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VoIP-Rufnummern-Import

Dieses Thema im Forum "Vodafone VoIP (ehemals Arcor)" wurde erstellt von martin-72, 12 Feb. 2007.

  1. martin-72

    martin-72 Neuer User

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    Hallo Zusammen,

    wie ich inzwischen erfahren musste, scheint Arcor kein Interesse daran zu haben, VoIP-Rufnummern zu importieren.

    Schade eigentlich!

    Gruß

    Martin
     
  2. rollo

    rollo IPPF-Promi

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    Was genau willst Du uns damit sagen?

    jo
     
  3. martin-72

    martin-72 Neuer User

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    Ganz einfach,

    dass der als machbar angepriesene und von der Netzagentur geforderte Rufnummernimport (Portierung) nur begrenzt funktioniert.

    Dies kann sicherlich für den einen oder anderen ein kritierium beim Anbieterwechsel sein...

    Gruß

    Martin
     
  4. rollo

    rollo IPPF-Promi

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    Aha, mit Import meinst Du Portierung.

    Aber was meinst Du mit VoIP-Rufnummern?

    Im Übrigen muss man ja nicht zu einem Anbieter wechseln, der das nicht kann oder will. AFAIK müssen sie nur Nummern wegportieren.
     
  5. martin-72

    martin-72 Neuer User

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    also, soweit ich es verstehe, besteht die Portierung einer Rufnummer aus "Export" (vom alten Anbieter weg) und "Import" zum neuen Anbieter.
    Beide müssen es also wollen...

    VoIP-Rufnummern sind die Rufnummern, die man zum Telefonieren über das Internet bekommen kann, z.B. wenn man eine 1&1-Telefonflat hat.

    Was "AFAIK" bedeutet kann ich nicht klären, da mir diese Buchstabenfolge unklar ist.
     
  6. talthoff

    talthoff Neuer User

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    #6 talthoff, 13 Feb. 2007
    Zuletzt bearbeitet: 13 Feb. 2007
    TiPP:

    Ich habe es hier im Arcor-Forum schon mehrfach betont: lasst die Nummern-Portiererei auf einen Tel./DSL-Provider bleiben! Bei jedem Anbieter-Wechsel muss man so wieder von vorne portieren = Arbeitsbeschaffungs-Maßnahme. Bei einer Email-Adresse wählt man ja auch keine "@t-online.de", sondern lieber eine unabhängige. Es ist schon dumm genug, von 1und1 bezogene Nummern zu haben und jetzt, wo man(n) von 1und1 weg will, taucht eben dieses Problem auf. Was wäre, wenn Arcor die Nummern tatsächlich aufnehmen würde und martin-72 später bei Arcor wieder kündigen sollte. Dann fängt das Ganze wieder von vorne an. martin-72 kann von Glück reden, dass Arcor die Nummern nicht übernimmt, somit wird ein großer Fehler vermieden!

    Schlussfolgerung: Wenn portieren, dann EIN EINZIGES MAL zu einem unabhängigen VoIP-Provider, z.B. Sipgate oder dus.net. Dann kann man fröhlich und in Zukunft unbesorgt den Tel.-Anbieter wechseln und braucht nie mehr portieren. z.B. habe ich für meine EINGEHENDEN Telefonate mehrere sich nie ändernde Sipgate-Nummern, für die AUSGEHENDEN Telefonate nutze ich zur Zeit Arcor-VoIP/ISDN FLAT (ohne Rufnummern-Übermittlung) und bald vielleicht schon den nächsten günstigen Anbieter...

    Und man kann auch nach Australien auswandern und behält seine Nummern.... ohne Portierungen. That's real VoIP !
     
  7. beckmann

    beckmann Guest

    Warum sollte ich zu einem VOIP Anbieter gehen? Wenn ich im Festnetz die gleichen Leistungen erhalte (das dürfte meist die Flat sein) dann wechsel ich doch da hin. Alleine schon wegen der viel besseren Sprachqualität. Wer lange zeit über VOIP telefoniert hat wie ich und dann bei einer Störung mal über das Festnetz telefoniert merkt den Unterschied...

    Portierungen müssen ankommend nicht angenommen werden! Gibt einige Firmen die machen das nicht. Ist ja auch nur ein Service, man kann ja auch den Kunden nicht wollen. Sollte das "Gesetz" sein, wird einfach der Kunde nicht angenommen schon drückt man sich vor ankommenden Portierungen... - Naja ist aber kein Gesetz, gibt einige Mails hier im Forum wo die Bundesnetzagentur das Usern geschrieben hat.Abgehend Portieren muss man wegen dem "Recht auf die eigene Nummer", so wurde das hier immer wieder besprochen.

