Hallo zusammen,
nachdem ich bei Tante Google und hier im Forum zu meiner Frage nichts gefunden habe, stelle ich diese hier (in der Hoffnung, daß ich mich nicht zu blöd angestellt habe und damit hier hier einen kollektiven Nervenzusammenbruch auslöse).
Die Ausgangssituation: ich habe z. Zt. einen ISDN-Komfortanschluß und DSL-Anschluß bei der Telekom, der Internetprovider ist ein lokaler Anbieter mit Volumenbegrenzung, mit dem ich sehr zufrieden bin. Einziger Knackpunkt: diese luxuriöse Kombination hat ihren Preis - 80 Euro im Monat.
Nun bietet der Anbieter seit einiger Zeit auch ein Komplettpaket an, basierend auf VOIP. Ich hätte nur noch einen DSL-Zugang, kein ISDN mehr. Mein altes ISDN-Telefon, was ich unbedingt weiterverwenden möchte, haben wir testweise an eine FritzBox angehängt und über einen Test-VOIP-Account auch erfolgreich zum Telefonieren verwendet. Nur die ISDN-Funktionen selbst (Dreierkonferenz etc. wollen nicht)
Mir ist mittlerweile bekannt, daß das zwei paar Stiefel sind: die VOIP-Funktionen, welche die FritzBox unterstützt, werden innerhalb der FritzBox abgefrühstückt, die ISDN-Funktionen gehen aber (meist) über die Vermittlungsstelle und werden daher von der FritzBox auch nur an diese weitergeleitet.
Der Knackpunkt ist nun folgender: ich werde, wenn ich das Paket nehme, künftig keinen ISDN-Anschluß mehr haben, und damit würde ich mein ISDN-Telefon ad absurdum führen, da die FritzBox z. B. die Anrufweiterschaltung dann wohl Richtung /dev/nul schickt.
Ich suche daher eine Lösung, wo ein VOIP/ISDN-Gateway aus den ISDN-Merkmalen für eine solche Anschlußkonfiguration eine VOIP-Lösung bastelt. Klar bedeutet das dann eine interne Leistungsveränderung, aber mir ist es (dank Flatrate) herzlich egal, ob der Datenstrom schon an der Vermittlungsstelle abgezwackt wird oder erst noch über mein Endgerät laufen muß.
Mir ist auch klar, daß nicht alle Merkmale (z. B. Rückruf bei besetzt) umgesetzt werden können, da der Trigger da von der Vermittlungsstelle kommen muß. Aber sowas wie eine Dreierkonfernz oder Anrufweiterschaltung müßte doch gehen.
Nun die Gretchenfrage: kennt jemand eine Hardware, die dies vollbringt (ohne daß man irgendwelche kryptischen Sequenzen auf dem Nummernblock des ISDN-Telefons eingeben muß, wie es das FritzBox-Manual vorsieht)? Oder ist meine Idee so geisteskrank, daß das noch keiner geschafft hat? Wenn ja, warum? Ich will nicht unbdingt dümmer sterben als notwendig...
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Bye, Michael
nachdem ich bei Tante Google und hier im Forum zu meiner Frage nichts gefunden habe, stelle ich diese hier (in der Hoffnung, daß ich mich nicht zu blöd angestellt habe und damit hier hier einen kollektiven Nervenzusammenbruch auslöse).
Die Ausgangssituation: ich habe z. Zt. einen ISDN-Komfortanschluß und DSL-Anschluß bei der Telekom, der Internetprovider ist ein lokaler Anbieter mit Volumenbegrenzung, mit dem ich sehr zufrieden bin. Einziger Knackpunkt: diese luxuriöse Kombination hat ihren Preis - 80 Euro im Monat.
Nun bietet der Anbieter seit einiger Zeit auch ein Komplettpaket an, basierend auf VOIP. Ich hätte nur noch einen DSL-Zugang, kein ISDN mehr. Mein altes ISDN-Telefon, was ich unbedingt weiterverwenden möchte, haben wir testweise an eine FritzBox angehängt und über einen Test-VOIP-Account auch erfolgreich zum Telefonieren verwendet. Nur die ISDN-Funktionen selbst (Dreierkonferenz etc. wollen nicht)
Mir ist mittlerweile bekannt, daß das zwei paar Stiefel sind: die VOIP-Funktionen, welche die FritzBox unterstützt, werden innerhalb der FritzBox abgefrühstückt, die ISDN-Funktionen gehen aber (meist) über die Vermittlungsstelle und werden daher von der FritzBox auch nur an diese weitergeleitet.
Der Knackpunkt ist nun folgender: ich werde, wenn ich das Paket nehme, künftig keinen ISDN-Anschluß mehr haben, und damit würde ich mein ISDN-Telefon ad absurdum führen, da die FritzBox z. B. die Anrufweiterschaltung dann wohl Richtung /dev/nul schickt.
Ich suche daher eine Lösung, wo ein VOIP/ISDN-Gateway aus den ISDN-Merkmalen für eine solche Anschlußkonfiguration eine VOIP-Lösung bastelt. Klar bedeutet das dann eine interne Leistungsveränderung, aber mir ist es (dank Flatrate) herzlich egal, ob der Datenstrom schon an der Vermittlungsstelle abgezwackt wird oder erst noch über mein Endgerät laufen muß.
Mir ist auch klar, daß nicht alle Merkmale (z. B. Rückruf bei besetzt) umgesetzt werden können, da der Trigger da von der Vermittlungsstelle kommen muß. Aber sowas wie eine Dreierkonfernz oder Anrufweiterschaltung müßte doch gehen.
Nun die Gretchenfrage: kennt jemand eine Hardware, die dies vollbringt (ohne daß man irgendwelche kryptischen Sequenzen auf dem Nummernblock des ISDN-Telefons eingeben muß, wie es das FritzBox-Manual vorsieht)? Oder ist meine Idee so geisteskrank, daß das noch keiner geschafft hat? Wenn ja, warum? Ich will nicht unbdingt dümmer sterben als notwendig...
Bye, Michael