Hallo,
nachdem ich meinen Kampf gegen steigende FEC-Fehler aufgegeben habe (Verbindungsabbrüche treten wohl tatsächlich nicht dadurch auf) ist mir etwas anderes aufgefallen. Vielleicht kann mir einer der Spezialisten (wieder einmal
)eine Erklärung geben:
Im Verlauf meiner Tests habe ich ja zigmal die Verbindung getrennt und die FB hat sich wieder neu synchronisiert. Warum haben sich nach jeder Neusynchronisation die Werte in den DSL-Informationen geändert? So schwankte die Leitungskapazität zwischen 6600 ... 7800 / 1200 ... 1400, die Signal/Rauschtoleranz zwischen 11 ... 13/19 ... 21 (jeweils Werte in Empfangs-/Senderichtung. Damit verbunden sind auch signifikante Unterschiede in den FEC-Werten. Der Anstieg lag zwischen 30 und 120 pro Minute. Wohlgemerkt alles mit der selben Firmware.
Um Fragen in dieser Richtung vorzubeugen: Die Verkabelung wurde am Hausanschluss und in einer Abzweigdose (jeweils LSA) vom Telekom-Techniker nachgesetzt, der (neue) Splitter ist direkt angeklemmt, und ich habe auch schon testweise ein CAT5-Kabel zwischen Splitter und FB angeklemmt: ein Zusammenhang mit dem Auf und Ab der WErte war nicht zu erkennen. Ein Bild der Informationsseite meiner Fritzbox nach 5 Tagen und 2 Stunden ununterbrochener Verbindung ist unten dran.
Ich würde mich über Tips oder evtl. sogar eine schlüssige Erklärung freuen.
Danke
Mane
nachdem ich meinen Kampf gegen steigende FEC-Fehler aufgegeben habe (Verbindungsabbrüche treten wohl tatsächlich nicht dadurch auf) ist mir etwas anderes aufgefallen. Vielleicht kann mir einer der Spezialisten (wieder einmal
Im Verlauf meiner Tests habe ich ja zigmal die Verbindung getrennt und die FB hat sich wieder neu synchronisiert. Warum haben sich nach jeder Neusynchronisation die Werte in den DSL-Informationen geändert? So schwankte die Leitungskapazität zwischen 6600 ... 7800 / 1200 ... 1400, die Signal/Rauschtoleranz zwischen 11 ... 13/19 ... 21 (jeweils Werte in Empfangs-/Senderichtung. Damit verbunden sind auch signifikante Unterschiede in den FEC-Werten. Der Anstieg lag zwischen 30 und 120 pro Minute. Wohlgemerkt alles mit der selben Firmware.
Um Fragen in dieser Richtung vorzubeugen: Die Verkabelung wurde am Hausanschluss und in einer Abzweigdose (jeweils LSA) vom Telekom-Techniker nachgesetzt, der (neue) Splitter ist direkt angeklemmt, und ich habe auch schon testweise ein CAT5-Kabel zwischen Splitter und FB angeklemmt: ein Zusammenhang mit dem Auf und Ab der WErte war nicht zu erkennen. Ein Bild der Informationsseite meiner Fritzbox nach 5 Tagen und 2 Stunden ununterbrochener Verbindung ist unten dran.
Ich würde mich über Tips oder evtl. sogar eine schlüssige Erklärung freuen.
Danke
Mane