von FW .30/.31 zurück?

ma4

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hallo,

nach ewigem suchen im forum möchte ich nun mal genaueres wissen:
es geht um die neuen .30/.31er FWs für die FBF 5050.
da ich auch ein kandidat bin, der die FW ohne nachzulesen bedenkenlos installiert hat, möchte ich das teil irgendwie wieder loswerden, auf die .26 am liebsten.
nun habe ich ja schon im forum lesen müssen, dass dies leider nicht möglich ist.

meine fragen:
was hat avm da so verändert, dass es nicht mehr möglich ist?
UND
wenn avm das geändert hat, warum kann man das nicht rückgängig machen? quasi durch eine andere, veränderte FW. nur in die "andere richtung". hier im forum tummeln sich so viele geniale köpfe, für einige ist dies doch bestimmt zumindest theoretisch möglich.

gruß, m
 
Laut Aussage von AVM auf der CeBit ist es nicht vorgesehen eine Fritz!Box von Firmeware xx.xx.3x wieder auf eine xx.xx.2x zu flashen oder zu recovern.

Dieses hängt anscheinend mit dem Linux Kernel zusammen, der das Downgrade nicht möglich macht.

Ich habe es zumindest so verstanden.
Beim Versuch eine xx.xx.2x auf eine xx.xx.3x zu flashen würde die Fritz!Box wohl zum Briefbeschwerer.

Gruß
Christian
 
Dieses hängt anscheinend mit dem Linux Kernel zusammen, der das Downgrade nicht möglich macht.

man könnte doch den alten linuxkernel per FW-downgrade einspielen, so wie es avm mit dem neuen gemacht hat.
 
Der Linux-Experte bin ich auch nicht, aber ich habe es so verstanden:
Es wurde mit dem neuen Kernel ein neuer Urlader (so was wie ein BIOS für die FritzBox) installiert. Den müsste man bei so einem Downgrade wieder austauschen, also erstmal haben - der dürfte in älteren Firmware-Images nicht drin sein - und sich dann damit auseinander setzen, wie man den austauscht.
Dann wurde das Speicherlayout ausgetauscht. Bei einem Recover werden die Firmware-Bestandteile in diese Flashbereiche (mtd1 usw) geschrieben, die sehen jetzt aber anders aus. Auch das müsste man wieder auf den alten Stand bringen.
Das dürfte alles verhältnismäßig aufwändig sein, da man sich erstmal zusammen suchen müsste, wie das funktioniert, und es dann mal testen müsste, bevor sich viele Leute die FritzBoxen zerschiessen. Das würde aber so oder so passieren, da Frickeln am Urlader und dem Speicherlayout nicht unproblematisch ist. Eine veröffentlichte Anleitung dazu würde also garantiert dazu führen, dass etliche Leute zu unvorsichtig sind und ihre Box effektiv zerstören. (Wenn beim Bastelen am Urlader oder Speicherlayout was schief geht, dann hilft auch kein Recover mehr!)
Und wozu das Ganze? Um wieder auf einen alten Kernel zurück zu kommen, wobei sich doch gerade die Linux-Bastler über den 2.6er Kernel freuen? Ich glaube kaum, dass du einen Linux-Experten findest, der sich die Mühe macht, einen Weg zu finden, auf den alten Kernel zurück zu kommen. Falls doch, hat bis das funktioniert, AVM wahrscheinlich die Bugs in der neuen Firmware behoben. Wozu also der Aufwand?
 
ich denke du hast recht, würde sich wohl nicht lohnen bei so einer komplexheit.
 
Hallo,

gilt das für alle FB Modelle?
 
zumindest für die 5050 und 7050
bei der 7170 ist das (noch) nicht so
 
Ecki-No1 schrieb:
bei der 7170 ist das (noch) nicht so
schon immer so muss das heißen. Deshalb kann man dort auch zu allen älteren Versionen zurück.
 
naja, wer weiß, nach einem 2.6er Kernel folgt ja irgendwann ein 2.7er :-)
 
Also wenn du die ein JTAG interface anlötest geht das Downgrade bestimt. ist auch nicht wirklich viel was man löten muss
 
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