- Mitglied seit
- 16 Nov 2005
- Beiträge
- 8
- Punkte für Reaktionen
- 0
- Punkte
- 0
Hallo Leute,
VoIP kenne ich bisher nur von meiner FRITZ!Box, ich nutze VoIP bei 1&1 damit schon mehrere Jahre.
Ein Kunde von mir, für den ich u. a. den ganzen PC-Kram erledige, denkt jetzt auch über VoIP nach, allerdings sind das andere Dimensionen, da ist es mit einer FRITZ!Box nicht getan. Bisher hatte ich mit seiner Telefonanlage nichts zu tun, aber es gibt offensichtlich nicht besonders viele Leute, die sich mit der Materie auskennen und auch greifbar sind. Nun werde ich mich da wohl auch noch einarbeiten müssen ...
Es tun sich natürlich jetzt eine Menge Fragen auf.
Er hat momentan einen Anlagenanschluss mit 6 B-Kanälen und eine TK-Anlage von Agfeo. Nun taucht erst einmal das Problem auf, dass an der TK-Anlage keine Ports mehr frei sind. Es gäbe wohl noch die Möglichkeit, den Türöffner rauszuschmeissen, um nochmal eine Karte mit weiteren Ports einbauen zu können.
Nun habe ich von diesem VoIP-Gateway von AVM gelesen, mit dem sich die bestehende Telefonanlage weiter nutzen lässt. Nur stellt sich die Frage, ob dies angesichts obiger Tatsache sinnvoll ist. Andererseits hat er schon eine Menge Geld in die TK-Anlage und Systemtelefone gesteckt.
Erstmal zum "externen" VoIP. Da braucht man ja erst mal einen Provider. Was für Provider kämen da in Frage und sind diese Abhängig vom DSL-Provider? Bei mir ist es ja so, dass ich sowohl DSL als auch VoIP von 1&1 habe. Ist das im Firmenkundenbereich auch so? Wie wird sowas technisch gelöst? Bleibt der Anlagenanschluss und die Telefonnummer bestehen? Letztendlich geht es darum, Kosten zu sparen, d. h. für ausgehende Gespräche VoIP zu nutzen. Lassen sich da überhaupt Kosten sparen oder ist das im Firmenkundenbereich anders?
Nun zum "internen" VoIP. Gesetzt den Fall, er schmeisst die bisherige TK-Anlage raus, was dann? Eine VoIP-fähige TK-Anlage? Oder Asterisk? Wenn man Asterisk einsetzt, mit welcher Hardware telefoniert man dann und wie verbindet man diese mit dem Asterisk-Server? Der bisherige Komfort der Systemtelefone soll natürlich erhalten bleiben (Rufnummernanzeige, Anruferliste, Gruppenschaltungen, An- und Abmelden von der Gruppe, etc.). Insgesamt handelt es sich um ca. 20 Arbeitsplätze, die versorgt werden müssen, dann kommen noch zwei FRITZ!Cards dazu (Fax, AB) und ein richtiges Fax (analog), es werden also auch S0- und Analoganschlüsse benötigt.
Wie ihr seht, habe ich von VoIP über die FRITZ!Box hinaus keine Ahnung, drum bitte ich um Nachsicht, wenn ich vielleicht doofe Fragen gestellt habe. Ich hoffe, ihr könnt mir ein wenig auf die Sprünge helfen.
cu, Robo
VoIP kenne ich bisher nur von meiner FRITZ!Box, ich nutze VoIP bei 1&1 damit schon mehrere Jahre.
Ein Kunde von mir, für den ich u. a. den ganzen PC-Kram erledige, denkt jetzt auch über VoIP nach, allerdings sind das andere Dimensionen, da ist es mit einer FRITZ!Box nicht getan. Bisher hatte ich mit seiner Telefonanlage nichts zu tun, aber es gibt offensichtlich nicht besonders viele Leute, die sich mit der Materie auskennen und auch greifbar sind. Nun werde ich mich da wohl auch noch einarbeiten müssen ...
Es tun sich natürlich jetzt eine Menge Fragen auf.
Er hat momentan einen Anlagenanschluss mit 6 B-Kanälen und eine TK-Anlage von Agfeo. Nun taucht erst einmal das Problem auf, dass an der TK-Anlage keine Ports mehr frei sind. Es gäbe wohl noch die Möglichkeit, den Türöffner rauszuschmeissen, um nochmal eine Karte mit weiteren Ports einbauen zu können.
Nun habe ich von diesem VoIP-Gateway von AVM gelesen, mit dem sich die bestehende Telefonanlage weiter nutzen lässt. Nur stellt sich die Frage, ob dies angesichts obiger Tatsache sinnvoll ist. Andererseits hat er schon eine Menge Geld in die TK-Anlage und Systemtelefone gesteckt.
Erstmal zum "externen" VoIP. Da braucht man ja erst mal einen Provider. Was für Provider kämen da in Frage und sind diese Abhängig vom DSL-Provider? Bei mir ist es ja so, dass ich sowohl DSL als auch VoIP von 1&1 habe. Ist das im Firmenkundenbereich auch so? Wie wird sowas technisch gelöst? Bleibt der Anlagenanschluss und die Telefonnummer bestehen? Letztendlich geht es darum, Kosten zu sparen, d. h. für ausgehende Gespräche VoIP zu nutzen. Lassen sich da überhaupt Kosten sparen oder ist das im Firmenkundenbereich anders?
Nun zum "internen" VoIP. Gesetzt den Fall, er schmeisst die bisherige TK-Anlage raus, was dann? Eine VoIP-fähige TK-Anlage? Oder Asterisk? Wenn man Asterisk einsetzt, mit welcher Hardware telefoniert man dann und wie verbindet man diese mit dem Asterisk-Server? Der bisherige Komfort der Systemtelefone soll natürlich erhalten bleiben (Rufnummernanzeige, Anruferliste, Gruppenschaltungen, An- und Abmelden von der Gruppe, etc.). Insgesamt handelt es sich um ca. 20 Arbeitsplätze, die versorgt werden müssen, dann kommen noch zwei FRITZ!Cards dazu (Fax, AB) und ein richtiges Fax (analog), es werden also auch S0- und Analoganschlüsse benötigt.
Wie ihr seht, habe ich von VoIP über die FRITZ!Box hinaus keine Ahnung, drum bitte ich um Nachsicht, wenn ich vielleicht doofe Fragen gestellt habe. Ich hoffe, ihr könnt mir ein wenig auf die Sprünge helfen.
cu, Robo