Android Fritz!App Smart Home - unerklärliche Verbindung ins Home Netz

dass alle Optionen die der Eindämmung von Verbindungen […] nach draußen dienen, für die Push-Nachrichten von Smarthome komplett unwirksam wären. […] es sei denn man verzichtete komplett auf die App.
Wie kommst Du da drauf, dass dann diese Infos nicht trotzdem zu einem Push-Server gelangen und dort einfach nach vorgegebener Zeit ohne Abruf gelöscht werden. (Wie beim klassischen Anwendungsfall MQTT-Broker auch)
Gegenfrage: Was soll mit den Daten passieren, wenn Du die App einfach löscht? Der Push-Dienst des Smartphones ruft diese nicht mehr ab, ok. Aber der Push-Server erhält die doch weiterhin, weil es hier ja keinen Rückkanal bis zum App-Server gibt
 
Entweder musst du sowieso fast jede der Nachrichten ausblenden, denn im WLAN kommen die genau so oder du kannst es so machen wie ich und schmeißt die Fritz!-App runter und benutzt Home Assistant mir seiner Companion-App, wo default keine Nachrichten kommen, die man nicht programmiert hat.
 
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Stimmt, wenn es so läuft, dann werden die Nachrichten natürlich trotzdem an dennPush Server rausgeschickt.
Nenn mich ruhig hoffnungslos altmodisch, aber ich würde erwarten, dass man das automatische Versenden von Informationen aus dem Heimnetzwerk an die Außenwelt immer beeinflussen können sollte.

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Mir geht es eben nicht um irgend einen Nerv-Effekt von Push-Nachrichten, sondern einzig und allein um den Fakt, dass die FB scheinbar unbeeinflussbar durch den Nutzer Nachrichten über den Zustand seines Smarthomes in die Außenwelt sendet, egal, ob Du nun die App verwendest, um sie auch anzuzeigen oder nicht.
Wenn die Erklärung von @Novize also zuträfe, würde ich zumindest erwarten, dass diese Art der Informationsverteilung in der AVM-Dokumentation beschrieben ist. Allerdings habe ich auch noch nicht alles dazu gesichtet.
 
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Testet doch mal, ob es weiterhin dazu kommt, wenn die "Verknüpfung" unter "System > FRITZ!Box Benutzer > Apps" gelöscht wird.


 
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ich würde erwarten, dass man das automatische Versenden von Informationen aus dem Heimnetzwerk an die Außenwelt immer beeinflussen können sollte
Das kann und will ich nicht ablehnen.
Wenn das nicht jetzt schon pauschal abstellbar ist, kontaktiere AVM-Fritz mit einem entsprechenden Verbesserungsvorschlag. Das hat den Effekt, dass Du dann auch im lokalen Netz keine Push-Nachrichten erhalten wirst, weil das kein lokaler Dienst ist.
 
Ist denn die Nutzung dieses Android Pushdienstes Deine Vermutung oder hast Du Informationen, dass das so läuft? Für mich ist das bis jetzt noch eine reine Hypothese.
Aber ja, falls das so sein sollte und die beiden Bereiche "Statusbenachrichtigung" und "Verwaltung" komplett getrennte Netzwerk- und Berechtigungspfade nutzen, dann kann man hinsichtlich Status wohl nur alles oder nichts bekommen.

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Testet doch mal, ob es weiterhin dazu kommt, wenn die "Verknüpfung" unter "System > FRITZ!Box Benutzer > Apps" gelöscht wird.
Wenn @Novize Recht behält, würde das nur die Verwaltung (also aktives Box-Parsing und Konfigurieren) verhindern, aber nicht die Statusbenachrichtigungen von der Box an den Push Server, die offenbar keinerlei Berechtigungegn brauchen.

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Fun Fact: Beim Chatten mit Mistral wird bereits sogar auf diesen Thread als Quelle verwiesen. Abgesehen davon gibt es da eine gute Erläuterung für den Push-Mechanismus über Googles FCS und die Vermutung, dass AVM offenbar für Pushbenachrichtigungen die eigenen Application Server des MyFritz Dienstes auch ohne explizite Anmeldung nutzen.
Das klingt plausibel, würde aber bedeuten, dass sie auch ohne Zustimmung beliebige Daten auf Ihre App Server senden, ohne das klar ist, um welche Daten es sich so alles handelt.
 
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Das ist eine Neuerung der aktuelleren Fritz!OS-Versionen mit der "MyFRITZ!-Direktverbindung".
Diese ist aber (noch) manuell einstellbar. Hoffen wir, dass Fritz! nicht dem Cloud-Wahn verfallen wird.
 
