[Frage] Welche Bauvorleistung für Glasfaser im Mehrparteienhaus WEG?

leonhard.d

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Hallo,
welche Bauvorleistungen oder Vorbereitungen sind in einem Mehrparteienhaus für Glasfaser preiswert und sinnvoll?
Es geht um die Strecke zwischen Hausanschlussraum im Keller bis zu den Wohnungen im 3. OG.
Speedpipes bis zu den Wohnungen? Lassen sich die Provider darauf ein, vorhandene Speedpipes oder Fasern zu nutzen, oder welche Vorgaben gibt es da aktuell?

Vor einigen Jahren hat die Eigentümergemeinschaft entschieden, dass keine Aufputz- oder Sockelleistenkabel im Treppenhaus durch die Telekom installiert werden dürfen, nun müssen aber Heizungsrohre ausgetauscht und dafür Versorgungsschächte geöffnet werden, das wäre eine gute Gelegenheit.
Koax (mit teilweise unklarer Topologie, Vodafone) und DSL (alt, Telekom) sind vorhanden, aber FTTH wäre natürlich besser.
Glasfaser ausbauen wird vermutlich irgendwann die Telekom, andere Netzbetreiber sind in dieser Stadt nicht aktiv.

Zufälligerweise habe ich heute bei Golem eine Diskussion zu dem Thema gesehen, laut Kommentar dort gäbe es "Kooperationsabkommen/Rahmenverträge mit der Wohnungswirtschaft", wobei es da um große Vermieter-Firmen geht, nicht um Eigentümergemeinschaften Link zu Golem , auch bei Heise gab es einen Artikel und Diskussionen zu dem Thema.

Danke und viele Grüße :)
 
Bei uns verwendet die Telekom bzw deren Beauftragte auch alte Schornsteinschächte (teilweise vom Kabelanbieter schon gekennzeichnet und genutzt. Weitere Vorarbeiten sind bei uns nicht notwendig.
 
Ja, auch Kabelkanäle von Türsprechanlagen im Treppenhaus werden gerne genommen, leider hier beides nicht möglich.
 
Wenn die Wand jetzt sowieso geöffnet wird, dann legt doch einfach Leerrohre auch für mögliche Zukunftsprojekte mit rein.
 
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