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Hallo,
Ziel ist, im homeoffice mit einem Yealink T74W Anrufe entgegen zu nehmen, die im (räumlich entfernten) Büro auf einer Fritzbox 7490 eingehen, idealerweise über VPN.
Nachdem ich nun gestern 3-4 Stunden gesucht und keine Lösung gefunden habe, weiß hier vielleicht jemand Rat. Ich frage mich auch, ob das so überhaupt funktioniert, weil Yealink OpenVPN unterstützt, jedoch kein Wireguard und umgekehrt AVM/Fritzbox Wireguard favorisiert, jedoch kein OpenVPN. Beide gemeinsam können jedoch IPSec, also habe ich es darüber versucht, schaffe es aber nicht, beim Yealink hierzu alle Parameter einzugeben, die Web-Oberfläche des Yealink bietet an:
VPN
Aktiv: AN
Mode: L2TP
Layer 2 Tunneling Protocol (L2TP)
L2TP-Serveradresse: "xxxxxx.myfritz.net"
Authentifizierungsname: "MeinT74"
Authentifizierungspasswort: "PasswortMeinT74"
Somit wäre also das Yealink über L2TP in der Fritzbox, aber was fehlt sind die IPSec Angaben, also IPSec-ID und IPSec-Schlüssel. Kann man die überhaupt irgendwo beim Yealink eintragen oder geht das über irgendeine Datei oder geht es so GAR NICHT?? Da ich nirgendwo eine Anleitung gefunden habe, die sinngemäß lautet "Yealink über VPN an Fritzbox", befürchte ich fast, dass das so nichts wird und bin ein wenig ratlos...
Alternativ hatte ich die Möglichkeit gefunden, ohne VPN das Yealink per SIP und myfritz.net mit der Fritzbox zu verbinden, was aber Sicherheitsnachteile bringt, die ich lieber vermeiden möchte.
Und schließlich habe ich als Möglichkeit noch gefunden, das Yealink an einen kleinen GL.iNet Reiserouter anzuschließen, der sowohl OpenVPN als auch Wireguard unterstüzt, und damit dann weiter zur Fritzbox zu verbinden. Lieber wäre es mir natürlich, wenn es irgendwie DIREKT möglich wäre, mit IPSec eine Verbindung herzustellen.
Anmerkung zu Alternativen: die Lösung "Rufumleitung" scheidet aus, weil im Büro zwei Anrufbeantworter zu unterschiedlichen Zeiten die Anrufe zeitverzögert bei Abwesenheit entgegen nehmen. Das verträgt sich nicht mit einer Rufumleitung, höchstens mit einem Parallelruf (den ich aktuell nutze und mich parallel auf dem Handy anrufen lasse), bei dem ich aber nicht sehe, wer anruft, da die Fritzbox hier immer die eigene Rufnummer übermittelt (meines Wissens auch nicht zu ändern bei einer Fritzbox).
Vielleicht kann jemand helfen, es würde mich sehr freuen!
Freundliche Grüße
Tom
Ziel ist, im homeoffice mit einem Yealink T74W Anrufe entgegen zu nehmen, die im (räumlich entfernten) Büro auf einer Fritzbox 7490 eingehen, idealerweise über VPN.
Nachdem ich nun gestern 3-4 Stunden gesucht und keine Lösung gefunden habe, weiß hier vielleicht jemand Rat. Ich frage mich auch, ob das so überhaupt funktioniert, weil Yealink OpenVPN unterstützt, jedoch kein Wireguard und umgekehrt AVM/Fritzbox Wireguard favorisiert, jedoch kein OpenVPN. Beide gemeinsam können jedoch IPSec, also habe ich es darüber versucht, schaffe es aber nicht, beim Yealink hierzu alle Parameter einzugeben, die Web-Oberfläche des Yealink bietet an:
VPN
Aktiv: AN
Mode: L2TP
Layer 2 Tunneling Protocol (L2TP)
L2TP-Serveradresse: "xxxxxx.myfritz.net"
Authentifizierungsname: "MeinT74"
Authentifizierungspasswort: "PasswortMeinT74"
Somit wäre also das Yealink über L2TP in der Fritzbox, aber was fehlt sind die IPSec Angaben, also IPSec-ID und IPSec-Schlüssel. Kann man die überhaupt irgendwo beim Yealink eintragen oder geht das über irgendeine Datei oder geht es so GAR NICHT?? Da ich nirgendwo eine Anleitung gefunden habe, die sinngemäß lautet "Yealink über VPN an Fritzbox", befürchte ich fast, dass das so nichts wird und bin ein wenig ratlos...
Alternativ hatte ich die Möglichkeit gefunden, ohne VPN das Yealink per SIP und myfritz.net mit der Fritzbox zu verbinden, was aber Sicherheitsnachteile bringt, die ich lieber vermeiden möchte.
Und schließlich habe ich als Möglichkeit noch gefunden, das Yealink an einen kleinen GL.iNet Reiserouter anzuschließen, der sowohl OpenVPN als auch Wireguard unterstüzt, und damit dann weiter zur Fritzbox zu verbinden. Lieber wäre es mir natürlich, wenn es irgendwie DIREKT möglich wäre, mit IPSec eine Verbindung herzustellen.
Anmerkung zu Alternativen: die Lösung "Rufumleitung" scheidet aus, weil im Büro zwei Anrufbeantworter zu unterschiedlichen Zeiten die Anrufe zeitverzögert bei Abwesenheit entgegen nehmen. Das verträgt sich nicht mit einer Rufumleitung, höchstens mit einem Parallelruf (den ich aktuell nutze und mich parallel auf dem Handy anrufen lasse), bei dem ich aber nicht sehe, wer anruft, da die Fritzbox hier immer die eigene Rufnummer übermittelt (meines Wissens auch nicht zu ändern bei einer Fritzbox).
Vielleicht kann jemand helfen, es würde mich sehr freuen!
Freundliche Grüße
Tom