Erstens habe ich ja nicht nur das Environment erwähnt, sondern auch noch den Konfigurationsbereich im Urlader - und wenn ich zweitens den Konjunktiv verwende ("ich WÜRDE behaupten"), denke ich mir etwas dabei.
Wenn EVA noch startet, ist der (SPI-)Flash zumindest noch lesbar - also besteht Grund zu der Annahme, daß der Urlader (inkl. seines Konfigurationsbereich) noch verfügbar ist und dann ist es nun mal naheliegend, den erst einmal auszulesen(!) und zu analysieren(!), bevor man mit irgendwelchen weiteren (oder meinetwegen auch "wilden") Aktionen (und da gehört sowohl
push_firmware für mich dazu, als auch irgendwelche
SETENV-Kommandos "auf Verdacht") das Ganze noch verschlimmert.
Zumindest hat ja wohl EVA sogar das (korrekte) Setzen der IP-Adresse über den UDP-Broadcast hinbekommen (169.254.191.1 vs. 192.168.178.1 bei Dir - immer unter der Annahme, es ist tatsächlich dasselbe Gerät) - was mich auch vermuten lässt, daß Schreiboperationen im SPI-Flash ebenfalls funktionieren (zumindest sollte auch
ip_address im Environment entsprechend gesetzt werden und dabei müßten (Schreib-)Probleme auffallen) sollten und dann stellt sich wieder die Frage, warum da nicht wenigstens die "Basisdaten" automatisch restauriert werden beim Start des Loaders, wenn da tatsächlich nicht mal
maca gesetzt ist (was eigentlich wieder nur bei defektem Konfigurationsbereich sein kann und dann sollte da die "generische" Konfiguration einspringen, die (afaik) auch immer noch hinterlegt ist im Loader-Code).
Also - erst einmal GENAU untersuchen, was dem Patienten fehlt und dann erst mit der (am besten auch noch richtigen, wobei das nicht immer ganz leicht ist, wenn die Diagnose nicht eindeutig ist) Behandlung beginnen.