VNC Real mit AVM Fritzbox

HannHenne

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Hallo die Damen und die Herrn,

ich habe ein Problem mit VNC Real.
Zum fernwarten muss ich in der Portfreigabe die Ports 5800 und 5900 mit TCP freigaben und forwarden.

Der Rechner der gewartet werden soll hat nicht die 5800 sondern die 5803 und 5903. Also habe ich die freigegeben.

Nun mein Anschluss:

AVM Fritzbox 7050 als Master und
AVM Fritzbox 7170 als Slave

Mein Problem ist, dass ich nicht auf den Rechner komme.

Was mache ich falsch?
Java ist drauf auf beiden Maschinen.
Dyndns ist aktiviert und funktioniert.

Was kann ich noch machen?
Hat jemand einen Tipp?

Danke
 
Hallo,

leider verstehe ich deine Konfig nicht.

HannHenne schrieb:
AVM Fritzbox 7050 als Master und
AVM Fritzbox 7170 als Slave
Was genau bedeutet das? Ist da eine WDS Verbindung? Verbindung über LAN?
Oder sind das die beiden Boxen an den beiden beteiligten, unabhängigen DSL Anschlüssen?

Viele Grüße

Frank
 
Uhi sorry ja eine WDS Verbindung.

Der zu wartende Rechner hängt an der Slavebox.
 
Hallo zusammen!

mal ne Frage welche Art von Verbingung zwischen den FritzBoxen dast Du? Ich habe ein kleines Problem, ich möchte eine Verbindung über eine DFÜ-Verbindung zu den an der Fritzbox angeschlossenen LAN aufbauen. Einen ähnlichen Beitrag habe ich bereits gelesen finde diesen aber leider nicht mehr.
Nun hoffe ich das mir jemand weiterhelfen kann.

Gruß schwein ;-)
 
Hallo,

Leider bin ich kein WDS Experte, weil ich selbst keins habe.

Wie ist die IP-Adressenverteilung der Slave Box? Arbeitet sie als Bridge, d.h. sie hat eine IP aus dem Subnetz der Master Box, genau wie alle PCs? Oder hat sie eine "externe" IP zur Master Box und ein "internes" Netz für ihre Clients (NAT-Router Modus)?

Im ersten Fall würde es reichen, in der Master Box die Ports auf die Client PCs weiterzuleiten. Im zweiten Fall brauchst du zwei Weiterleitungen für jeden Port: Eine in der Master Box, als Ziel die Slave Box und eine in der Slave Box, als Ziel den PC mit der Anwendung.

@Schwein: Das ist nu leider ein völlig anderes Problem und hat überhaupt nichts mit dem ursprünglichen Problem zu tun. Dafür solltest du einen eigenen Thread spendieren, um sicher zu gehen, dafür qualifizierte Antworten von den Experten zu erhalten.
Du müsstest ein DIAL-IN Modem an einen PC hinter der Box hängen, der für den Einwahl-Client als Router ins Subnetz der Box arbeitet. Die Box selbst wird das nicht können, zumindest nicht ohne Modifikationen.

Viele Grüße

Frank
 
Also ich habe die erste Variante.

Die erste Box (Master) hat z.B. die 192.68.1.1
die zweite Box (slave) hat dann die 192.68.1.2
der erste PC bekommt dann die 192.68.1.20
der zweite PC (WartungsPC) die 192.68.1.21

Ports sind direkt auf den Wartungspc eingestellt.

Alles funzt per DHCP.
Wäre es hier besser feste IP´s zu vergeben?
 
Hallo,

HannHenne schrieb:
Wäre es hier besser feste IP´s zu vergeben?
Wenn per DHCP immer die gleichen zugewiesen werden, ist es egal.

Es gab hier kürzlich einen Thread mit einem ähnlichen Problem. Auch da klappte aus unerfindlichen Gründen die Portweiterleitung nicht. Kann man einen "Flüchtigkeitsfehler", wie falsche Ziel-IP, ausschließen, bleiben nur die Standardhinweise:
  • Mal Knoppix booten und mit Ethereal sniffen, ob Pakete auf den Ports ankommen
  • Einen Werksreset in der Box machen und alle Daten von Hand neu eingeben, um Konfig-Kuddel-Muddel zu vermeiden

Tut mir leid. :noidea:

Viele Grüße

Frank
 
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