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Verzug bei Umzug, Sonderkündigung?

Dieses Thema im Forum "1&1 VoIP" wurde erstellt von simmba1, 26 Aug. 2005.

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  1. simmba1

    simmba1 Neuer User

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    Hallo erst einmal,

    auch ich habe mal ne Frage zum Umzug. Habe 1&1 schon vor Wochen mitgeteilt, dass ich umziehe und Ihnen gleich die neue Rufnummer mitgeteilt, was man auch Datenmäßig erfasst hat. Heute nun rufe ich an weil ich wissen will, ob alles für nächste Woche in Ordnung ist.

    Man teilte mir heute dann am Telefon mit, dass die Umschaltung ca. 4-6 Wochen dauern kann.
    In der Zeit wäre kein DSL möglich, weil die Telekom erst die Nummer portieren muss und 1&1 solange nichts machen kann. Soviel zur Lage.

    Hier nun meine Frage:

    1. Habe ich ein außerordentliches Kündigungsrecht, wenn 1&1 nicht in der Lage ist seinen Verpflichtungen für 4-6 Wochen nachzukommen.
    2. Bei der Telekom dauert ja so was nur ein paar Tage und ich könnte natürlich reumütig wieder zurückkehren … 8). Würdet ihr das so empfehlen.

    Sorry wenn die Antwort woanders stehen sollte, aber ich habe nichts weiter gefunden.
    Auf eure Vorschläge bin ich echt gespannt.

    Gruß Manni
     
  2. Carli

    Carli Mitglied

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  3. Muckefuzzi

    Muckefuzzi Neuer User

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    Hallo.

    Wollte mal zum Thema:

    "Bei der Telekom geht sowas in ein paar Tagen" etwas anmerken.

    Ich bin vor ca. 3 1/2 Jahren umgezogen vom Ruhrgebiet nach Niedersachsen. Also habe ich die Telekom beauftragt meinen DSL-Anschluß umzustellen auf die neue Rufnr. bzw. Adresse. Nach viel Telefoniererei hat man dann den Vorgang in die Wege geleitet.

    Jetzt kommts: Nach einem Jahr !!! stellte mir die Telekom den DSL Anschluß ab mit der Begründung, ich würde meine Rechnungen nicht zahlen. Als ich genauer nachforschte, fand ich dann heraus, dass die Telekom mir fleißig unter der alten Adresse den alten, nicht mehr vorhandenen Anschluß weiter in Rechnung stellte. :? Ich zahlte natürlich nur den umgestellten Anschluß in Niedersachsen und wunderte mich, warum man mir einfach den Anschluß abstellt, da ich immer pünktlich gezahlt hatte.

    Rechnungen kamen also noch auch über 1 Jahr an der alten Adresse an. Die Telekom hat das Kunststück fertiggebracht, mich unter der gleichen !! T-online Nr. in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gleichzeitig abzurechnen. :twisted:

    Dann habe ich als Kunde noch den schwarzen Peter zugeschoben bekommen, obwohl ich alle Rechnungen zu meinem jetzigen Anschluß immer pünktlich bezahlt hatte, und hier ja mehr als offensichtlich ein Abrechnungsfehler der Telekom bzw. T-online vorlag. Statt einer Entschuldigung verwies die Telekom mich an Ihre Anwaltskanzlei, ohne sich weiter mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dann kamen Drohbriefe der Kanzlei von wegen Zwangsvollstreckung.

    Was half ?

    Nur ein Brief von meinem Anwalt, und der Fall war erledigt, aber als Kunde war ich der Telekom wohl nicht wichtig genug, damit sie den Fehler einsieht.

    OK, das wollte ich mal loswerden. Wer also glaubt, sowas läuft bei T-com und co. reibungslos, dem sei Vorsicht geboten ! :wink:
     
  4. Muckefuzzi

    Muckefuzzi Neuer User

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    Hallo.

    Wollte mal zum Thema:

    "Bei der Telekom geht sowas in ein paar Tagen" etwas anmerken.

    Ich bin vor ca. 3 1/2 Jahren umgezogen vom Ruhrgebiet nach Niedersachsen. Also habe ich die Telekom beauftragt meinen DSL-Anschluß umzustellen auf die neue Rufnr. bzw. Adresse. Nach viel Telefoniererei hat man dann den Vorgang in die Wege geleitet.

