Ich hab da drei Fragen:
1. Ich habe auf meinem Vigor 2900V einen TelDaFax-Account eingerichtet. Ausgehende anrufe funktionieren, nur anrufen kann man mich nicht; es kommt die Meldung: "Dieser Anschluss ist vorübergehend nicht erreichbar; bitte rufen Sie später wieder an". Das Blocking eingehender Anrufe in der Konfiguration meines TelDaFax-Accounts ist aus, also muss es an meiner Router-Konfiguration liegen.
So sieht die SIP-Konten-Konfiguration meines Vigors aus:
2. Ich hab mal gelesen, daß es bereits einen Erlass der Regulierungsbehörde gegeben hat, der den TK-Anbietern die sowohl Festnetz-Telefonie als auch DSL-Anschlüsse anbieten vorschreibt, daß die den DSL-Anschluss auch ohne Telefonie anbieten müssen (Quelle war afaik pc-magazin.de vor ein paar Monaten). Ist das wahr? Oder wenn nicht: ist das zu erwarten? Was wäre die zu erwartende Kostenersparnis?
3. Der Vigor steht aktuell bei meiner Freundin. Ich benutze derzeit einen WRT54GL; ursprünglich mit DD-WRT, aber ich bin wegen der Stabilitätsprobleme meines GLs (das Ding routet nicht mehr mit angeschaltetem QoS für eigene Protokolle) mit HW-Version 1.1 wieder auf die Original-Firmware zurückgegangen. Aber ich hab mit nen Linksys PAP2-EU ersteigert (ca 30EUR inkl Versand; imho ganz günstig) den ich an meinen Router hängen will. Ich nehm mal an, daß ich den Router dazu QoS-mäßig umkonfigurieren muss; da der Router mit der Firmware von Linksys (basierend auf VxWorks) aber keine statischen (feste Bandbreiten-Allokation), sondern nur dynamische (also relative) Prioriäten bietet werd ich wohl wieder DD-WRT in der VoIP-Version drauflegen müssen - obwohl meine WRT-Schüssel immer abstürzt wenn ich QoS für eigene Protokolle definiere. Aber letzteres müsste ich dann abgeschaltet lassen und das eingebaute QoS des VoIP-Moduls nutzen. Seh ich das so richtig?
Ich glaub ich reaktivier bald meine alte m0n0wall-Schüssel wieder ...
(huch, waren ja drei Fragen nach der Neu-Editierung; kann's Subject aber nicht mehr ändern)
1. Ich habe auf meinem Vigor 2900V einen TelDaFax-Account eingerichtet. Ausgehende anrufe funktionieren, nur anrufen kann man mich nicht; es kommt die Meldung: "Dieser Anschluss ist vorübergehend nicht erreichbar; bitte rufen Sie später wieder an". Das Blocking eingehender Anrufe in der Konfiguration meines TelDaFax-Accounts ist aus, also muss es an meiner Router-Konfiguration liegen.
So sieht die SIP-Konten-Konfiguration meines Vigors aus:
2. Ich hab mal gelesen, daß es bereits einen Erlass der Regulierungsbehörde gegeben hat, der den TK-Anbietern die sowohl Festnetz-Telefonie als auch DSL-Anschlüsse anbieten vorschreibt, daß die den DSL-Anschluss auch ohne Telefonie anbieten müssen (Quelle war afaik pc-magazin.de vor ein paar Monaten). Ist das wahr? Oder wenn nicht: ist das zu erwarten? Was wäre die zu erwartende Kostenersparnis?
3. Der Vigor steht aktuell bei meiner Freundin. Ich benutze derzeit einen WRT54GL; ursprünglich mit DD-WRT, aber ich bin wegen der Stabilitätsprobleme meines GLs (das Ding routet nicht mehr mit angeschaltetem QoS für eigene Protokolle) mit HW-Version 1.1 wieder auf die Original-Firmware zurückgegangen. Aber ich hab mit nen Linksys PAP2-EU ersteigert (ca 30EUR inkl Versand; imho ganz günstig) den ich an meinen Router hängen will. Ich nehm mal an, daß ich den Router dazu QoS-mäßig umkonfigurieren muss; da der Router mit der Firmware von Linksys (basierend auf VxWorks) aber keine statischen (feste Bandbreiten-Allokation), sondern nur dynamische (also relative) Prioriäten bietet werd ich wohl wieder DD-WRT in der VoIP-Version drauflegen müssen - obwohl meine WRT-Schüssel immer abstürzt wenn ich QoS für eigene Protokolle definiere. Aber letzteres müsste ich dann abgeschaltet lassen und das eingebaute QoS des VoIP-Moduls nutzen. Seh ich das so richtig?
Ich glaub ich reaktivier bald meine alte m0n0wall-Schüssel wieder ...
(huch, waren ja drei Fragen nach der Neu-Editierung; kann's Subject aber nicht mehr ändern)