Hallo,
folgendes Problem:
Ich habe für meine 89ig-jährige Mutter eine Fritzbox (7050) eingerichtet. Daran hängen 3 gleichmäßig im Haus verteilte Siemens Analog Dect Handys (die mit den riesigen Tasten, extrem lautem Klingelton und einem großen Display für alte Leute) an FON1. Die Fritzbox hängt wie die ISDN-Anlage davor an einer Firmenanlage (ist jetzt nur über das Internet statt über eine teure Telekom-Standleitung verbunden). Zusätzlich besteht natürlich eine neue DSL/ISDN-Leitung und eine dus.net-Anschluss. Diese Nummer(n) kennt aber keiner der bekannten meiner Mutter und es ist denen auch nicht zumutbar sich eine neue Nummer (die noch dazu viel länger ist als die bisherige Firmennummer) zu merken.
Die alten Firmennummer 0XXXX-61-32 (610 ist die Firmenzentrale, 61-0 bis 61-999 die Nebenstelle) wird von den Bekannten also weiterhin benutzt. Hat natürlich den Nachteil, dass die Firmenanlage (Asterisk mit X ISDN-Kanälen) bei den Privatgesprächen meiner Mutter ein Kanal verliert, aber egal geht wahrscheinlich nicht anders??
Jetzt nun das eigentliche Problem: für interne Nummer in die Firma konnte meine Mutter bisher einfach die zweistellige Nummer wählen, jetzt muß sie nach der Nummer noch ein # wählen, was sie natürlich ab und zu vergißt und nix geht mehr. Dazu mußte die Firmenasterisk in der Fritzbox natürlich als Hauptrufnummer eingestellt werden. Dummerweise gehen damit auch alle ins Festnetz ausgehenden Nummern über die Firmenanlage (mit den bekannten Problemen wie: kostet der Firma ein ISDN-Kanal, trotzdem unzuverlässiger da DSL-Verbindung zur Firma etc.).
Das Vorwählen von *11# und dann die Nummer ist keine Lösung und viel zu umständlich (dazu kommt noch, dass diese komischen Dect-Telefone extrem langsam wählen). Ich finde aber keine Wahlregel, die nicht mit den Firmennummern (0-999) bzw. dem Ortsnetz in Konflikt gerät. Bei den Dect Telefonen kann ich auch kein Nummer bzw. Vorwahlen speichern (keine Telefonbuch).
Wer weiß ein Lösung?
Vielen Dank...
folgendes Problem:
Ich habe für meine 89ig-jährige Mutter eine Fritzbox (7050) eingerichtet. Daran hängen 3 gleichmäßig im Haus verteilte Siemens Analog Dect Handys (die mit den riesigen Tasten, extrem lautem Klingelton und einem großen Display für alte Leute) an FON1. Die Fritzbox hängt wie die ISDN-Anlage davor an einer Firmenanlage (ist jetzt nur über das Internet statt über eine teure Telekom-Standleitung verbunden). Zusätzlich besteht natürlich eine neue DSL/ISDN-Leitung und eine dus.net-Anschluss. Diese Nummer(n) kennt aber keiner der bekannten meiner Mutter und es ist denen auch nicht zumutbar sich eine neue Nummer (die noch dazu viel länger ist als die bisherige Firmennummer) zu merken.
Die alten Firmennummer 0XXXX-61-32 (610 ist die Firmenzentrale, 61-0 bis 61-999 die Nebenstelle) wird von den Bekannten also weiterhin benutzt. Hat natürlich den Nachteil, dass die Firmenanlage (Asterisk mit X ISDN-Kanälen) bei den Privatgesprächen meiner Mutter ein Kanal verliert, aber egal geht wahrscheinlich nicht anders??
Jetzt nun das eigentliche Problem: für interne Nummer in die Firma konnte meine Mutter bisher einfach die zweistellige Nummer wählen, jetzt muß sie nach der Nummer noch ein # wählen, was sie natürlich ab und zu vergißt und nix geht mehr. Dazu mußte die Firmenasterisk in der Fritzbox natürlich als Hauptrufnummer eingestellt werden. Dummerweise gehen damit auch alle ins Festnetz ausgehenden Nummern über die Firmenanlage (mit den bekannten Problemen wie: kostet der Firma ein ISDN-Kanal, trotzdem unzuverlässiger da DSL-Verbindung zur Firma etc.).
Das Vorwählen von *11# und dann die Nummer ist keine Lösung und viel zu umständlich (dazu kommt noch, dass diese komischen Dect-Telefone extrem langsam wählen). Ich finde aber keine Wahlregel, die nicht mit den Firmennummern (0-999) bzw. dem Ortsnetz in Konflikt gerät. Bei den Dect Telefonen kann ich auch kein Nummer bzw. Vorwahlen speichern (keine Telefonbuch).
Wer weiß ein Lösung?
Vielen Dank...