Wohnheim-Internet überlastet - Switch Bandbreite konfigurieren?

mcflava

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Hallo,

ich bin Student und wohne in einem Wohnheim dessen Internet/Netzwerk nicht mit dem der UNI/FH verbunden ist. Für 64 Apartments/Ports haben wir zwar nur eine 16000er DSL Leitung zur Verfügung, aber solange normal gesurft wird läuft das einwandfrei.

Das Problem: Die Internetleitung wird immer häufiger überlastet (Torrent, FTP-Downloads (illegal) , Youtubedaueruser) und es kommt alle paar Stunden zu einem Zusammenbruch.

Die Hardware: Stack aus NETGEAR PROSAFE® GSM7352S 48-PORT und GSM7328S 24-PORT STACKABLE GIGABIT L3 MANAGED SWITCH . Sowie fürs Internet eine Fritzbox 7170

Meine Frage: Kann der Netgear die Bandbreite der einzelnen Ports in Abhängigkeit der aktiven User begrenzen? Kann ich das vom Vermieter verlangen? Oder muss ich mich als Laie auf dem Gebiet mit der Sache selber auseinandersetzen, denn der Switch ist ohne Passwort mit Adminrechten zu erreichen. :(

Muss mich dazu nur hier durchkämpfen :cool: Software-Manual

Auf Newegg.com berichtet ein "SanDiego IT-Director" er würde auch Probleme mit Reboots haben. Das könnte die Zusammenbrüche erklären. Wieso sind 3000€ für so einen Switch eigentlich günstig? :shock:

Pros: Inexpensive for the features of the switch. Solid when used individually.

Cons: The switches have stability issues when used in a stack. Knowledgeable tech support to diagnose equipment problems is difficult or impossible to contact.

Other Thoughts: We have 3 of these switches used in a stack and all 3 have at different times spontaneously rebooted, taking the whole network down and corrupting our database in the process. We registered our switches, but getting tech support is very difficult. When we did finally get someone on the phone, they asked for us to send in the logs from our switches. We have not heard back since sending in the logs and sill have the stability problems. It is going to be expensive, but we are going to have to replace our entire stack. Be cautious if you choose to go with these switches.

Gruß
mcflava
 
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Ja 16K ist wirklich wenig, vor allem im Zentrum. Aber wegen "sehr langsamen Internet" kann ich ja keine Mietminderung erwirken oder eine UMTS-Vertrag bezahlen lassen. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Einen Switch-Zusammenbruch habe ich noch nie erlebt. Und nein, 3000,-€ sind nicht günstig, 500,- sind es evtl. Ein Gigabit-Switch ist hier eigentlich komplett unterfordert, dafür aber die 7170 ungefähr das Letzte, was ich einsetzen würde. Eine 7170 zwingt man schon mit mittlerem p2p-Traffic eines PCs ganz locker ins Koma. Dort gehört eindeutig etwas hin, was die Anzahl der Verbindungen bewältigen und Deine Bandbreiten-"Zuteilung" vornehmen kann, eine gefreetzte 7390 oder gleich ein Mini-PC mit z.B. IPFire

Ansonsten finde ich einen 16Mbit-Anschluss für 64 Parteien schon reichlich knauserig.
 
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