[Frage] 6490 Cable debranding

Aktueller Stand der Werte:
(Die roten Werte hat die KI noch als fehlend aufgelistet und entsprechende Werte vorgeschlagen:
Gerne Kritisch bewerten.

HWRevision 213
HWSubRevision 4
ProductID Fritz_Box_HW213a

SerialNumber F502.547.30.301.438
annex Kabel
autoload yes
bootloaderVersion 1.2411
bootserport tty0
cpufrequency 1200000000
firstfreeaddress 0x00b20000
firmware_info 141.07.57
firmware_version avm
flashsize nor_size=0MB sflash_size=2MB nand_size=2048MB
linux_fs_start 0
maca C8:0E:14:92:EC:68
macb C8:0E:14:92:EC:69
macwlan C8:0E:14:92:EC:6A
macdsl C8:0E:14:92:EC:67
memsize 0x10000000
modetty0 38400,n,8,1,hw
modetty1 38400,n,8,1,hw
mtd0 0x0,0x4000000
mtd1 0x4000000,0x4800000
mtd2 0xa0000,0xc0000
mtd3 0xc0000,0x100000
mtd4 0x100000,0x140000
mtd5 0x140000,0x1e0000
mtd6 0x4800000,0x8800000
mtd7 0x8800000,0x9000000
mtd8 0x0,0x80000
mtd9 0x80000,0x90000
mtd10 0x90000,0xa0000
mtd11 0x9000000,0xd000000
mtd12 0xd000000,0xd800000
mtd13 0xd800000,0x11800000
mtd14 0x11800000,0x12000000
my_ipaddress 192.168.178.1
prompt Eva_AVM
req_fullrate_freq 100000000
sysfrequency 100000000
urlader-version 3411
usb_board_mac C8:0E:14:92:EC:6B
usb_rndis_mac C8:0E:14:92:EC:6C
wlan_key 29982629108552033979
country 049

macwlan2 C8:0E:14:92:EC:6D
kernel_args annex=Kabel
 
Zuletzt bearbeitet:
Boxen, die 2 Frequenzbänder haben, haben m.W. 2Wlan-MACs
Schreibe das ganze doch in eine txt-Datei und flasche es. Flole hat das hier irgendwo aufgeschrieben. Btw. eine Serial mit F50x hat sie ziemlich sicher schon certs_new im Bootloader. Der Umbruch war im Juli sprich ca. F30x
 
Macht es einen unterschied ob ich die Werte per lftp setze oder daraus eine Textdatei erstelle und die dann flashe?
 
M.W. haben/hatten die eva_tools einige Scripte, um aus einer Support-Datei ein flashbares tffs-image zu kreieren. Die . txt-Datei muss im Linuxkonformen Format vorliegen. Ggfs. wird beim Bauen noch eine Checksum oder Leerzeichen aufgefüllt. In irgendeinem Thread hatte iirc Flole eine defektes Environment komplettiert und zurückgeschrieben. Das ist in einem der Mega-6490-Threads. Am Handy ist mir das zu mühsam zu suchen. Sorry.
P.S.: Daß es das Environment so zerlegt hat, ist nicht normal. Ich habe da Deine unnötig zugefügte Zeile in Verdacht.
 
Wie gesagt habe ich da mal nen leere Datei drüber geflashed daher sind alle Werte weg.

Ich schau mal ob ich ein ttfs Image mit dem Script gebaut bekomme.
 
Beim Schreiben eines TFFS-Images müssen - nein: werden - gar nicht alle Werte neu gesetzt - vieles ergibt sich auch erst aus dem laufenden Betrieb. Was die KI da also als "fehlend" halluziniert, hat mit den tatsächlich erforderlichen Angaben praktisch nichts zu tun. Warum hört eigentlich IRGENDJEMAND auf diesen Schwachsinn und fragt dann erst HINTERHER hier nach, wenn er dann mit seiner heißgeliebten KI nicht weiterkommt? Ich persönlich habe jedenfalls keinen Bock, in Konkurrenz zu irgendeinem LLM zu treten bei dem Versuch, jemandem zu helfen. Entweder KI oder ich - entscheide Dich bitte.

Wie die "Geburtsdaten" einer 6490 aussehen und was da tatsächlich alles enthalten sein sollte/muss, kann man sich im Konfigurationsbereich des Bootloaders ansehen, den man auch per FTP extrahieren kann (Pseudo-Dateiname ist config, ob groß oder klein geschrieben, bin ich gerade nicht sicher, steht aber hier auch irgendwo im Board bzw. wäre ja zu probieren). Da stehen dann sowohl die "Basiswerte" für die Einträge im Environment drin, als auch das CM-Zertifikat (und auch noch einiges anderes).

