[Frage] Welcher DHCP-Server

1435mm

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Hallo,

ich benutze eine FritzBox 6360 von KabelBW. Leider kann die Box nur 2,4Ghz oder 5Ghz. Da ich beide Frequenzbereiche benötige, möchte ich WLan auf der 6360 abschalten und einen Netgear WNDR 3700 als WLan-Router installieren. Die FB6360 soll sozusagen nur noch als Modem dienen.

Leider bin ich mir nicht ganz im klaren, welcher DHCP-Server abgeschaltet werden soll. Der von der Fritzbox oder der vom Netgear-Router.
Wenn ich auf der 6360 den DHCP-Server abschalte, komme ich aber noch über die IP-Adresse auf die Konfigurationsoberfläche, oder?
 
Wenn Du den nachgeschalteten Netgear nur als Accesspoint benutzen willst, dann sollte die Netzwerkverwaltung bei der FritzBox bleiben. Sprich alles Management im Netgear deaktivieren und als Client im FritzBox-LAN konfigurieren und fertig. Er wandelt dann nur von LAN auf WLAN. So bleibt Dein Netzwerk auf ohne den Netgear funktionsfähig und bietet Dir die Möglichkeit, WLAN durch Ausschalten des Netgears ohne weiteren Einfluss auf die Funktionsfähigkeit des sonstigen LAN oder der FritzBox zu deaktivieren.

Gruß Telefonmännchen
 
Da ich beide Frequenzbereiche benötige, möchte ich WLan auf der 6360 abschalten und einen Netgear WNDR 3700 [...] installieren.
Was versprichst Du Dir denn davon?
Warum nicht z.B. das WLAN 2,4GHz in der Fritz lassen und nur einen (reinen) 5GHz-WLAN-AP nehmen?
 
Moin
DHCP nur die FritzBox machen lassen. 2 aktive DHCP Server können einen riesen Kuddelmuddel verurschen.
Den WLAN-Klienten eine statische IP geben (Netgear-Router), am besten irgendwie in einen IP-Klient Modus bringen, damit DSL deaktiviert wird.
(Auch ein Repeater ist ein IP-Klient, so kann über seinen Switch, falls was angeschlossen ist, darüber alles direkt ins Internet)
Meinen Repeatern geb ich eine "vom anderen Ende" des Subnetzes: 192.168.178.254 ist zB. mein erster Repeater mit fester IP.
Ich mach das so, weil ich mir die Adressen so besser merken kann.
Diese IP muss nicht in der Range liegen in der der DHCP der Fritzbox die dynamischen verteilt, aber im selben Subnetz.
Und falls dich das Wort Repeater stört, ersetze es einfach durch WLAN-AP, da gilt das genauso.
 
Meinen Repeatern geb ich eine "vom anderen Ende" des Subnetzes: 192.168.178.254 ist zB. mein erster Repeater mit fester IP.
Das sollte man bei den Fritzboxen nicht machen, denn die alten Fritzchen nutzen diese IP teilweise als Fallback-Adresse.
Diese IP muss nicht in der Range liegen in der der DHCP der Fritzbox die dynamischen verteilt...
Falsch: sie muss nicht
Richtig: sie darf nicht
Denn sonst hast Du irgendwann Chaos mit der IP-Vergabe per DHCP. Es ist nur eine Frage der Zeit.
 
Ohje, und ich dachte mit einer .254, .253, .252 Nummer wär ich auf der sicheren Seite.
Wenn ich denen eine direkt in Routernähe gebe?
Zum Beispiel: 192.168.178.2
Wäre das besser/sicherer/zuverlässiger?

Das "muss nicht" bezieht sich eigentlich darauf, das es der FritzBox egal ist und sie akzeptiert die IP im Subnetz.
Das "darf nicht" akzeptiere ich aber gerne als willkommenen Zusatz.
Das "neue" WDS des Fritz!OS ab xx.50 erlaubt leider keine statischen IPs der Repeater mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Manche Router haben von Hause aus die .254 als Adresse, manche die .1 daher sollte man keinem anderen Gerät diese beiden Adressen zuweisen.
Andere Adressen außerhalb des DHCP-Ranges sind selbstverständlich kein Problem. Wo dieser anfängt und wo dieser endet, steht in den Einstellungen des jeweiligen Routers.
 
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