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Ist denn die Nutzung dieses Android Pushdienstes Deine Vermutung oder hast Du Informationen, dass das so läuft? Für mich ist das bis jetzt noch eine reine Hypothese.
Dir Mechanismen sind klar, die Verfahren sind seit den 70er Jahren bekannt, Apple nutzt Push definitiv so, Google wird es für Android nicht neu erfunden haben und solange AVM diesen nicht komplett nachbaut incl Push-Client-Dienst auf dem Smartphone (warum das Rad neu erfinden?) bleibt nichts anderes übrig, als das als gegeben anzunehmen. Speziell im Bereich Android habe ich bisher nicht programmiert, für Apple jedoch schon und auch schon das eine und andere Mal über den Tellerrand geschaut. MQTT (identische Mechanismen) z. B. habe ich einiges auch für Windows realisieren müssen. Dass dann als Folge Push bei einem zentral gesteuerten Client-Server-Mechanismus nur im eigenen Netz nicht umsetzbar ist -die Server, die abgefragt werden, sind im Internet angesiedelt- ist das
„Alles oder nichts“ einfach nur die Schlussfolgerung.

würde aber bedeuten, dass sie auch ohne Zustimmung beliebige Daten auf Ihre App Server senden
Deshalb empfahl ich Dir, an AVM heran zu treten, um als Verbesserungsvorschlag im FritzOS pauschal alle Push-Benachrichtigungen abschalten zu können -Stichwort Datensparsamkeit.

Btw: Bitte füge Nachträge per "Bearbeiten“ an den eigenen vorherigen Beitrag an, Fullquotes sind ebenfalls nicht erwünscht. ;)
Edit:
Fun Fact: Beim Chatten mit Mistral wird bereits sogar auf diesen Thread als Quelle verwiesen. Abgesehen davon gibt es da eine gute Erläuterung für den Push-Mechanismus über Googles FCS und die Vermutung, dass
Bitte nicht schon wieder diese unsägliche KPI (Künstliche Pseudo-Intelligenz) Diese Dinge sind dumm wie Stroh, lesen irgendwas und geben das, wie auch anderen Bullshit einfach wieder als gottgegeben.
Fun Fact: Untersuchungen echter Menschen zufolge liegt die Unwahrquote bei 45%...
Falschinformation durch KI: 45 Prozent der Antworten fehlerhaft
Wer will schon einem KPI-Bot trauen, bei dem die Hälfte der Antworten Schrott sind? ;)
 
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Bisschen undifferenziert, oder?

Zwar etwas off topic aber ich denke...
1. Kann die Qualität der Antworten von KI nicht besser sein als die Qualität der Fragen. Also können Menschen, die gar nicht vom Fach sind, kaum sinnvolle Fragen stellen, geschweige denn, die dann fragwürdigen Antworten interpretieren und einordnen.

2. Die von Dir angegebene "Richtig-Quote" ist m.E. nicht schlechter als der durchschnittliche Output von HI ("Human Intelligence") bei durchschnittlicher HI- und Fragequalität.

3. Die Art wie aktuelle KI Information verarbeitet und wie sie zu der Bewertung von "wahr" / "falsch" gelangt, unterscheidet sich nicht grundlegend von HI.

Die Hauptunterschiede rühren m.E. nicht aus einer Art genereller "KI Blödheit" sondern aus fehlender Sensorik, fehlenden Zielen und fehlender evolutionärer Eigenmotivation/Überlebenswillen, vor allem, weil es wirtschaftlich nicht im Sinne der KI Entwickler ist, so etwas zu implementieren.
Daher wird die Wahrheitsfindung von KI weder von anderen sensorischen Quellen noch durch korrigierenden negativen (im Zweifel als existenzbedrohend interpretierten) Feedback justiert, wie bei uns.

Fazit: Wenn man wenigsten das Wissensäquivalent von etwa 1000h Lernzeit in dem Gebiet hat, aus dem auch die eigene Frage stammt, und wenn diese Frage kontextuell/qualitativ hochwertig ist, dann sind die Antworten von KI oft sehr hilfreich. Das ist zumindest meine Erfahrung in allen möglichen Bereichen, wie z.B. Coding, Sytemkonfiguration, Wissenschafts- und Gesundheitsthemen.
Man sollte den Nutzen von KI nicht überbewerten, aber auch nicht unterschätzen.
Das vermeintliche Primat des menschlichen Geistes ist m.E. nur nutzlose Selbstbeweihräucherung, die blind macht für die tatsächliche Entwicklung.
 