Üblicherweise restauriert auch der Bootloader selbst alle benötigten Angaben aus diesem Konfigurationsbereich, wenn in BEIDEN Partitionen kein gültiges TFFS-Image vorliegt und er somit nicht anhand der Versionsnummer, die vorne im Header der TFFS-Partitionen steht, die neueste Version auswählen kann. Der Fall mit der Bootloader-Version, die bei leeren TFFS-Partitionen nicht korrekt auf ARP-Pakete antwortete, war nur ein "Ausrutscher" und nicht die Regel.

Der Inhalt eines TFFS-Images ist auch NICHT identisch mit dessen Textdarstellung - es ist also Unfug, ein neues TFFS-Image komplett mit SETENV-Kommandos erstellen zu wollen, zumal in #41 eben viele vollkommen unnütze Angaben stehen und teils sogar auch falsche, denn die Seriennummer z.B. enthält bei den 6490-Modellen iirc nur 16 (! - nicht 15 Zeichen, wie eine "richtige" Seriennummer) ASCII-Nullen und kann m.W. gar nicht sinnvoll bzw. dauerhaft(!) wirksam per FTP-Kommando eingetragen werden.

Auch ist das Schreiben irgendwelcher Texte in die TFFS-Partitionen Blödsinn - das sind dann genauso ungültige Daten, als wenn da überhaupt nichts mehr enthalten wäre. Beim Auslesen ist es (von EVA generierter) Text - geschrieben wird immer das "legacy format" für den AVM-TFFS-Treiber (auch bei Modellen mit anderer Speicherung des TFFS, da übernimmt dann EVA die Umwandlung).

Gleiches gilt für alle Definitionen der Partitionen (die mtdX-Zeilen), die sich m.W. auch schon lange nicht mehr "überschreiben" lassen, das ging wohl zuletzt bei der 7050 oder der 7170. Diese Angaben werden nämlich im Konfigurationsbereich des Bootloaders gar nicht "in Textform" abgelegt (das ist dann schon "aufbereitet" von der EVA), sondern stehen in Paaren aus Startadresse und Länge jeweils binär am Anfang (jedenfalls in Version 3 dieses Bereichs).

Also - das, was tatsächlich in ein funktionierendes TFFS-Image gehört, ist deutlich weniger als das, was in der Support-Datei am Beginn enthalten ist oder per RETR env ausgelesen werden kann … vermutlich bezieht Deine KI ihr "Wissen" aus so einer Datei. In Wahrheit reicht jedoch schon eine kleine Teilmenge dessen, was die Box auf ein RETR env (bzw. ein GET-kommando in einem FTP-Client) hin ausgibt, denn schon das dort Enthaltene wird nicht alles zum Generieren eines neuen Images verwendet. So wird z.B. weder my_ipaddress noch linux_fs_start vom AVM-Recovery-Programm genutzt, wenn es ein neues TFFS-Image generiert (was im Prinzip auch bei den "non-cable"-Modellen genauso abläuft) … und mehr als das, was der Bootloader per RETR env (das ist eben ohnehin ein "cooked view" auf den binären Inhalt des aktiven TFFS-Images) selbst preisgibt, steht dem Recovery-Programm eigentlich gar nicht zur Verfügung an Infos zum aktuellen Gerät.

Den Konfigurationsbereich des Bootloaders (RETR config) lesen die AVM-Programme auch nur dann aus, wenn sie ein Bootloader-Update machen wollen, weil sie dann das neue Bootloader-Image mit den Daten aus der Finalisierung für die Box "personalisieren" müssen, bevor es übertragen wird. Ob bei der 6490 tatsächlich ein Bootloader-Update per FTP funktioniert (der Bootloader-Code ist häufig genauso voller Artefakte aus anderen Modellen/Generationen, wie der Code des Recovery-Programms für Windows), wurde m.W. noch nie bewiesen (außerhalb von AVM jedenfalls).

Angesichts des Aufwands, der beim Austausch der Zertifikate betrieben wurde (die stehen ja auch im Konfigurationsbereich, zumindest bei den neueren Geräten und ich glaube mich zu erinnern, auch bei den alten, selbst wenn sie nicht wirklich genutzt wurden), bezweifle ich eigentlich, daß so ein Update funktioniert - dann wäre ein angepaßtes CVC-Image für ein Update über die DOCSIS-Mechanismen inkl. Bootloader-Update mit neu generierten Zertifikaten ja eigentlich der einfachere Weg gewesen, als der ganze Aufstand mit dem Vergleich der signierenden CA (um den "Gewinner" bei alten Zertifikaten im Konfigurationsbereich und neuen in der nvram-Pattition zu bestiimmen) und den Sicherungen, daß neue Zertifikate auf alten Boxen auch über Werksreset hinaus erhalten bleiben. Aber ich schweife ab … zurück zur vorliegenden Box.

