24h-Zwangstrennung / IP-Adresswechsel bei 1+1(DG) Glasfaser

Friendlywater

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Hallo,

1+1 bietet derzeit u.a. 150 MBit per Glasfaser für 35,- Euro und 100 MBit DSL für 30,- Euro "dauerhaft" an. Zur Zeit zahle ich bei der Telekom 43,- Euro für 50 MBit, weshalb ich das Angebot von 1+1 interessant finde.

Der GF-Anschluss bei uns wurde von DG gelegt.

Kann mir jemand mit so einem Anschluss sagen, ob er zufrieden ist, oder ob es Probleme gibt?

Ich finde den regelmäßigen und bei Bedarf manuell ausgelösten IP-Adressenwechsel wichtig und das funktioniert bei der Telekom derzeit einwandfrei. Einerseits ist das für mich ein Sicherheitsfeature und ab und an ist es für einwandfreie Funktion nützlich (z.B. hat neulich Youtube gesponnen und nach einem Adresswechsel lief es wieder)

Funktioniert das bei 1+1, bzw. bei 1+1 über die Leitung der DG?

Falls es wichtig ist, ich nutze eine Fritz7530ax.
 
Wir sind im letzten November von DG 400/200 zu 1&1 300/150 umgezogen, bisher keine Probleme. Im Alltag spürt man keinen Unterschied. Die Zwangstrennung haben wir per Fritz-Box auf 4 Uhr verschoben.

Übrigens waren wir lt. 1&1 Mitarbeiter der erste Kunde, der umgezogen ist. Da ist mir etwas warm geworden..
 
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Wozu? Bei DG gibt's den ONT kostenlos dazu, zumindest war das früher so.
 
Bei 1&1 @ DG ebenfalls?

Steckdose weniger, weniger Stromverbrauch, weniger Kabel, einfacher Zugriff aufs Modem, etc. PP

Welche Vorteile hat denn die ONT + Router Variante?
 
Ich bin im Dezember von DG 300/150 zu 1&1 Glasfaser 300 gewechselt. Seitdem habe ich keine Probleme mit dem Anschluss. Den ONT hat die DG im Keller gelassen und ich verwende meine DSL-Fritzbox weiter. Die Zwangstrennung legt die Fritzbox in die Nacht und es gibt immer eine neue IP. Auch eine öffentlich erreichbare IPv4 habe ich nun wieder und kann deshalb das Heimnetz auch im Urlaub übers Hotel-Wlan wieder erreichen.

Vom Keller zur Fritzbox liegt nun mal LAN. Da ist ein ONT die beste Lösung, was soll ich mit dem DECT/Wlan Funk der Fritzbox im Keller?
 
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Genau so sieht es bei uns auch aus, typisch EFH eben.
 
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Keller zur Fritzbox liegt nun mal LAN. Da ist ein ONT die beste Lösung
Ja klar, bei Deinem dezentralen Aufbau ist das LAN-Kabel eh da und die Fritz an der besseren Position.
Ich bezog mich auf den Standardanschluss, wenn der ONT dort platziert wird, wo die DSL-Leitung endete:
ONT neben der FB und da kann man ein LAN-Kabel, ein Stromkabel und eine Kiste einsparen
 
In meinem EFH gibt es 3+ Stellen, wo ich den Router aufstellen könnte. Soll ich jetzt überall Glasfaser hinziehen? Ich sehe für meine Restlebenszeit das jetzige Cat.7 Kabel als ausreichend an.
 
Ethernet braucht keinen Strom?
Das braucht den Strom, den die interne Datenleitung auch braucht und ist vernachlässigbar. Der ONT bzw das Äquivalent in der FB braucht Strom und das nicht zu wenig. Die Datenleitung bei Ethernet nicht wirklich.
Das ist nun kleinlich ;)
Das Kellerlicht 1 Minute weniger brennen lassen ist auf das Jahr gesehen ergiebiger
 
Stimmt , Ihr habt beide Recht. Aber die Verlegung eines Leerrohres oder besser Röhrchens, mit entsprechenden Radien, wo der Bautrupp eine Faser einblasen kann, war mir im Vorfeld leider nicht möglich, und Erfahrung mit sowas hatte ich nicht und ich kenne auch niemanden, der da helfen kann. Da war es einfacher, LAN zu verlegen, zumal im gleichen Kabelkanal das LAN-Kabel zum Wechselrichter in den Keller gelegt wurde.
 
Da war es einfacher, LAN zu verlegen.
...und imo auch ausreichend. CAT7 macht heute schon 2,5 GBit/Sek, in Zukunft werden da 10 GBit/Sek drüber laufen können,. und das nur für die Schnittstelle nach draußen. Bis das nicht mehr ausreicht, gibt es auch andere Techniken. Da würde ich mir auch keine Gedanken über ein vermeintliches Nadelöhr machen.
 
Was kommt eigentlich nach 10 GBit/s auf dem Kupferkabel? Oder ist da das Ende der Fahnenstange erreicht?
 
Ich hätte da CAT 7 Kabel in ein Leerrohr gezogen, welches auch für Fasern geeignet ist.

@Novize
ONTs mit mehr als ein Gigabit auf der LAN Schnittstelle sind rar, XGS-PON ONTs auch.

Wenn Ethernet allein schon kaum Strom braucht, wofür gibt's dann sowas wie EEE?
 
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Ich hätte da CAT 7 Kabel in ein Leerrohr gezogen, welches auch für Fasern geeignet ist.
Du kennst die Örtlichkeit nicht. Die genutzen Kabelkanäle waren vorhanden, in einem läuft ein Druck-Abwasserrohr, da konnte ich gerade so ein Lan-Kabel mit reinquetschen, in dem anderen ein 5x10 mm² Stromkabel, da war genug Platz, aber es musste noch eine Wand und die Decke durchbohrt werden. Ein richtiges Leerrohr hätte da nicht reingepasst. So ein Röhrchen, wo die Glasfaser eingeblasen wird, hätte ich vielleicht noch untergebracht, aber alle wollen Leerrohr, wo sie dann ihre Röhrchen selber reinschieben können, und das geht hier eben nicht.
 
Meine Hausverkabelung ist 30 Jahre alt und noch Cat5e. Trotzdem geht auch 10GBit/s problemlos darüber ohne irgendwelche Fehler lt. Switch.
Die Kabel-Qualität wird wohl häufig überbewertet.
 
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