[Gelöst] Verständnisfrage zu einer RDP-Verbindung von außen

Grisu_

IPPF-Promi
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Hallo!

Vielleicht kann mir jemand den gedanklichen Knoten lösen.
Ein Rechner greift über RDP im Heimnetz mittels interner IPv4 auf einen anderen Laptop zu.
Soweit alles klar, verständlich und funktioniert einwandfrei.

Jetzt ist der zugreifende Rechner aber nicht mehr im Heim-WLAN sondern in einem fremden WLAN eingebucht.
Die interne IP wurde gegen xyz.myfritz.link (ohne Portangabe oder sonstwas) ausgetauscht, sonst keinerlei Änderungen.
Siehe da, die Verbindung hat dennoch funktioniert.
Wie kann das sein, da die Fritzbox ja gar nicht wissen kann, wohin man sich mittels RDP verbinden wollte?

Eigentlich gibt es ja sogar 2 Laptops, auf die je nach Bedarf per RDP zugegriffen wird im Heimnetz.
Die Fritzbox kann dann am WAN gar nicht wissen, auf welchen Laptop im Heimnetz man zugreifen will (man kommt halt fix auf einen).

Nach meinem naiven Verständnis dürfte das überhaupt nicht funktionieren dürfen und ist sogar ein Sicherheitsthema.
 
Hast du evtl. eine Portweiterleitung von Port 3389 auf einen der Laptops aktiv?
 
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Wüßte nicht was du meinst und wie ich es belegen sollte.

Hast du evtl. eine Portweiterleitung von Port 3389 auf einen der Laptops aktiv?
Danke für das nochmalige drauf Anstoßen.

Ich war mir sowas von sicher (wie so oft GROSZER Fehler), daß da nichts dergleichen eingetragen ist, daß ich es von vornherein ausgeschlossen hatte.
Es ist tatsächlich der RDP-Port für einen Rechner eingetragen.
Eigentlich sollten nur VPN-Verbindungen eingetragen sein, aber siehe da, die eine RDP war auch dabei.
Muß wohl in der Vergangenheit einmal wirklich auf einen Rechner eingetragen worden sein (vermutlich nur für Testzwecke).

Das erklärt dann natürlich alles und ist erwartbares und gewolltes Ergebnis.
 
Eigentlich sollten nur VPN-Verbindungen eingetragen sein
Welchen VPN-Server abseits von der Fritz nutzt Du denn und warum Mehrzahl?
Für ausgehende Verbindungen braucht Du nichts eintragen.
Bei der FB als VPN-Server brauchst Du nichts eintragen.
Für einen alternativen VPN-Server innerhalb Deines LANs brauchst du nicht mehrere Verbindungen eingetragen…
Ein 2. VPN-Server in Deinem LAN macht i.d.R. keinen Sinn
 
Es sind 2 LAN zu LAN Verbindungen zw. Geschäft und Wohnung und eine 2. ins Haus, damit er von überall wie im Geschäft zugreifen kann auf die beiden Laptops.
Das sollte doch so ok sein. Und ein Laptop hatte halt auf der Fritzbox ein Forward am RDP-Port eingetragen gehabt (vergessenes Überbleibsel vermutlich).
Das bleibt vorerst auch so da unterwegs nötig, wird dann aber ausgetragen und wieder nur über sicheres VPN genutzt.
 
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