Versatel + Fritzbox + VOIP, Suche Empfehlung

config74

Neuer User
Mitglied seit
6 Mai 2006
Beiträge
48
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
6
Hallo zusammen,

bei einem Bekannten kann die T-Com kein DSL anbieten, Versatel aber schon. Nachdem ich im Forum und Inet einiges Kritisches zum Thema Versatel+Fritzbox+Voip gelesen habe, möchte ich hier nach Erfahrungen zur besten Konfiguration fragen, meine Idee:

Versatel ISDN, DSL Anschluss + FritzBox 7050 für Inet und als Telefonanlage (lohnt sich die 7170 wenn man kein USB braucht?) + GMX für VOIP + vorhandene analoge TK-Anlage (das funktioniert doch mit der FB trotz ISDN-Anschluss von Versatel?).

Es ist ja so, dass man bei Versatel eine "Versatelbox" geliefert bekommt, was ist das genau (nur Splitter wie bei 1&1?) und wie spielt das mit einer Fritzbox zusammen? Wenn ihr Versatel-Kunden seit, welche Hardware(-Kombination) verwendet ihr, was ist zu empfehlen?

Außerdem wurde von Versatel gesagt, dass die nächste Vermittlung 7km(!) entfernt ist (und deshalb nur 2000er DSL möglich ist), das klingt bedenklich viel, kann man das guten Gewissens noch machen?

Danke schon mal im voraus,
Christoph
 
Versatel stellt ein eigenes DSL-Modem zur Verfügung und damit sollte ein Anschluß der FBF möglich sein. Die wesentliche Frage bei diesen Entfernungen (7km) ist die Qualität des DSL-Modems... und hier kann die FBF ggf. nicht mithalten. Ab dem DSL-Modem hast Du jedoch einen gewöhnlichen Ethernet-Anschluß und auch der ISDN-Port am NTBA ist standardisiert.

Die 7050 sollte für Dich also funktionieren.

--gandalf.
 
Besten Dank,

es wäre also sinnvoll, den Aufbau mit der Versatel Hardware zu machen, d.h. Versatel Modem an den Splitter, FBF über Ethernet an Versatel Modem, sowie NTBA-Ausgang an FBF. Telefone und TK-Anlage dann an die FBF. VOIP and der FBF über Ethernet.

Gibt es dabei irgendeine Einschränkung hinsichtlich der Funktionalität (insbesondere als TK-Anlage), wenn ich die FBF nicht als Modem verwende?
 
Hallo,
nein, die gibt es nicht. Ich bin auch VT Kunde, betreibe das ganze ohne VT-Modem (was in wirklichkeit ein Router mit Modem ist, das auf Bridge steht).
Das Modem ist auch nicht so gut bei grenzwertigen Leitungen.

Anlaufstelle wäre da mal das inoffizielle Versatel-Forum http://www.versaforum.de. Da laufen ne Menge Leute rum, die Dir Tips bezüglich Modems an grenzwertigen Leitungen geben können.

Ist bloss im Moment down (Serverumzug?!?)

Gruss
Balou
 
Die einzige Einschränkung bei der 7050 mit externem Modem ist: Du musst LAN A dafür opfern. Dieser steht Dir für internes LAN nicht mehr zur Verfügung ;)
 
HI,

config74 schrieb:
Es ist ja so, dass man bei Versatel eine "Versatelbox" geliefert bekommt, was ist das genau (nur Splitter wie bei 1&1?) und wie spielt das mit einer Fritzbox zusammen?

du bekommst von Versatel einen NTBASPLITTER (bei diesem sind Splitter und NTBA in einem Gerät), ein DSL-Modem und (falls bestellt) eben noch eine VersatelBox.

Die VersatelBox ist ein Wandler, an den du zwei analoge Telefone und ISDN-Telefone/-anlagen anschließen kannst.

Falls du ne FritzBox hast, oder unbedingt VoIP benutzen willst, brauchst du gar keine VersatelBox, da die FritzBox die gleichen Aufgaben übernimmt.
 
Novize schrieb:
Die einzige Einschränkung bei der 7050 mit externem Modem ist: Du musst LAN A dafür opfern. Dieser steht Dir für internes LAN nicht mehr zur Verfügung ;)

OK, aber ich kann zumindest einen weiteren PC per LAN (B) an die 7050 anschließen, oder nicht? Mehr muss es nicht sein, der Rest wird sowieso über WLAN angestöpselt.
 
Du kannst an LAN B sogar einen Switch anklemmen und dort jede Menge PCs anschliessen, also ist der Verlust von LAN A kein wirklicher Verlust ;)
 
Kostenlos!

Statistik des Forums

Themen
248,869
Beiträge
2,303,429
Mitglieder
378,531
Neuestes Mitglied
margaux