Tatsächlich sieht das Flashen erst mal nicht sooo schlecht aus und anhand des Timings würde ich darauf tippen, daß es nur der Bootloader ist, der da in der "Karenzzeit" für den FTP-Zugriff irgendwann mal auf die Pings antwortet. Das würde dann bedeuten, daß mind. einer der beiden Kernel nicht richtig gestartet werden kann. Um das zu überprüfen, startet man die Box per Power-On (also Stecker rein, einen Schalter gibt es ja nicht) neu, während parallel ICMP-Pakete (vulgo: Pings) gesendet werden und verbindet sich mit dem FTP-Server, sobald das möglich ist. Antwortet die dann weiterhin auf die Pings und das für deutlich länger als 10 Sekunden (was sehr, sehr wahrscheinlich ist), ist es sicher NUR der Bootloader.

Anschließend liest man das Environment (über EVA!) aus und zeigt es hier - dann können wir gemeinsam "festlegen", was in einem "frischen" TFFS-Image enthalten sein muß, das Du hinterher mit build_tffs_image (https://github.com/PeterPawn/YourFritz/blob/main/tffs/build_tffs_image - die Suche nach dem Namen dieses Skripts hier im Board lohnt sich sicherlich auch) erstellen und dann nach MTD3 (und/oder MTD4, wobei eine Kopie vollkommen ausreichend wäre, wenn sie die "Auserwählte" für EVA ist) flashen kannst. Am besten packst Du gleich noch einen Hexdump des Konfigurationsbereichs dazu - zumindest der ersten 1024 Bytes. Dahinter kommen dann Abschnitte mit gepackten Daten (gzip-Format), in denen u.a. das CM-Zertifikat enthalten ist. Die Frage, ob das ein altes oder ein neues ist, spielt für Deine Zwecke ja keine Rolle und kann hinterher irgendwann mal in der Supportdatei nachgeschlagen werden. Liegen die ersten 1024 Byte des Konfigurationsbereichs auch binär vor (das Board hier will iirc nur gepackte Dateien akzeptieren), kann man sie "decodieren" lassen und sieht dann, was von diesen Daten "Voreinstellungen" und was "unveränderlich" ist, weil es bei jedem Start des Bootloaders wieder restauriert wird.

Nur wirst Du auch auf Deinem Mac eher nicht umhinkommen, Dir eine virtuelle Maschine mit einem echten Linux (MacOS ist ja ein BSD-Derivat) zuzulegen, wenn Du die Skriptdateien aus dem YourFritz-Repo benutzen willst, weil nur weniges dort auch unter MacOS ausführlich getestet bzw. extra angepaßt wurde.

Wenn Deine Bootloader-Version NICHT die defekte ist, kannst Du auch mal versuchen, absichtlich(!) beide TFFS-Partitionen durch Schreiben leerer Dateien zu invalidieren - ist hinterher der Bootloader noch erreichbar (beim ARP-Bug sehen wir dann neu weiter, auch das läßt sich wieder hinbiegen), müßte er selbst ein neues TFFS-Image erstellen, das Du dann wieder mit RETR env zur Kontrolle auslesen solltest. Funktioniert das, kannst Du das Thema TFFS-Inhalt erst einmal abhaken … warum, habe ich versucht zu erklären.

Bei Deinen Flash-Versuchen (unter Deiner künftigen Linux-VM würde ich dann die Benutzung der eva_tools anstelle von lftp empfehlen) fällt mir zumindest mal auf, daß da zwar der FTP-Server auf binäre Übertragung gesetzt wird (das ist das quote TYPE I, was ja auch vom Server richtig quittiert wird), aber eigentlich gibt es ja ein Kommando für den FTP-Client (üblicherweise binary, was sich bis bin abkürzen läßt - nicht zu verwechseln mit debug bin, was nur Voodoo ist), das dann selbst das TYPE I zum Server sendet, aber gleichzeitig den Client entsprechend umschaltet. Ich weiß zwar nicht, was bei lftp jetzt der Standardmodus wäre - aber wenn da TYPE A (also ASCII-Transfer) aktiv wäre, kann das Flashen binärer Daten eigentlich nur schiefgehen (weil dann Lineends analysiert und "interpretiert" werden vom Client). Warum also nicht gleich das passende Kommando verwenden, wenn es schon ein FTP-Client sein muß?

EDIT: Kleine Korrektur meinerseits - wenn das Pingen der Box tatsächlich kontinuierlich mit ICMP-Paketen in Abständen von ca. 1 Sekunde erfolgt, dann versucht EVA ja, die Box zu starten. Wenn der Bootloader die Box in dieser Zeit nicht auf ICMP-Pakete antwortet, ist das normal und erwartbar … dann ist es wohl irgendetwas im Verlauf der Initialisierung der Box, was da schiefläuft. Da wäre dann ein "richtiges" Protokoll des Timings (Stoppuhr statt Pings, den Neustart erkennt man am kurzen Aufblitzen aller LEDs) inkl. des zeitlichen Verlaufs des Zustands der LEDs deutlich hilfreicher (ggf. Video aufnehmen und beim Abspielen ausmessen/ablesen), das kann man dann mit der dmesg-Ausgabe einer funktionierenden 6490 vergleichen, um den ungefähren Punkt, wo der Neustart erfolgt, einzugrenzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Falls die Serial vom Aufkleber übernommen wurde durch @kl2e und zur Platine passt, sollte sie über neue certs verfügen.
 
