Hallole,
vielleicht bin ich schlicht zu doof, um es zu kapieren - dann helt mir bitte auf die Sprünge:
Frage: Wie rufe ich von der 7590 aus die angeschlossene ISDN-Telefonanlage an, die die interne Rufnummer **51 trägt?
Zum Hintergrund: Meine Telefonie-Installation ist historisch bedingt etwas komplex:
Unterste Ebene: Seit 1992 Siemens HiCom 110 Systemtelefonanlage mit 8 Systemtelefonen und 4 Amtsleitungen. Davon 3 Amtsleitungen für Büro, Privat und Fax belegt, 4. Amtsleitung via Eigenbastelei als Türsprech
Als ISDN interessant wurde kam hinzu als
Mittlere Ebene: Euracom 180 ISDN-Telefonanlage mit 8 analogen Nebenstellen und ISDN-Port. Diese hat über drei der analogen Nebenstellen die drei "externen" Amtsleitungen der HiCom bedient, war insofern also nur als ISDN-Analog-Umsetzer tätig, und der die anderen Nebenstellen dienten als weitere Fax-Anschlüsse, überflüssige Nebenstellen (wegen der umständlichen Erreichbarkeit aus der HiCom kaum genutzt), als Wecker, irgendwelche nicht lebensnotwenidgen Gimmicks. Der ISDN-Port hat ab Zeitpunkt X ein ISDN-Faxgerät bedient.
Nach der Zwangsumstellung auf VoIP kam hinzu als
Oberste Ebene: Erst eine 7490, dann eine 7590. Deren ISDN-Ausgang versorgt die Euracom 180 sowie vorsorglich (als Reserve) das ISDN-Faxgerät; tatsächlich klappt das Faxen mit dem Fritzbox-internen Fax ausreichend gut. Zu Testzwecken sind zwei analoge Telefone angeschlossen sowie einige Smartphones mittels der Fritz-Fon-App als WLAN-Telefone.
Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, ob und was ich bei der Unstellung auf VoIP in der Euracom 180 geändert habe oder ändern mußte; aber nach einiger Arbeit bei Installation und Einrichtung funktioniert es wie es soll. Externe Anrufe werden entsprechend der Rufnummernzuordnung in der 7590 bei den Endgeräten signalisiert (die Fon-App funktioniert im Standby leider nicht bei allen Smartphones) und zur Euracom 180 weitergegeben, die entsprechend der Programmierung und Verdrahtung die Amtsleitung der HiCom beaufschlagt, die wiederum entsprechend deren Programmierung deren System-Endgeräte anspricht.
Soweit, so gut (mit Ausnahme des recht hohen Stromverbrauchs, aber das ist eine andere Baustelle).
Aktuell hatten wir ein Problem mit den Telefonanlagen. Fritz-Fon-Telefonieren ging, auch die an der 7590 angeschlossenen analogen Telefone, aber jenseits der ISDN-Ausgangs hing es. Andererseits funktionierten die HiCom-Endgeräte untereinander und soweit erkennbar schien die HiCom auch die Euracom anzusprechen (den umgekehrten Test konnte ich - noch - nicht durchführen, weil ich mich infolge jahrelanger Nichtbenutzung nicht mehr erinnern konnte, wie man Euracom-intern telefoniert/wählt). Mittlerweile habe ich den bzw. die Fehler (ISDN-Verdrahtungsebene) gefunden, das ist also erledigt.
