ok, hier meine Lösung:
Situation: Wohnort in D (Frau) Neubau in Ö (ich).
1. Datenseite:
Ziel: Transparenter Datenaustausch zwischen 2 privaten LANs an 2 Standorten in Deutschland + Österreich (und mit Heizungs- und SPS-Steuerung )
konfig:
1x 7270 v3 mit FRITZ!OS 05.50 an 5000/637er DSL in D
1x 7360 mit FRITZ!OS 05.60 an 6200/512 DSL in Ö + fb 7270v2 als wlan+dect-repeater
dyndns-Adressen für beide Standorte zum mobilen Zugang bzw. als Sicherheit bei VPN Problemen (noch nie)
DSL-Backup mit prepaid surf-sticks in beiden boxen.
beide per fritz vpn dauerhaft gekoppelt (machen die auch ohne vpn.cfg)
w/lans auf beiden seiten mit unterschiedlichem ip-kreis (192.168.0.x bzw. 192.168.1.x)
Datenzugriff auf Speicher im jeweils anderen w/lan (NAS, SSB-Platen an den fb, win7 64 und xp gemischt) nur per gemappten netwerkdrive, gleiche arbeitsgruppe geht nicht.
2. Telefonie:
Ziel: kostengünstiges Telefonieren überwiegend in beide Landesnetze sowie nächtliches kostenloses plaudern von Nebenstelle Ö zu Nebenstelle D mit meiner Frau
D: Festnetz ISDN
alle meine voip provider sind in D eingerichtet
alle wahlregeln (least cost routing) nur in D (Konfig + Wartung nur an 1 Standort).
Interessanterweise ist es billiger, aus Ö ins Ö-Festnetz über VPN-D-Voip-provider zu telefonieren!
Ö: Festnetz analog
Die boxen werden ein- oder gegenseitig als voip-nebenstelle konfiguriert d.h. in D wird die ö-box als voip-telefon eingerichtet und in ö die d-box als voip provider und ggf. umgekehrt. innerhalb des ö-lan habe ich die kopplung des repeaters mit der hauptbox genauso gemacht.
an den jeweiligen boxen werden nun die endgeräte eingerichtet und dabei festgelegt, auf welche rufnummer sie reagieren sollen.
in ö haben alle als abgangsnumer die d-box.
das ganze funktioniert mit 1 einschränkung: die rufnummern von externen anrufern werden nicht durch den vpn-tunnel weitergeleitet sind aber bei bedarf in der anrufliste der erstempfangenden box enthalten (ich archiviere anrufe mit jfritz).
ich hoffe das hilft dir weiter
gruß