Mit deiner Vermutung hattest du recht, sobald man sich per FTP verbindet, bleibt der Ping konstant stehen und reißt nicht wieder ab.


Habe die Fritzbox nun an einen Raspi gehängt und das YourFritz Repo dort ausgecheckt.



pi@pi4:~/Desktop/YourFritz/eva_tools $ /home/pi/Desktop/YourFritz/eva_tools/eva_get_environment CONFIG > config.bin
Found AVM bootloader: AVM EVA Version 1.2411 0x0 0x36409
Environment read from device:
pi@pi4:~/Desktop/YourFritz/eva_tools $ /home/pi/Desktop/YourFritz/eva_tools/eva_get_environment env > env.txt Found AVM bootloader: AVM EVA Version 1.2411 0x0 0x36409
Environment read from device:

In der env.txt steht dann folgendes:

HWRevision 213
HWSubRevision 4
ProductID Fritz_Box_HW213a
SerialNumber F502.547.30.301.438
annex Kabel
autoload yes
bootloaderVersion 1.2411
bootserport tty0
country 049
cpufrequency 1200000000
firstfreeaddress 0x00b20000
firmware_info 141.07.57
firmware_version avm
flashsize nor_size=0MB sflash_size=2MB nand_size=2048MB
kernel_args annex=Kabel
language de
linux_fs_start 0
maca C8:0E:14:92:EC:68
macb C8:0E:14:92:EC:69
macwlan C8:0E:14:92:EC:6A
macwlan2 C8:0E:14:92:EC:6D
macdsl C8:0E:14:92:EC:67
memsize 0x10000000
modetty0 38400,n,8,1,hw
modetty1 38400,n,8,1,hw
mtd0 0x0,0x4000000
mtd1 0x4000000,0x4800000
mtd2 0xa0000,0xc0000
mtd3 0xc0000,0x100000
mtd4 0x100000,0x140000
mtd5 0x140000,0x1e0000
mtd6 0x4800000,0x8800000
mtd7 0x8800000,0x9000000
mtd8 0x0,0x80000
mtd9 0x80000,0x90000
mtd10 0x90000,0xa0000
mtd11 0x9000000,0xd000000
mtd12 0xd000000,0xd800000
mtd13 0xd800000,0x11800000
mtd14 0x11800000,0x12000000
my_ipaddress 192.168.178.1
prompt Eva_AVM
req_fullrate_freq 100000000
sysfrequency 100000000
urlader-version 3411
usb_board_mac C8:0E:14:92:EC:6B
usb_rndis_mac C8:0E:14:92:EC:6C
wlan_key 29982629108552033979

Danach "touch empty.bin" und dieses auf mtd3 und mtd4 geflashed.
Strom ab, Strom dran... ein wenig warten. (ca 30 Sekunden)
Danach Strom ab, strom dran und die danach die Variablen erneut ausgelesen:

HWRevision 213
SerialNumber 0000000000000000
annex Kabel
autoload yes
bootloaderVersion 1.2411
bootserport tty0
cpufrequency 1200000000
firstfreeaddress 0x00b20000
flashsize nor_size=0MB sflash_size=2MB nand_size=2048MB
maca 00:04:0E:FF:FF:01
macb 00:04:0E:FF:FF:02
macwlan 00:04:0E:FF:FF:03
macdsl 00:04:0E:FF:FF:04
memsize 0x10000000
modetty0 38400,n,8,1,hw
modetty1 38400,n,8,1,hw
mtd0 0x0,0x4000000
mtd1 0x4000000,0x4800000
mtd2 0xa0000,0xc0000
mtd3 0xc0000,0x100000
mtd4 0x100000,0x140000
mtd5 0x140000,0x1e0000
mtd6 0x4800000,0x8800000
mtd7 0x8800000,0x9000000
mtd8 0x0,0x80000
mtd9 0x80000,0x90000
mtd10 0x90000,0xa0000
mtd11 0x9000000,0xd000000
mtd12 0xd000000,0xd800000
mtd13 0xd800000,0x11800000
mtd14 0x11800000,0x12000000
my_ipaddress 192.168.178.1
prompt Eva_AVM
req_fullrate_freq 100000000
sysfrequency 100000000
urlader-version 3411
usb_board_mac 00:04:0E:FF:FF:05
usb_rndis_mac 00:04:0E:FF:FF:06

hexdump -C -n 1024 config.bin > hex_config.txt

In der Datei steht folgendes:

