Ursprüngliche Idee
Hallo,
eigentliche Idee hierzu war, die Nebenstellen der FBF mit eine VOIP-Rufnummer einzustellen und diese dann am analogen Amtanschluss der Box aufzuschalten. Beim Anruf auf dieser VOIP-Rufnumme klingelt dann die Nebenstelle und somit auch das Amt der Box. Diese würde dann an der anderen Nebenstelle eingetragen und mit der Rufumleitung auf Kurzwahl z. Bsp 00 zu: **4xxx wobei **4 über den S0 Bus zur gekoppelten Anlage gehen sollte und xxx die Nebenstelle oder Sammelrufgruppe der TK-Anlage sein sollte.
- Geht auch einfacher s.u. :!:
Ist aber daran gescheitert, dass die Kurzwahl **4123 von der Fritzbox in z. Bsp. mit WEB.DE als VOIP-Anbieter zu **
[email protected] wird :!:
Warum aber nun den Umweg über den analogen Anschluss und die Nebenstelle und nich gleich mit der Rufumleitung zur gekoppelten Anlage :?:
Ganz einfach, natürlich würde die Rufumleitung theroretisch auch direkt funktionieren, wenn sie es denn täte, aber ich wollte ja auch raustelefonieren.
Hierzu die MSN der Fritzbox anwählen um ein Amt zu bekommen, diese geht normalerweise ja zu dem VOIP-Anbieter der eingestellt ist. Jetzt ** wählen um auf das interne System der FBF zu kommen und dann wieder 0 für Amtzugang. Da Anlagenkopplung über ISDN eingestellt ist, ist das Amt also analog, was wiederum an der Nebenstelle hängt und somit an einem anderen VOIP-Anbieter.
Schade das **4 halt nicht als Kurzwahl geht, wobei das Handling hier auch etwas gewöhnungsbedürftig wäre.
Soweit zu Fritzbox auf Abwegen.