Hallo zusammen!
Ich bin seit längerer Zeit dabei, für ein Büro mit ca. 10 Nebenstellen, was z.Zt. noch komplett auf konventioneller Telefonie mit ISDN-MGA läuft ein praktikables Übergansszenario auf VOIP zu entwickeln.
Das momentane Problem ist a) der MGA, bzw. die fehlenden Durchwahlen eines Anlagenanschlusses und b) die fehlende Möglichkeit Homeoffices anzubinden.
Irgendwie scheint es aber im moment noch nicht "DIE" Voip Lösung für Firmen zu geben, eigentlich gibt es bei jedem Anbieter mindestens einen Grund, warum man diese nicht nehmen kann. Als Beispiel sei hier einfach mal "Fax" in den Raum geworfen.
Im moment tendiere ich eher dahin, einen Anlagenanschluss erstmal zusätlich zum MGA zu betreiben, MGA und Anlagenanschluss paralel an eine Vlines-Anlage anzuschließen und dann nach und nach nur noch den Anlagenanschluss zu verwenden.
Das Fax Problem dürfte dann doch nicht mehr bestehen oder? Wenn Faxe über die Anlagenanschlussleitung reinkommen und über den internen SO-Bus an ein Hardwarefax (A/B-Wandler) gehen dürfte es keine Probleme geben. Alternativ könnte man auch den fax-to-email Dienst von der VLines Anlage nutzen, wenn das Problemlos möglich ist.
Abgehend dürften Faxe ebenfalls kein Problem sein, sofern man per Routing festlegt, das diese auf jeden fall über den Anlagenanschluss gehen.
Bleibt noch das Thema Home-offices, aber wenn ich mir die Vlines Seiten angucke ist das auch kein Problem. Die Leute melden sich einfach über eine Sip Verbindung bei der Vlines Anlage an und können dann telefonieren.
Alles in allem hätte diese Lösung erstmal wenig mit VOIP zu tun, ok die Endgeräte hinter der vlines Anlage würde ich in VOIP ausstatten, aber das ist schon alles.
Wenn dann irgendwann mal ein zuverlässiger VOIP Anbieter exisitiert könnte man auf diesen umsteigen, um sich die Gebühren für den Anlagenanschluss zu sparen, aber ob das lohnt?
Den MGA-Anschluss würde ich 3-4 Monate parallel betreiben und dann komplett zu einem Voip-Provider portieren. Ob ich den MGA Anschluss über einen externen SO an die Anlage bringe oder über SIP dürfte kein Unterschied sein und um Endeffekt müssen dort sowieso nur Hinweise "Unsere Nummer hat sich geändert, wählen Sie ab sofort bitte xxxx" laufen.
Mich würde eure Meinung zu diesem Szenario interessieren. Insbesondere interessiert mich, ob man mit Vlines arbeiten kann/soll oder es da vielleicht noch bessere Lösungen gibt?!
Ich bin seit längerer Zeit dabei, für ein Büro mit ca. 10 Nebenstellen, was z.Zt. noch komplett auf konventioneller Telefonie mit ISDN-MGA läuft ein praktikables Übergansszenario auf VOIP zu entwickeln.
Das momentane Problem ist a) der MGA, bzw. die fehlenden Durchwahlen eines Anlagenanschlusses und b) die fehlende Möglichkeit Homeoffices anzubinden.
Irgendwie scheint es aber im moment noch nicht "DIE" Voip Lösung für Firmen zu geben, eigentlich gibt es bei jedem Anbieter mindestens einen Grund, warum man diese nicht nehmen kann. Als Beispiel sei hier einfach mal "Fax" in den Raum geworfen.
Im moment tendiere ich eher dahin, einen Anlagenanschluss erstmal zusätlich zum MGA zu betreiben, MGA und Anlagenanschluss paralel an eine Vlines-Anlage anzuschließen und dann nach und nach nur noch den Anlagenanschluss zu verwenden.
Das Fax Problem dürfte dann doch nicht mehr bestehen oder? Wenn Faxe über die Anlagenanschlussleitung reinkommen und über den internen SO-Bus an ein Hardwarefax (A/B-Wandler) gehen dürfte es keine Probleme geben. Alternativ könnte man auch den fax-to-email Dienst von der VLines Anlage nutzen, wenn das Problemlos möglich ist.
Abgehend dürften Faxe ebenfalls kein Problem sein, sofern man per Routing festlegt, das diese auf jeden fall über den Anlagenanschluss gehen.
Bleibt noch das Thema Home-offices, aber wenn ich mir die Vlines Seiten angucke ist das auch kein Problem. Die Leute melden sich einfach über eine Sip Verbindung bei der Vlines Anlage an und können dann telefonieren.
Alles in allem hätte diese Lösung erstmal wenig mit VOIP zu tun, ok die Endgeräte hinter der vlines Anlage würde ich in VOIP ausstatten, aber das ist schon alles.
Wenn dann irgendwann mal ein zuverlässiger VOIP Anbieter exisitiert könnte man auf diesen umsteigen, um sich die Gebühren für den Anlagenanschluss zu sparen, aber ob das lohnt?
Den MGA-Anschluss würde ich 3-4 Monate parallel betreiben und dann komplett zu einem Voip-Provider portieren. Ob ich den MGA Anschluss über einen externen SO an die Anlage bringe oder über SIP dürfte kein Unterschied sein und um Endeffekt müssen dort sowieso nur Hinweise "Unsere Nummer hat sich geändert, wählen Sie ab sofort bitte xxxx" laufen.
Mich würde eure Meinung zu diesem Szenario interessieren. Insbesondere interessiert mich, ob man mit Vlines arbeiten kann/soll oder es da vielleicht noch bessere Lösungen gibt?!