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Zieht Telekom Telefonnummern bei Kündigung ein?

Dieses Thema im Forum "1&1 VoIP" wurde erstellt von johannes866, 4 Jan. 2007.

  1. johannes866

    johannes866 Mitglied

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    Hallo.


    weiß jemand, ob Telekomnummern, die bei 1und1 oder anderen Anbietern freigeschaltet werden, nach Kündigung des Festnetzanschlusses der Telekom eingezogen werden?
    Konkret: Oma hat Telekomnummer, die sie behalten möchte.
    Sie soll über ein tragbares Telefon und einer 1 und 1 Nummer im gleichen Haus versorgt werden, aber weiterhin unter der alten Festnetznummer erreichbar sein.
    Ihr alter Festnetzanschluss soll gekündigt werden.

    Danke

    Johannes
     
  2. Novize

    Novize Moderator
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    Das geht nur, wenn Du diese Nummer auf einen anderen ISDN-ANschluss übernehmen kannst. Denn sonst wäre sie zwar per VoIP erreichbar, aber ncht mehr per Festnetz. Wenn Du allerdings auch nur einen analog-Anschluss an Deiner Fritz hast, dann portiere die Nummer zu dus.net o. a., damit ist diese Nummer von der Telekom weg zum anderen Anbieter gewechselt und kann auch per VoIP empfangen werden. Dazu schaue mal in den Forenbereich Rufnummern-Portierung.
     
  3. wodi

    wodi Aktives Mitglied

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    #3 wodi, 4 Jan. 2007
    Zuletzt bearbeitet: 4 Jan. 2007
    Für 1&1 braucht die Oma aber noch den Festnetzanschluss (zumindest jetzt noch).

    Oder wohnt die Oma mit im Haus und soll über dein 3DSL versorgt werden?

    Wenn der Festnetzanschluss gekündigt wird, dann ist auch die Rufnummer weg.
    Du kannst die Nummer aber vorher zu einem SIP-Provider deiner Wahl portieren (aber nicht zu 1&1). Dann hoffst du, dass 1&1 demnächst auch entbundeltes Internet anbietet und hoffst weiterhin, dass du Omas Telefonnummer dann zu 1&1 portieren kannst.

    Aber ich weiß nicht, ob du das deiner Oma wirklich antun willst ;)
     
  4. rosx1

    rosx1 Guest

    Richtig, ohne Telefonanschluß kein DSL. Telefonanschluss ist noch Pflicht.
     
  5. RudatNet

    RudatNet IPPF-Urgestein

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    hey wodi und rosx1

    >>
    Sagt euch das was? ;)

    Novizes Vorschlag hat da schon was für sich.
     
  6. johannes866

    johannes866 Mitglied

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    #6 johannes866, 5 Jan. 2007
    Zuletzt bearbeitet: 5 Jan. 2007
    Danke Euch.

    Muß glaube ich nachhaken. Nochmals genauer zu den Fakten:
    Also die Oma hat jetzt einen Analoganschluss, der soll gekündigt werden. Die Telefonnummer soll möglichst die gleiche bleiben, weil sich eine alte Frau ungern umstellt.
    Mein Bruder hat auch einen Analoganschluss, er will jetzt zu 3DSL wechseln und über die Fritzbox die Oma mit einer der vier neuen Nummern von 3DSL versorgen. Da sie im gleichen Haus in einer eigenen Wohnung wohnt, dürfte das über ein tragbares Telefon ohne Probleme laufen.
    Es reicht, wenn Oma über VOIP erreichbar ist. Sie bekommt eine zusätzliche alternative Telefonnummer, falls 3DSL mal wieder nicht funktioniert.
    Jetzt die Fragen zur Vorgehensweise:
    Wenn 3DSL beim Bruder (und der Oma)funktioniert, dann:
    1. Rufnummer der Oma portieren auf einen Anbieter siehe Link.
    2. Telekomanschluss der Oma kündigen.
    Geht das so oder doch nicht?
    3. Falls sich der Bruder von 3DSL trennt, dann gibts keine Probleme, da Oma-Nummer ja bei alternativem Anbieter ist.
    4. Was ist mit der Nummer, wenn der Alternativ- Anbieter pleite macht?

    Grüße

    Johannes
     
  7. RudatNet

    RudatNet IPPF-Urgestein

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    Zu
    1. Ja
    2. Nein! Auf keinen Fall!
      Das macht der Anbieter der die Nummer portiert automatisch.
      Machst du das selber, ist die Nummer weg!
    3. Genau.
    4. Da die Nummer portierbar ist, gehört sie dir! ... auch wenn der Anbieter Pleite machen sollte. Ausser den üblichen bürokratischen Problemen sollte es keine Schwierigkeiten geben.
    Zum Thema "Portieren" gibt es hier im Board und wohl auch im Wiki übrigens eine sehr ausführliche Beschreibung!
     
  8. johannes866

    johannes866 Mitglied

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    danke, alles klar.

    Johannes