Aber auf dem Weg dorthin wollte ich den Fehler einkreisen und testen, ob etwa die Euracom selbst die Ursache ist oder die Verkabelung oder die Ausgangseinheiten der HiCom (die ja mittlerweile auch schon ein Museumsstück ist, zwar deutsche Wertarbeit, aber dennoch aus alterungsanfälliger Elektronik besteht) oder vielleicht der ISDN-Ausgang der 7590. Etwas im Netz gesucht und den Hinweis gefunden, daß alle an die ISDN-Anlage angeschlossene Geräte bimmeln würden, wenn man die ISDN-Anlage über deren interne Rufnummer anruft. Was ja auch logisch klingt - wenn die ISDN-Anlage als solche eine interne Rufnummer hat, dann muß deren Wählen dazu führen, daß sie insgesamt, also über alle MSN, angerufen wird. Was hier bei mir bedeuten würde, daß im Ergebnis alle Endgeräte der HiCom bimmeln würden. Dies funktionierte nicht. Damals, vor Problembehebung, an sich völlig o.k., hat die ISDN-Verkabelung ein Problem kann nichts klingeln, und das hat mich dann letztlich auch zur Fehlerursache geführt. Allerdings nur zufällig, denn auch nach der Fehlerbehebung funktionierte dies nicht:
Wähle ich die interne Rufnummer der Euracom 180, also (laut Eintragung in der 7590 ) die **51, so läutet es nirgends und der Anruf wird nach wenigen Sekunden beendet. Genau der gleiche Effekt wie der Anruf auf einem ausgeschaltet WLAN-Telefon oder einem nicht an der 7590 angeschlossenen analogen Telefon. Was darauf hindeutet, daß die 7590 das vermeintlich angeschlossene Gerät mangels Vorhandensein/Anbindung nicht erreichen kann. Obwohl - da auf die HiCom-Telefone extern angerufen werden und über diese auch raustelefoniert werden kann - die Euracom funktionsfähig angeschlossen ist. Und noch befremdlicherweise funktioniert andererseits der Rundruf mit **9 - es bimmelt überall. Auch wenn möglicherweise wegen der ISDN-MSN-Sache ein Unterschied besteht, ob extern angerufen oder die interne Rufnummer gewählt wird - der interne Rundruf mit **9 sollte doch die ISDN-Anlage auf die gleiche Weise ansprechen wie die direkte Wahl deren interner Rufnummer.
Anscheinend kenne ich ein wichtiges Faktum nicht, das dies erklärt, daher meine Frage und Bitte um Er-/Aufklärung.
vielleicht bin ich schlicht zu doof, um es zu kapieren - dann helt mir bitte auf die Sprünge:
Frage: Wie rufe ich von der 7590 aus die angeschlossene ISDN-Telefonanlage an, die die interne Rufnummer **51 trägt?
Zum Hintergrund: Meine Telefonie-Installation ist historisch bedingt etwas komplex:
Unterste Ebene: Seit 1992 Siemens HiCom 110 Systemtelefonanlage mit 8 Systemtelefonen und 4 Amtsleitungen. Davon 3 Amtsleitungen für Büro, Privat und Fax belegt, 4. Amtsleitung via Eigenbastelei als Türsprech
Als ISDN interessant wurde kam hinzu als
Mittlere Ebene: Euracom 180 ISDN-Telefonanlage mit 8 analogen Nebenstellen und ISDN-Port. Diese hat über drei der analogen Nebenstellen die drei "externen" Amtsleitungen der HiCom bedient, war insofern also nur als ISDN-Analog-Umsetzer tätig, und der die anderen Nebenstellen dienten als weitere Fax-Anschlüsse, überflüssige Nebenstellen (wegen der umständlichen Erreichbarkeit aus der HiCom kaum genutzt), als Wecker, irgendwelche nicht lebensnotwenidgen Gimmicks. Der ISDN-Port hat ab Zeitpunkt X ein ISDN-Faxgerät bedient.
Nach der Zwangsumstellung auf VoIP kam hinzu als
Oberste Ebene: Erst eine 7490, dann eine 7590. Deren ISDN-Ausgang versorgt die Euracom 180 sowie vorsorglich (als Reserve) das ISDN-Faxgerät; tatsächlich klappt das Faxen mit dem Fritzbox-internen Fax ausreichend gut. Zu Testzwecken sind zwei analoge Telefone angeschlossen sowie einige Smartphones mittels der Fritz-Fon-App als WLAN-Telefone.
Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, ob und was ich bei der Unstellung auf VoIP in der Euracom 180 geändert habe oder ändern mußte; aber nach einiger Arbeit bei Installation und Einrichtung funktioniert es wie es soll. Externe Anrufe werden entsprechend der Rufnummernzuordnung in der 7590 bei den Endgeräten signalisiert (die Fon-App funktioniert im Standby leider nicht bei allen Smartphones) und zur Euracom 180 weitergegeben, die entsprechend der Programmierung und Verdrahtung die Amtsleitung der HiCom beaufschlagt, die wiederum entsprechend deren Programmierung deren System-Endgeräte anspricht.
Soweit, so gut (mit Ausnahme des recht hohen Stromverbrauchs, aber das ist eine andere Baustelle).
Aktuell hatten wir ein Problem mit den Telefonanlagen. Fritz-Fon-Telefonieren ging, auch die an der 7590 angeschlossenen analogen Telefone, aber jenseits der ISDN-Ausgangs hing es. Andererseits funktionierten die HiCom-Endgeräte untereinander und soweit erkennbar schien die HiCom auch die Euracom anzusprechen (den umgekehrten Test konnte ich - noch - nicht durchführen, weil ich mich infolge jahrelanger Nichtbenutzung nicht mehr erinnern konnte, wie man Euracom-intern telefoniert/wählt). Mittlerweile habe ich den bzw. die Fehler (ISDN-Verdrahtungsebene) gefunden, das ist also erledigt.
Aber auf dem Weg dorthin wollte ich den Fehler einkreisen und testen, ob etwa die Euracom selbst die Ursache ist oder die Verkabelung oder die Ausgangseinheiten der HiCom (die ja mittlerweile auch schon ein Museumsstück ist, zwar deutsche Wertarbeit, aber dennoch aus alterungsanfälliger Elektronik besteht) oder vielleicht der ISDN-Ausgang der 7590. Etwas im Netz gesucht und den Hinweis gefunden, daß alle an die ISDN-Anlage angeschlossene Geräte bimmeln würden, wenn man die ISDN-Anlage über deren interne Rufnummer anruft. Was ja auch logisch klingt - wenn die ISDN-Anlage als solche eine interne Rufnummer hat, dann muß deren Wählen dazu führen, daß sie insgesamt, also über alle MSN, angerufen wird. Was hier bei mir bedeuten würde, daß im Ergebnis alle Endgeräte der HiCom bimmeln würden. Dies funktionierte nicht. Damals, vor Problembehebung, an sich völlig o.k., hat die ISDN-Verkabelung ein Problem kann nichts klingeln, und das hat mich dann letztlich auch zur Fehlerursache geführt. Allerdings nur zufällig, denn auch nach der Fehlerbehebung funktionierte dies nicht:
Wähle ich die interne Rufnummer der Euracom 180, also (laut Eintragung in der 7590 ) die **51, so läutet es nirgends und der Anruf wird nach wenigen Sekunden beendet. Genau der gleiche Effekt wie der Anruf auf einem ausgeschaltet WLAN-Telefon oder einem nicht an der 7590 angeschlossenen analogen Telefon. Was darauf hindeutet, daß die 7590 das vermeintlich angeschlossene Gerät mangels Vorhandensein/Anbindung nicht erreichen kann. Obwohl - da auf die HiCom-Telefone extern angerufen werden und über diese auch raustelefoniert werden kann - die Euracom funktionsfähig angeschlossen ist. Und noch befremdlicherweise funktioniert andererseits der Rundruf mit **9 - es bimmelt überall. Auch wenn möglicherweise wegen der ISDN-MSN-Sache ein Unterschied besteht, ob extern angerufen oder die interne Rufnummer gewählt wird - der interne Rundruf mit **9 sollte doch die ISDN-Anlage auf die gleiche Weise ansprechen wie die direkte Wahl deren interner Rufnummer.
Anscheinend kenne ich ein wichtiges Faktum nicht, das dies erklärt, daher meine Frage und Bitte um Er-/Aufklärung.
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