00000000 00 00 00 03 08 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 |................|
00000010 04 00 00 00 04 00 00 00 00 80 00 00 00 0a 00 00 |................|
00000020 00 02 00 00 00 0c 00 00 00 04 00 00 00 10 00 00 |................|
00000030 00 04 00 00 00 14 00 00 00 0a 00 00 04 80 00 00 |................|
00000040 04 00 00 00 08 80 00 00 00 80 00 00 00 00 00 00 |................|
00000050 00 08 00 00 00 08 00 00 00 01 00 00 00 09 00 00 |................|
00000060 00 01 00 00 09 00 00 00 04 00 00 00 0d 00 00 00 |................|
00000070 00 80 00 00 0d 80 00 00 04 00 00 00 11 80 00 00 |................|
00000080 00 80 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 03 64 09 |..............d.|
00000090 00 00 00 00 00 0a 06 20 00 00 00 00 00 00 00 00 |....... ........|
000000a0 ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff |????????????????|
*
000003f0 ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff ff 49 fb 02 74 |????????????I?.t|
00000400
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich dich richrtig verstanden habe, schaut das erstmal nicht so gut aus und wir müssen die "Geburtstdaten" zusammen tragen und dann mit dem SCript build_tffs_image ein image für mtd3 und mtd4 bauen.
 
Das sieht nach der "Notkonfiguration" aus, die jede EVA-Version an Bord hat - da sind immer MAC-Adressen aus der allerersten OID, die AVM zugeteilt wurde (00:04:0E), enthalten und zwar quer über alle Modelle. Mir fällt jetzt gerade kein plausibler(!) Grund ein, warum da eine Box keine eigenen Konfigurationsdaten haben sollte, solange da kein Vorbesitzer mit dem Bootloader herumgespielt hat.

Zum Hexdump: Der Beginn sieht noch ganz gut aus … die ersten vier Byte sind die Versionsnummer des Aufbaus dieses Bereiches (bei allen AVM-Modellen ab der 7390 (iirc) gleich, hier Version 3), danach kommen vier (oder acht, so genau weiß ich das aus dem Kopf nicht mehr) Byte mit der Speichergröße (memsize), an die sich dann 16 Paare aus Startadresse und Länge für die ersten 16 Partitionen im Flash-Speicher anschließen. Leere Partitioneinträge haben nur Nullen für beide Werte.

Da beginnt also die erste Partition (mtd0) bei Offset 0 und hat eine (hexadezimale) Länge von 0x400000, die zweite (mtd1) bei Offset 0x400000 und hat eine Länge von 0x80000. Die Bootloader Partition mtd2 liegt an Offset 0xa0000 und ist 0x20000 Byte groß. Und so weiter … die Anzeige im Environment besteht immer aus dem Startoffset und dem Offset für das erste Byte nach der Partition. Auch wenn die Werte nicht wirklich zum installierten SPI-Flash von 2 MB passen, stimmt das dennoch … relevant sind die nur für die Adressen und Grenzen der Partitionen, die im SPI-Flash gespeichert sind (Bootloader, nvram-Partition, TFFS-Partitionen).

