macht es Sinn bzw. wird es auch gemacht ein 2. Adernpaar parallel zu schalten und so die Dämpfung zu reduzieren?
Ansonsten könnte ich noch alle Verbindungen im Haus optimieren, wobei die 7390 mom. am Splitter hängt, der direkt über eine geschirmte Leitung(Schirm mom. nicht geerdet, wäre das Vorteilhaft?) direkt am Übergabepkt. der Telekom (im Haus) hängt. Die Verbindung könnte ich ebenfalls durch ein 2. Adernpaar verstärken. Wobei ich mich frage, ob die 10-15m Leitungslänge überhaupt relevant sind (Leitungslänge DSLAM geschätzt 450m). Gibt es außer den Tipps aus dem How To-Artikel noch Ideen wie ich optimieren könnte?
Vielen Dank vorab für eure Hilfe
Gruß