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Ist denn die Nutzung dieses Android Pushdienstes Deine Vermutung oder hast Du Informationen, dass das so läuft? Für mich ist das bis jetzt noch eine reine Hypothese.
Bei der AVM bzw. FRITZ! SmartHome App weiß ich es nicht sicher (nutze ich nicht) aber bei der FRITZ!App Fon ist es definitiv so, die nutzt den Android bzw. Google Push Service aka "Firebase Cloud Messaging (FCM)" bzw. bei einem Apple-Gerät dann den Apple Push Service. Von daher gehe ich auch bei der SmartHome App von FRITZ! davon aus, dass hier der entspr. Push-Service genutzt wir (von Google bzw. Apple, je nach Gerät/Betriebssystem).

Ich würde jetzt einfach mal davon ausgehen (bzw. erwarten), dass der Push-Dienst von der Fritzbox nicht mehr verwendet/kontaktiert wird, wenn man in der Fritzbox die entspr. App-Berechtigung entfernt (WebGUI -> System -> Benutzer -> Apps, dort den jeweiligen Eintrag löschen), so wie es @stoney in #24 bereits erwähnte. Aber wie @Novize in #25 ebenfalls erwähnte, dürfte dann auch die Benachrichtigung per Push im Heimnetz nicht mehr funktionieren, denn auch dort wird dabei auf den entspr. Push-Service zurückgegriffen (aus bereits erwähnten Gründen zur Reduzierung des Energiebedarf des Smartphone).

Wenn man also nicht möchte das solche Daten zu einem Push-Service extern verschickt werden, muss man wohl auf die entspr. App verzichten.
 
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1) Doch, auch fachfremde Menschen können vieles fragen, von dem sie keine tiefer gehende Ahnung haben, denn sonst bräuchten sie ja nicht fragen. ;)
Derjenige, der diese Fragen beantwortet, sollte aber in der Lage sein, den Hintergrund zu erkennen, zwischen den Zeilen zu lesen, einzelne Dinge zu interpretieren und in den richtigen Kontext zu bringen usw. Das alles macht keine "KI".
2) diese "KI" ist nur ein Auswendiglern-Apparat, der ohne wirkliches Wissen dazu das wiedergibt, was er irgendwo gelesen hat. Die Qualität de Gelesenen wird nicht in Frage gestellt, es wird an dieser Stelle nicht auf Hintergrundinformationen geachtet sondern stumpf das aufgeschnappte für spätere Antworten abgespeichert
3) I.d.R. schon, denn der Mensch bringt solches in einen Zusammenhang, das aufeinander aufbaut um die ineinander greifenden Mechanismen und die auf einer Erkenntnis aufbauende Logik zu erkennen und daraus neue Dinge zu folgern. Ein Mensch erkennt dort dann auch Widersprüche und kann diese eruieren. Eine "KI" liest nicht zwischen den Zeilen sondern nur stumpf das, was dort steht und glaubt das.
Als Beispiel der Push-Mechanismus, den ich oben erläuterte. Du hast einiges davon als nicht belegte Hypothese angesehen und hinterfragt doch die Dinge, die ich erwähnte, bauen aufeinander auf, wie z.B. Push nur über Internet, weil eben die dafür zuständigen Server im Internet zu finden sind. Das AVM diese komplexen Mechanismen für viele unterschiedliche Plattformen nicht nachbaut, liegt an gänzlich anderen (wirtschaftlichen und finanziellen) Überlegungen, denn es macht keinen Sinn, das Rad neu zu erfinden, wenn es doch schon vielfach etabliert funktioniert. Solches hat mir Kombinatorik zu tun, nicht mit stumpfen auswendig lernen und wiedergeben...
Was du hinterfragt hast, hat mit dem Verständnis der Materie zu tun. Eine "KI" hinterfragt das auch nicht sondern nimmt das dann als Tatsache hin.
Liest die "KI" viel Schrott, ist genau das für sie ebenfalls gottgegebene Wahrheit. Warum? Weil sie das Gelesene nicht hinterfragt. Und seien wir mal ehrlich - das Internet ist voll von Verschwörung, hanebüchenem Unsinn und auch zynischen sarkastischen Darstellungen. Für diese "KI" allerdings ist alles das Fakt und genau daher sind diese Maschinen ein Graus für jeden, der wirkliche belastbare Infos sucht.