Allerdings fehlen nach der "Partitiontabelle" die Daten - da sollten die Offsets (innerhalb des Konfigurationsbereichs) für zwei "Tabellen" stehen, in denen die Werte für die boxeigenen Merkmale, einmal nur als Voreinstellung und einmal alles das, was bei jedem Start erneuert wird, hinterlegt sein. So sähe der Beginn eines korrekten Konfigurationsbereichs (auch von einer 6490) aus:
Code:
00000000  00 00 00 03 08 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000010  04 00 00 00 04 00 00 00  00 80 00 00 00 0a 00 00  |................|
00000020  00 02 00 00 00 0c 00 00  00 04 00 00 00 10 00 00  |................|
00000030  00 04 00 00 00 14 00 00  00 0a 00 00 04 80 00 00  |................|
00000040  04 00 00 00 08 80 00 00  00 80 00 00 00 00 00 00  |................|
00000050  00 08 00 00 00 08 00 00  00 01 00 00 00 09 00 00  |................|
00000060  00 01 00 00 09 00 00 00  04 00 00 00 0d 00 00 00  |................|
00000070  00 80 00 00 0d 80 00 00  04 00 00 00 11 80 00 00  |................|
00000080  00 80 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 03 64 09  |..............d.|
00000090  00 00 00 00 00 0a 06 b8  00 0a 09 6a 00 0a 09 65  |...........j...e|
000000a0  00 0a 09 53 00 0a 09 4e  00 0a 09 3c 00 0a 09 34  |...S...N...<...4|
000000b0  00 0a 09 22 00 0a 09 19  00 0a 09 07 00 0a 09 00  |..."............|
000000c0  00 0a 08 ee 00 0a 08 e0  00 0a 08 ce 00 0a 08 c0  |................|
000000d0  00 0a 08 bc 00 0a 08 b1  00 0a 08 af 00 0a 08 a1  |................|
000000e0  00 0a 08 90 00 0a 08 86  00 0a 08 75 00 0a 08 68  |...........u...h|
000000f0  00 0a 08 62 00 0a 08 5c  00 0a 08 55 00 0a 08 47  |...b...\...U...G|
00000100  00 0a 08 38 00 0a 08 28  00 0a 08 21 00 0a 08 11  |...8...(...!....|
00000110  00 0a 08 0d 00 0a 07 f7  00 0a 07 e3 00 0a 07 d6  |................|
00000120  00 0a 07 c9 00 0a 07 b8  00 0a 07 ad 00 0a 07 a1  |................|
00000130  00 00 00 00 00 00 00 00  66 69 72 6d 77 61 72 65  |........firmware|
00000140  5f 76 65 72 73 69 6f 6e  00 61 76 6d 00 77 6c 61  |_version.avm.wla|
00000150  6e 5f 6b 65 79 00 34 36  39 37 33 37 36 32 35 34  |n_key.4697376254|
00000160  34 33 30 32 30 39 36 31  38 34 00 ff ff ff ff ff  |4302096184......|
00000170  ff ff ff ff ff ff ff ff  ff ff ff ff ff ff ff ff  |................|
*
00000220  ff 77 65 62 67 75 69 5f  70 61 73 73 00 77 69 65  |.webgui_pass.wie|
[...] hier kommen jetzt die wirklichen Daten der Box
und so sieht die "Notkonfiguration" (desselben Bootloaders) aus (aus einem Dump der gesamten Loader-Partition):
Code:
0000e9c0  00 00 00 03 08 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
0000e9d0  04 00 00 00 04 00 00 00  00 80 00 00 00 0a 00 00  |................|
0000e9e0  00 02 00 00 00 0c 00 00  00 04 00 00 00 10 00 00  |................|
0000e9f0  00 04 00 00 00 14 00 00  00 0a 00 00 04 80 00 00  |................|
0000ea00  04 00 00 00 08 80 00 00  00 80 00 00 00 00 00 00  |................|
0000ea10  00 08 00 00 00 08 00 00  00 01 00 00 00 09 00 00  |................|
0000ea20  00 01 00 00 09 00 00 00  04 00 00 00 0d 00 00 00  |................|
0000ea30  00 80 00 00 0d 80 00 00  04 00 00 00 11 80 00 00  |................|
0000ea40  00 80 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 03 64 09  |..............d.|
0000ea50  00 00 00 00 49 fb ea 88  49 fb ed ab 49 fb ed a1  |....I...I...I...|
0000ea60  49 fb ed 9a 49 fb ed 8c  49 fb ed 85 49 fb ed 75  |I...I...I...I..u|
0000ea70  49 fb ed 66 49 fb ed 56  49 fb ed 52 49 fb ed 3c  |I..fI..VI..RI..<|
0000ea80  00 00 00 00 00 00 00 00  48 57 52 65 76 69 73 69  |........HWRevisi|
0000ea90  6f 6e 00 32 31 33 00 6d  61 63 61 00 30 30 3a 30  |on.213.maca.00:0|
0000eaa0  34 3a 30 45 3a 46 46 3a  46 46 3a 30 31 00 6d 61  |4:0E:FF:FF:01.ma|
0000eab0  63 62 00 30 30 3a 30 34  3a 30 45 3a 46 46 3a 46  |cb.00:04:0E:FF:F|
0000eac0  46 3a 30 32 00 6d 61 63  77 6c 61 6e 00 30 30 3a  |F:02.macwlan.00:|
0000ead0  30 34 3a 30 45 3a 46 46  3a 46 46 3a 30 33 00 6d  |04:0E:FF:FF:03.m|
0000eae0  61 63 64 73 6c 00 30 30  3a 30 34 3a 30 45 3a 46  |acdsl.00:04:0E:F|
0000eaf0  46 3a 46 46 3a 30 34 00  75 73 62 5f 62 6f 61 72  |F:FF:04.usb_boar|
0000eb00  64 5f 6d 61 63 00 30 30  3a 30 34 3a 30 45 3a 46  |d_mac.00:04:0E:F|
0000eb10  46 3a 46 46 3a 30 35 00  75 73 62 5f 72 6e 64 69  |F:FF:05.usb_rndi|
0000eb20  73 5f 6d 61 63 00 30 30  3a 30 34 3a 30 45 3a 46  |s_mac.00:04:0E:F|
0000eb30  46 3a 46 46 3a 30 36 00  61 6e 6e 65 78 00 4b 61  |F:FF:06.annex.Ka|
0000eb40  62 65 6c 00 6d 79 5f 69  70 61 64 64 72 65 73 73  |bel.my_ipaddress|
0000eb50  00 31 39 32 2e 31 36 38  2e 31 37 38 2e 31 00 53  |.192.168.178.1.S|
0000eb60  65 72 69 61 6c 4e 75 6d  62 65 72 00 30 30 30 30  |erialNumber.0000|
0000eb70  30 30 30 30 30 30 30 30  30 30 30 30 00 ff ff ff  |000000000000....|
0000eb80  ff ff ff ff ff ff ff ff  ff ff ff ff ff ff ff ff  |................|
*
0000ed30  ff ff ff ff ff ff ff ff  ff ff ff ff 75 73 62 5f  |............usb_|
0000ed40  6d 61 6e 75 66 61 63 74  75 72 65 72 5f 6e 61 6d  |manufacturer_nam|
0000ed50  65 00 41 56 4d 00 75 73  62 5f 64 65 76 69 63 65  |e.AVM.usb_device|
0000ed60  5f 6e 61 6d 65 00 55 53  42 20 44 53 4c 20 44 65  |_name.USB DSL De|
0000ed70  76 69 63 65 00 75 73 62  5f 72 65 76 69 73 69 6f  |vice.usb_revisio|
0000ed80  6e 5f 69 64 00 30 78 30  30 30 30 00 75 73 62 5f  |n_id.0x0000.usb_|
0000ed90  64 65 76 69 63 65 5f 69  64 00 30 78 30 30 30 30  |device_id.0x0000|
0000eda0  00 50 72 6f 64 75 63 74  49 44 00 46 72 69 74 7a  |.ProductID.Fritz|
0000edb0  5f 42 6f 78 5f 48 57 32  31 33 61 00 e5 9f 20 b0  |_Box_HW213a... .|
Die sollte eigentlich in JEDEM (unveränderten) Bootloader dieselbe sein (ggf. an einer etwas abweichenden Adresse in der Partition liegen) und warum das bei Dir jetzt offenbar nicht der Fall ist (zumindest was die zwei angesprochenen Tabellen angeht), irritiert mich schon sehr. Auch das Auslesen mit RETR CONFIG (es war also die Version mit der Großschreibung) klappte bei mir "reibungslos" (und nicht nur einmal, das ist nur das Beispiel für diese spezielle Box):
Code:
220 ADAM2 FTP Server ready
USER adam2
331 Password required for adam2
PASS adam2
230 User adam2 successfully logged in
SYST
215 AVM EVA Version 1.3125 0x0 0x36409
TYPE I
200 Type set to BINARY
MEDIA SDRAM
200 Media set to MEDIA_SDRAM
P@SW
227 Entering Passive Mode (192,168,178,1,54,69)
RETR CONFIG
150 Opening BINARY data connection
226 Transfer complete



