AB verliert Einstellungen nach reboot [gelöst mit Workaround]

bsirius

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Firmware: 29.04.57freetz-1.0-2361

Problem war: Der Anrufbeantworter hat nach einem Reboot immer die Einstellungen verloren incl. gespeicherter Ansagen.

Ursache war: Angesteckter USB Stick (VFat) hat nach einer Weile von rw auf ro umgeschaltet wegen folgender Fehlermeldung:

Code:
FAT: Filesystem panic (dev sda1)
     fat_get_cluster: invalid cluster chain (i_pos 0)
     File system has been set read-only

Daher wurden im Verzeichnis avm_tam natürlich auch keine Daten oder Einstellungen gespeichert.

Lösung = workaround war (bei mir): Stick am Laptop auf NTFS formatiert, erneut das Verzeichnis avm_tam erstellt und funktioniert :-)

Verbleibende Probleme:
  • OHNE USB-Stick speichert der Anrufbeantworter immer noch nichts. Frage daher: WO in der Fritz-Box wird das gespeichert und wie kann sichergestellt werden, das das auch funzt? (z.b. /data/tam existiert bei mir nicht und /data ist leer und nicht beschreibbar)
  • AB verliert immer noch alle Einstellungen, sofern über Webinterface ein AB deaktiviert wird -> das haut dann nämlich auch die option "Auf USB Stick speichern" für alle AB's raus und damit is alles futsch! Merke: Deaktivieren NUR über das Telefoninterface
  • Wie kann man die weiteren AB's aktivieren (No 6 bis 10, die config scheint dafür nämlich Platz zu haben)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was hat das mit Freetz zu tun, außer, dass du "radikal" (und völlig unverständlich) dich für NTFS entschieden hast? Linux-eigene EXT2/3 wäre meiner Meinung nach vernünftiger, wenn es schon mit FAT nicht klappt (warum auch immer). Mein AB kommt mit einer EXT2-Partition gut klar.

MfG
 
Hermann,

mit freetz hat es insofern zu tun, da ich

a) freetz verwende und mich (wie alle anderen freetz Nutzer) somit nicht mehr an avm wenden kann wenn es probleme gibt, und andere von meiner Lösung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) somit profitieren können

b) ich zwar eine Teil-Lösung habe aber immer noch offene Fragen/Probleme bestehen, welche durchaus durch freetz entstanden sein könnten

c) mir dieses Forum mit seinen Beiträgen geholfen hat, dem Fehler näher zu kommen und zwar nicht diesen direkt zu Lösen aber doch eine Lösung zu finden.

Und ob ext2/3, reiserfs, ntfs oder was auch immer ist mir eigentlich egal, solange es funktioniert. Für ext3 hätte ich meinem mac das erst beibringen müssen, hfs kann die box nicht ohne weiteres, also bleib NTFS - simpel und ergreifend und ohne Sinn nach "besser" oder "schlechter" sondern nur nach "funktioniert - prima - nehm ich".

"Noch Fragen Hauser? - Nein Kiensle!"

In diesem Sinne
Björn
 
Wenn das Problem nicht ursächlich mit Freetz zu tun hat, können wir da auch nicht weiterhelfen. In so einem Falle wäre die sinnvollste Möglichkeit (zeitweise) eine Original-FW einzuspielen und sich mit dem Problem dann an AVM zu wenden.
 
Wenn das Problem nicht ursächlich mit Freetz zu tun hat, können wir da auch nicht weiterhelfen. In so einem Falle wäre die sinnvollste Möglichkeit (zeitweise) eine Original-FW einzuspielen und sich mit dem Problem dann an AVM zu wenden.

Und genau da liegt die offene Frage, weil ich genau DAS (ursächlich bei freetz oder nicht) nicht klären kann, noch die Zeit für noch mehr testen habe. Zumindest hege ich die Vermutung. Die Entscheidung überlasse ich da gerne den Mods die dieses Thema gerne in einen anderen Bereich des Forums verschieben können.

Wenn aber ein anderer das Problem hat und auch die Zeit zum Testen kann er/sie das gerne tun und hat hiermit schon mal 'n anfang. Für mich ist das hier jetzt erstmal erledigt.

Gruß
Björn
 
Ich erkläre ja lediglich, warum die Frage auftaucht, ob das mit Freetz zu tun hat. Es ist halt einfach so, daß die Entwickler hier alle in ihrer Freizeit an der ganzen Sache arbeiten, es mehr als genug zu tun gibt, und aus diesem Grund zunächst mal die Dinge erledigt werden, die aus Sicht der Entwickler wichtig sind. Wenn einzelne User Probleme haben oder meinen, einen Fehler entdeckt zu haben, wird das zwar auch meist als wichtig angesehen, aber sofern der Fehler nicht offensichtlich ist, wird schon erwartet, daß die User sich bei der Fehlersuche und -diagnose beteiligen. Zumal die Fehler oft auch nicht bei den Entwicklern reproduzierbar sind (sei es wegen anderer Hardware oder sonstigem).
 
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