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Was passiert mit VOIP Nummer bei 1und1 Zwangskndigung?

Dieses Thema im Forum "1&1 VoIP" wurde erstellt von Oetsch, 9 Juli 2005.

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  1. Oetsch

    Oetsch Neuer User

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    Hi
    ich hab seit kurzem DSL von 1und1 mit Deutschlandflat.

    kurz nach der Bestellung hörte ich von den Berichten dass 1und1 Leutz mit hohem Datenvolumen loswerden will.
    Ich denke im Monat komme ich so auf 30-40GB in heftigen Monaten.

    Mich würde jetzt interessieren was mit meinen VOIP Nummern bei Kündigung passiert. Kann man die irgendwie weiternutzen und es heisst es dann neue Nummer.

    Was ist mit der Mischnummer vom Analoganschluß die auch über VOIP läuft?
    Die muß doch mir bleiben für VOIP,oder?

    Mich würde es generell einfach mal interessieren.

    Danke Gruß
    Ö
     
  2. 1u1_Spezialist

    1u1_Spezialist Neuer User

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    ja nu.
    alle nummern (egal ob freigeschaltet oder zugewiesen) gehen bei ner kündigung hops - is ja logisch.

    kein vertrag mehr mit 1&1 - keine rufnummer mehr über 1&1.

    die mischnummer bleibt dir erhalten. aber nur für festnetz. voipen is dann nicht mehr über 1&1.
     
  3. Oetsch

    Oetsch Neuer User

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    hi
    danke

    also die reine voip ist futsch

    aber die mischnummer kann ich doch dann woanders neuanmelden oder hat 1und1 da noch über voip rechte drauf?

    Ö
     
  4. RudatNet

    RudatNet IPPF-Urgestein

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    Das ist und bleibt deine!
    Die kannst du bei (fast) jedem anderen Provider natürlich auch benutzen.
     
  5. CThiessen

    CThiessen Neuer User

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    Moin.
    So ganz einfach ist das ganze nicht.
    Letztendlich werden wohl nicht die AGB entscheiden sondern die Gerichte.

    Hast du als Otto Normalverbraucher bei 1&1 einen reine VoIP Nummer ist das wohl egal, die fällt weg und gut ist.

    Anders sieht das bei Geschäftsleuten aus.
    Ich denke ein Geschäftmann muss davon ausgehen das eine Nummer die er bekommt auch behalten kann.
    Da bedeutet 1&1 führt diese Nummer auch ohne DSL weiter, was technisch ja problemlos möglich ist.
    Oder die Nummer wird portiert, auch hier sehe ich aus technischer Sicht keine Probleme.

    Aber letztendlich werden wohl die Gerichte entscheiden, spätestens wenn die Nummer einem Konkurrenten neu zugeteilt wird.

    Ich meine mich an einen Fall zu erinnern in dem die Deutsche Telekom sogar zu Schadensersatz verpflichtet wurde, weil Sie einen Nummer nach der Kündigung (Umzug in ein anderes ON) an einen Konkurrenten neu vergeben hatte.


    Was sich hier aber andeutet ist etwas Typisches.
    Die „neuen“ Anbieter wollen Gewinn ohne Risiko.
    Mann möchte durch die RegTP einen möglicht niedrig festgelegten Preis für ein Produkt das man dann mit Gewinn weiterverkaufen kann.
    Verantwortung, eigen Entwicklungen oder sogar eigenes Risiko möchte man nicht.

    Ich freue mich zwar über die niedrigen Preise aber ich denke für die Innovation ist das ganze Resale von Übel.
    Da wo andere Anbieter wirtlich selber etwas tun da entsteht auch neues.
    Beispiel QSC mit dem variablen Up und Downloadraten.
    Aber im Moment ist es einfacher das unter RegTP Schutz von der Telekom machen zu lassen.

    Es gibt bei den Anschlussleitungen bis heute keine wirkliche Konkurrenz, weil kein anderer Anbieter außer der Telekom mir CbC bieten möchte.

    Es wird bei VoIP im Geschäftsbereich kein Durchbruch geben solange die Nummern nicht portierbar sind.

    Christian
     
  6. rollo

    rollo IPPF-Promi

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    Dann erübrigt sich das ebenfalls, da sich das Angebot nur an Privatpersonen richtet. Auch hier sehe ich allerdings ein Recht auf die Nummer. Da es sich um einzelne Rufnummern aus den Blöcken der jeweiligen Carrier, meist Telefonica, handelt, ist zumindest aus technischer Sicht eine Portierung kein Problem.

    Mit der "Mischnummer" hat 1&1 überhaupt nichts zu tun. Sie wird lediglich als Nutzerkennung verwendet und als CLIP mitgeschickt.

    jo
     
  7. Oetsch

    Oetsch Neuer User

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    danke
     
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