Ich würde aber dennoch erst einmal gar nicht weiter mit dem Environment hantieren - was ist denn mit meinen anderen Hinweise bzgl. der richtigen Verwendung von FTP-Client-Kommandos? Die Box sollte auch mit dem derzeitigen Environment zumindest erst mal starten können (dafür gibt es diese Notvariante ja), wenn ansonsten alles korrekt ist.

Dein Satz:
Es sieht nciht so aus alsob das System die Variablen selbst NICHT wieder initialisieren kann.
kommt etwas krumm daher - sieht es für Dich denn jetzt so aus, als würde der Loader die TFFS-Daten selbst restaurieren (mal abgesehen davon, daß es jetzt das "Not-Environment" ist) oder nicht? Die vorliegende Bootloader-Version macht genau das aus meiner Sicht - wie gesagt, warum da keine gültige boxspezifische(!) Konfiguration gefunden wird, steht auf einem anderen Blatt.

Ich persönlich würde jetzt so vorgehen: EINMAL (es gibt jetzt kein linux_fs_start im Environment, also ist das automatisch 0 und es reicht aus, die Partitionen für das aktive System neu zu beschreiben) die vier Images in die passenden Partitionen flashen und zwar so, daß dabei auch SICHER seitens des Clients die Daten als binär angesehen werden (um die Serverseite kümmert sich dann schon der Client, da braucht es kein gesondertes TYPE I-Kommando). Keine weiteren SETENV-Kommandos oder ähnliches. Danach den Start der Box mitfilmen (irgendwo wird sich ja ein Smartphone auftreiben lassen) und das weiter vorne schon erwähnte Timing aus dem Video "herausschreiben". Das Ziel ist es, die Box überhaupt erst einmal so weit zu bekommen, daß sie startet und irgendwie läuft - heißt: daß sie eben keinen Bootloop mehr hinlegt. Dann kann man sich ggf. daran machen, da eine angepaßte Firmware zu installieren, mit der man an einen Dump des Bootloaders kommt, damit man sich anschauen kann, warum da kein (gültiger) Konfigurationsbereich existiert. Ich habe die Vermutung, daß da jemand mit falschem Handling aus einem laufenden System heraus (das kann dann eigentlich auch nur eine angepaßte Version gewesen sein, wenn es schon eine 06.8x war) an der Bootloader-Partition (unter FRITZ!OS ist die dann mtd0 bzw. mtdblock0) herumgespielt hat, weil er den Bootloader und seine Konfiguration irgendwie "patchen" wollte.