Fazit: Stumpfes Auswendig lernen ist kein Wissen sondern ein Haufen unnützer und teils falscher Infos. Diese "KI"s können das irgendwann bestimmt auch doch wir reden vom hier und jetzt und da ist das nur nachplappern von nicht belastbaren und oft nicht belegbaren / nachprüfbaren Quellen. Fragst Du ganz präzise bestimmte Dinge ab, kannst du mit einer dann präsentierten Sammlung von Quellen (was diese Suchmaschinen mal sehr gut präsentierten) mehr anfangen, denn überall kannst du zu diesen Dingen auch Diskussionen finden und damit die Antwort ggf. eingrenzen und relativieren, oder auch feststellen, diese Quelle geht auf ein anderes Thema ein, hat nichts mit Deiner Frage zu tun und schon kannst du das abhaken. Dieser Prozess ist autodidaktisches lernen / weiterbilden und verstehen.
Alles Dinge, die die "KI" einem vorenthält, da kommt nur "hier meine Antwort, schluck oder stirb"
 
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zu 1. Ja, aber für diese Art von Fragen (fachfremde Personen fragen eine allgemeine Fachfrage), ist Wikipedia ohnehin der bessere Anlaufpunkt. Auch die meisten LLMs rezitieren für solche Fragen zum größten Teil nur aus Wikipedia.
Wirklichen Mehrwert haben LLM-Antworten aber genau da, wo man mit "gesundem Halbwissen" und normaler Web-Recherche ewig brauchen würde, weil die Standardsuchen kaum exakt kontextsensitiv arbeiten und stattdessen neben 20 suchoptimierten kommerziellen Seiten und 20 unpassenden Forenseiten an Stelle 110 dann vielleicht auch mal eine Quelle finden, die wirklich passt. Das geht bei guten LLMs, die auch Quellen automatisch angeben (wie z.B. Mistral, aber auch Google Zero) wesentlich schneller.

zu 2. Egal wie unterschiedlich die Antworten von KI und HI ("Human Intelligence") zu Stande kommen, der Wahrheitsgehalt der durchschnittlichen HI-Antworten ist bei gleichen Anfangsbedingungen m.E. nicht höher als der von KI-Antworten guter LLMs. Lediglich die zugrunde liegende Kausalität und damit die "semantische Struktur" der Fehler oder Falschaussagen ist anders.
Die KI-Einteilung in scheinbare Entitäten anhand oft zusammenhängender Textteile und die Verbindungen zwischen diesen Entitäten, die neuere Reasoning-Modelle in riesigen Trainingsdatensätzen nur anhand der Gruppierung der Textteile zueinander ableiten, sind oft nicht so weit entfernt von tatsächlichen Sinn-Zusammenhängen in der echten Welt, da die Texte beim Abbilden der Welt wiederkehrende Muster bilden, die mit der Struktur dieser Welt korrelieren. Schlechte Trainingsdaten führen natürlich zu schlechten Antworten. Auch das ist wieder genauso bei HI. Ganze Weltmodelle von HIs können sozusagen "aufgrund schlechter Trainingsdaten" kompletter Nonsense oder zumindest evolutionär nachteilig sein (Flat earther, Tea party, Reichsbürger, etc.).

zu 3. Mit "nicht grundlegend anders zu HI" meinte ich vor allem die Art und Weise, wie neuronale Transformer-Netzwerke viele Aspekte der Informationsverarbeitung und Aggregation in der Mustererkennung und Kontexterkennung betreiben. Damit wollte ich nicht implizieren, dass GPT LLMs wir Mistral oder chatGPT ein Weltmodell hätten und Entitäten und deren Verbindung untereinander "verstünden". Die Abbildung von Weltmodell und kausalen Zusammenhängen ist gegenwärtig meines Wissens nur Gegenstand der Forschung, aber nicht der kommerziellen Anwendung, weil eine potentielle Amortisation der extremen Kosten wohl noch schlechter ausfallen würde als schon bei den gegenwärtigen LLMs.

Mein Fazit: Wenn man weiß, wofür man GPT LLMs einsetzt, wo sie ihre Stärken ausspielen und welche Quellen sie verwenden, bzw., worauf man sich auf jeden Fall nicht verlassen kann, dann sind sie m.E. sehr hilfreich. Wenn man sie hingegen lediglich als komfortablen Ersatz für das eigene Denken einsetzt und ihnen blind vertraut, weil sie so schön formulieren, dann schaden sie mehr als sie nützen. Die Verwendung aktueller KI aber generell nur zu verteufeln, ist meiner Meinung nicht unbedingt das bestmögliche Ergebnis einer Analyse durch HI ;).
 
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