Hab mir mal die VPN-Infos bei AVM durchgelesen und die Verbindung über FritzFernzugang steht auch. Allerdings kapier ich die Logik dahinter nicht ganz. Hier mal mit Demo-IPs:
Remote-Fritz: 10.10.20.1
Laptop im Remote-Netz: 10.10.20.30
Mir zugewiesene IP bei Einwahl: 10.10.20.201
Home-Fritz: 10.10.10.1
PC im Home-Netz: 10.10.10.10
Wähl ich mich nun ein, ohne "Alle Daten über VPN-Tunnel senden" bei der Erstellung der cfgs gesetzt zu haben, komme ich bis zur Remote-Fritz, erreiche aber nicht den Laptop mit Ping geschweige denn VNC. Erst wenn ich dieses Setting auswähle, kann ich mich auch auf den Laptop connecten. Wieso? Wenn ich doch von der Remote-Fritz eine virtuelle IP zugewiesen bekomme (die noch dazu im Inet nicht geroutet wird), müsste die Schnittstelle doch wissen, dass der gewünschte Rechner nur über sie erreichbar ist und nicht über die physische Netzwerkkarte im Inet danach suchen? Bin auch überrascht, dass ich mit ipconfig /all keinen Adapter mit 10.10.20.201 finde. Wie ist das denn realisiert?
Remote-Fritz: 10.10.20.1
Laptop im Remote-Netz: 10.10.20.30
Mir zugewiesene IP bei Einwahl: 10.10.20.201
Home-Fritz: 10.10.10.1
PC im Home-Netz: 10.10.10.10
Wähl ich mich nun ein, ohne "Alle Daten über VPN-Tunnel senden" bei der Erstellung der cfgs gesetzt zu haben, komme ich bis zur Remote-Fritz, erreiche aber nicht den Laptop mit Ping geschweige denn VNC. Erst wenn ich dieses Setting auswähle, kann ich mich auch auf den Laptop connecten. Wieso? Wenn ich doch von der Remote-Fritz eine virtuelle IP zugewiesen bekomme (die noch dazu im Inet nicht geroutet wird), müsste die Schnittstelle doch wissen, dass der gewünschte Rechner nur über sie erreichbar ist und nicht über die physische Netzwerkkarte im Inet danach suchen? Bin auch überrascht, dass ich mit ipconfig /all keinen Adapter mit 10.10.20.201 finde. Wie ist das denn realisiert?