Andererseits ist der von Dir ausgelesene Konfigurationsbereich ja deutlich länger (genauso groß wie bei mir:
Code:
drwxr-xr-x 4 root root   4096 Oct 19  2016 ./
drwxr-xr-x 9 root root   4096 Nov  9  2018 ../
drwxr-xr-x 2 root root   4096 Oct 19  2016 ARM/
drwxr-xr-x 2 root root   4096 Sep 10  2024 ATOM/
-rw-r--r-- 1 root root  58368 Oct 19  2016 config.bin
-rw-r--r-- 1 root root    150 Oct 19  2016 count.txt
-rw-r--r-- 1 root root   1900 Oct 19  2016 environment.txt
-rw-r--r-- 1 root root    365 Oct 19  2016 eva_get_environment_session.log
-rw-r--r-- 1 root root 701710 Oct 19  2016 support FRITZ.Box 6490 Cable 141.06.62_01.01.70_0105.txt
), was wieder gegen die "Zerstörung" der nachfolgenden Daten sprechen würde.

Ich mache mal eine direkte Konversation mit Dir auf (ich nehme sonst keine direkten Nachrichten an) ... wenn Du willst, kannst Du mir da ja mal den gesamten Konfigurationsbereich (also die ganzen 57 KB) zukommen lassen.

Wo es dann klemmt, wenn die Box nicht startet, kann man erst nach dem Vorliegen der Angaben zum Timing beim Start genauer einschätzen - am Environment sollte es jedenfalls nicht liegen, solange der schon erwähnte "killswitch" nicht noch zuschlägt (was aber auch erst zu beweisen wäre, daß der den Neustart auslöst).
 
Zuletzt bearbeitet:
Darf man fragen, ob der Fehler gefunden wurde, oder läuft das nur via PN. Ich finde es spannend und lehrreich, die Lösung zu erfahren, da für mich viele neue Dinge dabei sind, die ich so noch nicht kannte.
 
Mein letzter Stand: Die Box lief nach der Installation einer älteren FRITZ!OS-Version (06.6x) und dem (sicheren) Einbau von RS232-USB-Adaptern, aber Updates (per GUI) funktionierten nur auf 07.00, danach scheiterte der Versuch von 07.00 auf 07.57. Mehr habe ich auch nicht gehört seit letztem Montag … ob nun mit dem Notfall-Environment oder mit dem "richtigen", ist auch noch offen, ebenso wie die Frage, ob es überhaupt einen Dump des Bootloaders (worin man dann dessen Konfiguration und die Zertifikate, etc. hätte finden (oder zumindest suchen) können), gab oder gibt.
 
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Moin zusammen.
6.64 ließ sich flashen und starten.
update über web ui auf 7.00 klappt auch.
Update auf 7.28 oder 7.57 danach nicht mehr

Vermutlich wegen des "leeren" tffs images.
In den Versionen die funktionieren wird auch die default mac adresse angezeigt und nicht die, die aufgedruckt ist.

Mit leeren TFFS Image und Version 7.00 habe ich die Box allerdings nicht in den echten IP-Client Modus bekommen.
Das Webui ist beschnitten (trotz AVM-Firmware).
Habe es noch ein wenig probiert die Sicherungs-Datei zu bearbeiten und wieder einzuspielen, aber dann irgendwann keine Zeit/Lust mehr gehabt.

In der Zwischenzeit ist eine weitere 6490 ohne Branding mit Firmware 7.57 hier eingetroffen.
Die leistet jetzt hier zuverlässig ihren Dienst, sodass am Sonntag das erste WM Spiel übertragen werden kann.
 
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Danke Euch beiden für die Infos. Da hatte ein Vorgänger wohl mit dem Bootloader herumgespielt. Um den zu sichern braucht's wohl Telnetzugang, sprich modfs oder freetz, wobei das für alte Images nicht so einfach sein dürfte, falls neuere via adam2/ftp geflasht nicht booten.
 
was wieder gegen die "Zerstörung" der nachfolgenden Daten sprechen würde
Bei einem RETR CONFIG liefern die Puma6-Boxen wohl IMMER die vollen 57 KB des Konfigurationsbereiches aus, egal wieviel darin tatsächlich von sinnvollen Daten belegt wird. Die Größe des Downloads ist also KEIN Maßstab dafür, ob die Daten darin irgendwie noch sinnvoll sind oder nicht.
 
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