    Unterschied zwischen VOIP und Festnetznummer gibt es übrigens auch nicht, beide benötigen einen Carrier. Wer das ist kann man ja bei der Bundesnetzagentur nachgucken. Also technisch gesehen ist ist eine VOIP Nummer wie eine Festnetznummer bei einem beliebigen Carrier, der man natürlich auch selbst sein kann (z.B. Telefonica, Arcor oder Freenet mit ihren VOIP Diensten).

    Warum einige die Portierungen nicht wollen ist auch ganz einfach. Im Festnetz liegt meine Nummer bei Anbieter x auch bei Carrier x (Anbieter = Carrier der Nummer) bzw Resaler.

    Bei VOIP sieht das anders aus:
    Meine Nummer bei GMX liegt bei Telefonica. Portierung der Nummer würde an Telefonica gehen. Stopp, ich bin aber Kunde bei GMX! Abbruch. GMX anfragen, Carrier muss nummer freigeben und dann kann erst portiert werden.

    Das ist sehr viel Aufwand. Bei manchen Firmen ist es halt Kundenservice wenn die das machen z.B. T-Com. Aber da steckt einiges an Aufwand hinter der sonst nicht anfallen würde.

    Bitte betrachtet das mal von der Seite. Festnetz -> Festnetz ist halt recht einfach. Bei VOIP geht es aber über Dienstleistungen zweiter wenn nicht sogar dritter!
     
  8. talthoff

    talthoff Neuer User

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    #8 talthoff, 13 Feb. 2007
    Zuletzt bearbeitet: 13 Feb. 2007
    Zitat beckmann: "Warum sollte ich zu einem VOIP Anbieter gehen? Wenn ich im Festnetz die gleichen Leistungen erhalte"
    Antwort: Das Festnetz bietet NICHT die gleichen Leistungen. Es ist nicht Orts- und Leitungs- UNgebunden! Deshalb heisst es auch FESTnetz. Verstehe bitte Beitrag #6.

    beckmann scheint auch das Problem zu haben, sich an einen Provider (hier GMX) gebunden zu haben.

    Vermeidung: siehe Beitrag #6
     
  9. beckmann

    beckmann Guest

    Nein, ich habe bei GMX kein DSL! Ich habe reine Telefonie da und auch eigene Ortsnummer. Auf wunsch könnte ich die jeder Zeit portieren...

    Nenn mir außer Freenet, Telefonica, QSC und Broadnet (und teilweise Sipgate) mal einen VOIP Provider der Eigenständig ist? Die beziehen alle Rufnummern von irgendwo her. Dus.net z.B. mal von Versatel oder jetzt von BT oder manchmal geht es noch über dritte!

    Eine Portierung geht nunmal so, dass das mit dem Carrier abgesprochen wird. Der Carrier vergleicht jetzt die Daten und da kommt jetzt das Problem, ich bin nicht Kunde beim Carrier sondern beim VOIP Anbieter! Eine VOIP Nummer zu portieren ist schwieriger als eine normale Nummer.

    Übrigens: Weg portieren von VOIP Anbietern kann auch sinnvoll sein, wenn z.B. die Qualität nicht mehr stimmt :-Ö
     
  10. rollo

    rollo IPPF-Promi

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    Sollte das die Übersetzung sein oder dein Eingeständnis, dass Du es nicht so genau weisst was es heisst ;)

    Die richtige Übersetzung wäre "Soweit ich weiß" oder besser "Soweit es mir bekannt ist" was einen weit höheren Aussagewert hat.

    jo
     
  11. talthoff

    talthoff Neuer User

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    #11 talthoff, 13 Feb. 2007
    Zuletzt bearbeitet: 13 Feb. 2007
    Ich sprach NICHT von Portierung, sondern einer Lösung zur VERMEIDUNG der Portierung - für alle Zukunft.

    Denn auch ich weiss, dass VoIP-Nr. schwierig zu portieren sind.

    Nummern bei Sipgate sind kostenlos, was spricht also dagegen? Und ich kann sogar später zu einem Kabelfernseh-Anbieter wechseln und muss meine Nr. NICHT PORTIEREN. Auch in einem Hotel in China bin ich dann unter meiner "Immer-Nr." erreichbar.

    Und martin-72-Problem ist auch gelöst: sipgate hat einen integrierten Anrufbeantworter. Also: Beitrag #6 lesen - und verstehen.