Zugriff auf WiFi-Client Fritzbox im lokalen Netzwerk aus selbigem

themaxx32000

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Hallo,

ich habe zwei Fritzboxen im selben Netzwerk, eine macht den Router, dann gibt es ein paar Unifi-APs und irgendwo anders steht – ohne Möglichkeit der direkten Vernetzung über LAN, eine andere Fritzbox.

Nun besteht ja leider nicht die Möglichkeit, die zweite Fritzbox über die Unifi-APs mittelbar als Mesh-Client an der Master-Fritzbox anzumelden, weil das WLAN dazwischen nicht aus Fritzboxen (sondern Unifi-APs) besteht..

Der einzige Weg ist daher der "vorhandene Zugang über WLAN", in der die besagte Fritzbox selbst Router spielt und sich gegenüber dem restlichen Netz abschottet.

Nun habe ich wenig Lust, stets per Kabel an diese Box zu gehen, um darauf zuzugreifen.

Internes VPN über IP-Sec geht nicht, da die Master-Box – aus genannten Gründen – nicht auf die Client-Fritzbox zugreifen kann. Wireguard fällt aufgrund von fehlender DNS-Adresse auch aus.

Jemand ne Idee / Workaround?
 
Nun besteht ja leider nicht die Möglichkeit, die zweite Fritzbox über die Unifi-APs mittelbar als Mesh-Client an der Master-Fritzbox anzumelden, weil das WLAN dazwischen nicht aus Fritzboxen (sondern Unifi-APs) besteht..
das ist so nicht richtig, wenn alles in einem Subnet abläuft, musst Du die beiden F!Boxen einfach temporär direkt per LAN-Kabel verbinden, Mesh-Prozedere auslösen und wieder an den Bestimmungsort - Die Unifi's haben doch sicherlich einen LAN-Port für Clients
 
Der einzige Weg ist daher der "vorhandene Zugang über WLAN", in der die besagte Fritzbox selbst Router spielt und sich gegenüber dem restlichen Netz abschottet.
Da sollte es auch einen IP-Client Modus geben.

Nun habe ich wenig Lust, stets per Kabel an diese Box zu gehen, um darauf zuzugreifen.
Solange es nur um den Zugriff auf die Box geht, könntest du einfach den Zugriff aus dem Internet erlauben. Damit könntest du über die WAN Adresse jederzeit drauf zugreifen.

Den Trick mit dem Mesh hat stoney dir ja schon genannt.
 
Wireguard fällt aufgrund von fehlender DNS-Adresse auch aus.

Aha...
Und warum richtet auf diesem Gerät keinen DDNS-Client mit Ziel auf einem "ordentlichen" DDNS-Anbieter (bspw. dynv6.com) ein? Dieser liefert dir die auch aus dem "großen Netz" problemlos erreichbare IPv6. (Natürlich ist die IPv4 diejenige, welche auch deine Hauptbox hat. Aber es ging dir ja um WireGuard.)

Und auch intern über WLAN solltet du diese Box direkt über ihre IPv6 erreichen können.

vy 73 de Peter
 
Ich habe seit geraumer Zeit dasselbe Szenario mit einer FB7490 als "WLAN- Router"(direkt verbunden ohne APs).
Die Master-DSL-7590 läuft an einem Dual- Stack von 1&1 noch mit FW7.29 und hat div. IKEv1-VPN-Clientzugänge. Die IPv6- Unterstützung ist eingeschaltet. Die 7490 hat eine Myfritz-Registrierung neben einem anderen DynDNS, der trotz Ipv6-Unterstützung nur die interne IPv4 anzeigt.
Kurioserweise komme ich per VPN von aussen und auch im Heimnetz der Master 7590 über die Myfritz-Adresse auf die 7490.
Mit Versuchen von aussen direkt auf die 7490 via Wireguard oder IKEv2 zu gelangen, bin ich bisher gescheitert, da ich die internen Umsetzungen zw. IPv4 und IPv6 neben den unterschiedlichen IPv6-Adressen und Präfixen noch nicht hinreichend verstanden habe, um selbstständig eine Lösung zu erarbeiten.
LG
 
das ist so nicht richtig, wenn alles in einem Subnet abläuft, musst Du die beiden F!Boxen einfach temporär direkt per LAN-Kabel verbinden, Mesh-Prozedere auslösen und wieder an den Bestimmungsort - Die Unifi's haben doch sicherlich einen LAN-Port für Clients
Hallo @stoney,

wie soll das gehen?

Ich kann nur zwei Optionen zur Verbindung der Fritzbox über WLAN entdecken:

1) Internetzugang => weitere Internetanbieter => vorhandener Zugang über WLAN

oder

2) Mesh => Mesh Einstellungen => FRITZ!Box als Mesh Repeater => Heimnetz-Zugang => per WLAN

Option 1 nutze ich aktuell. Der Tipp von @frank_m24 mit Zugriff aus dem Internet erlauben ist gut, das sollte klappen.

Option 2 wäre mEn die einzige IP-Client Modus Option über WLAN, sie funktioniert aber nicht mit den Unifi-APs. Über LAN – temporär – an die andere Fritzbox funktioniert natürlich, aber danach soll die Zugangsart ja wieder über WLAN laufen und ich muss das zurückstellen. Bleiben die Mesh-Settings dann bestehen?

Unabhängig davon: Die Unifi-APs sind unter die Decke geschraubt und haben exakt einen LAN-Port – für Upstream und Stromversorgung über PoE. Aber natürlich kann ich die eine Box an den Switch der vorhandenen Master-Box hängen oder eben an den PoE-Switch für die Unifis, an dem die Master-Box auch hängt.

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
dann wird es so nichts, wenn die F!Box nur per WLAN verbunden werden kann.

Dann wäre zB ein F!Repeater dazwischen eine Möglichkeit, so könntest Du die F!Box mit diesem per WLAN oder falls einer mit LAN-Port zum Einsatz kommt, diesen verwenden.
 
Wurde denn schonmal die erwähnte Myfritzadresse versucht? Ich gehe davon aus, daß die 2te FB ins Internet darf?
Btw ist m.W. die MESH-Repeater-Option erst dann "scharf", wenn die Box per LAN verbunden war und das Knöpfchenprozedere abgearbeitet wurde. Ich selbst bevorzuge dabei den NonMESH-Modus und schlichten WLAN-AP-Modus, indem ich einfach das physische Einmeshen nicht vollziehe.
LG
 
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