    Jetzt kommts: Nach einem Jahr !!! stellte mir die Telekom den DSL Anschluß ab mit der Begründung, ich würde meine Rechnungen nicht zahlen. Als ich genauer nachforschte, fand ich dann heraus, dass die Telekom mir fleißig unter der alten Adresse den alten, nicht mehr vorhandenen Anschluß weiter in Rechnung stellte. :? Ich zahlte natürlich nur den umgestellten Anschluß in Niedersachsen und wunderte mich, warum man mir einfach den Anschluß abstellt, da ich immer pünktlich gezahlt hatte.

    Rechnungen kamen also noch auch über 1 Jahr an der alten Adresse an. Die Telekom hat das Kunststück fertiggebracht, mich unter der gleichen !! T-online Nr. in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gleichzeitig abzurechnen. :twisted:

    Dann habe ich als Kunde noch den schwarzen Peter zugeschoben bekommen, obwohl ich alle Rechnungen zu meinem jetzigen Anschluß immer pünktlich bezahlt hatte, und hier ja mehr als offensichtlich ein Abrechnungsfehler der Telekom bzw. T-online vorlag. Statt einer Entschuldigung verwies die Telekom mich an Ihre Anwaltskanzlei, ohne sich weiter mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dann kamen Drohbriefe der Kanzlei von wegen Zwangsvollstreckung.

    Was half ?

    Nur ein Brief von meinem Anwalt, und der Fall war erledigt, aber als Kunde war ich der Telekom wohl nicht wichtig genug, damit sie den Fehler einsieht.

    OK, das wollte ich mal loswerden. Wer also glaubt, sowas läuft bei T-com und co. reibungslos, dem sei Vorsicht geboten ! :wink:
     
  5. Muckefuzzi

    Muckefuzzi Neuer User

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    Hallo.

    Wollte mal zum Thema:

    "Bei der Telekom geht sowas in ein paar Tagen" etwas anmerken.

    Ich bin vor ca. 3 1/2 Jahren umgezogen vom Ruhrgebiet nach Niedersachsen. Also habe ich die Telekom beauftragt meinen DSL-Anschluß umzustellen auf die neue Rufnr. bzw. Adresse. Nach viel Telefoniererei hat man dann den Vorgang in die Wege geleitet.

    Jetzt kommts: Nach einem Jahr !!! stellte mir die Telekom den DSL Anschluß ab mit der Begründung, ich würde meine Rechnungen nicht zahlen. Als ich genauer nachforschte, fand ich dann heraus, dass die Telekom mir fleißig unter der alten Adresse den alten, nicht mehr vorhandenen Anschluß weiter in Rechnung stellte. :? Ich zahlte natürlich nur den umgestellten Anschluß in Niedersachsen und wunderte mich, warum man mir einfach den Anschluß abstellt, da ich immer pünktlich gezahlt hatte.

    Rechnungen kamen also noch auch über 1 Jahr an der alten Adresse an. Die Telekom hat das Kunststück fertiggebracht, mich unter der gleichen !! T-online Nr. in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gleichzeitig abzurechnen. :twisted:

    Dann habe ich als Kunde noch den schwarzen Peter zugeschoben bekommen, obwohl ich alle Rechnungen zu meinem jetzigen Anschluß immer pünktlich bezahlt hatte, und hier ja mehr als offensichtlich ein Abrechnungsfehler der Telekom bzw. T-online vorlag. Statt einer Entschuldigung verwies die Telekom mich an Ihre Anwaltskanzlei, ohne sich weiter mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dann kamen Drohbriefe der Kanzlei von wegen Zwangsvollstreckung.

    Was half ?

    Nur ein Brief von meinem Anwalt, und der Fall war erledigt, aber als Kunde war ich der Telekom wohl nicht wichtig genug, damit sie den Fehler einsieht.

    OK, das wollte ich mal loswerden. Wer also glaubt, sowas läuft bei T-com und co. reibungslos, dem sei Vorsicht geboten ! :wink:
     
  6. Ghostwalker

    Ghostwalker IPPF-Promi

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    Hi Muckefuzzi,

    ich hab' Dich schon beim ersten Posting verstanden. Kannst Du das Doppel- und Dreifachposting bitte weg-editieren?
     
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