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Wir wissen alle, daß es in unserer eigenen Verantwortung liegt, ob wir z.B. https Fernwartung Nutzen oder nicht. (Dies sei gesagt, um Vorwürfen gegenüber AVM zuvorzukommen.Denn ich denke die Fernwartungsfunktion ist eine tolle Funktion, auf die schon viele warteten. Auch wir.)
Ich möchte dennoch folgenden utopischen Gedankengang angehen:
Wir wissen auch, daß rein statistisch, jede Verschlüsselung knackbar ist. (es mag natürlich mehrere 1 000 Jahre dauern)
Wie verwundbar ist https, wenn wir auf der anderen Seite der Welt einen Angreifer haben, der den entsprechenden dyndns Account bzw. die IP Adresse der Fritz Box kennt und sie knacken möchte ?
Ein Schwachpunkt, vermute ich, ist die lesbare Übertragung des Sitzungsschlüssels, der ja meines Wissens unverschlüsselt erfolgt.
Also um es kurz zu machen:
Wenn wir eine Gruppe (z.B. 3) von Hackern hätten, die mit den notwendigen Rechnern ausgestattet sind, wie lange bräuchten diese rein statistisch, um sich trotz https auf die FritzBox Oberfläche zu hacken (Nehmen wir folgende Voraussetzung an: Der richtige Anwender verbindet sich 2 Mal täglich mit der Fritz Box, der Sitzungsschlüssel würde also 2 Mal täglich ausgetauscht. Es handele sich um ein gutes 8 stelliges Passwort.)
Gibts hier im Forum Experten, die da eine einigermaßen präzise Aussage wagen ?
Ich möchte dennoch folgenden utopischen Gedankengang angehen:
Wir wissen auch, daß rein statistisch, jede Verschlüsselung knackbar ist. (es mag natürlich mehrere 1 000 Jahre dauern)
Wie verwundbar ist https, wenn wir auf der anderen Seite der Welt einen Angreifer haben, der den entsprechenden dyndns Account bzw. die IP Adresse der Fritz Box kennt und sie knacken möchte ?
Ein Schwachpunkt, vermute ich, ist die lesbare Übertragung des Sitzungsschlüssels, der ja meines Wissens unverschlüsselt erfolgt.
Also um es kurz zu machen:
Wenn wir eine Gruppe (z.B. 3) von Hackern hätten, die mit den notwendigen Rechnern ausgestattet sind, wie lange bräuchten diese rein statistisch, um sich trotz https auf die FritzBox Oberfläche zu hacken (Nehmen wir folgende Voraussetzung an: Der richtige Anwender verbindet sich 2 Mal täglich mit der Fritz Box, der Sitzungsschlüssel würde also 2 Mal täglich ausgetauscht. Es handele sich um ein gutes 8 stelliges Passwort.)
Gibts hier im Forum Experten, die da eine einigermaßen präzise Aussage wagen ?