Hallo
Ich betreibe oben genannten Router an T-ISDN und T-DSL 1000.
VoIp mache ich über 1und1.
Ich habe die FritzBox genau wie die ISDN-Anlage direkt an den TA angeschaltet. Die ISDN-Anlage mit alle angeschlossenen Telefonen ist also volkommen unabhängig von der Fritzbox.
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An der FritzBox hängen ein DECT-Telefon und ein normales a/b-Telefon.
Nur über diese beiden Telefone kann ich im Moment wahlweise über Internet oder Festnetz telefonieren. Ankommende Rufe werden auch auf diesen beiden Telefonen signalisiert.
Ferner hängen an der FritzBox ein Hub mit 2 per LAN angeschlossenen PCs sowie per WLAN ein Notebooks.
Den USB-Port habe ich nicht beschaltet.
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Die Inbetriebnahme erweist sich als wirklich einfach. Dies betrifft sowohl
das LAN, das WLAN, als auch VoIP. Lesen sollte man allerdings schon ein wenig.
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Einen sehr guten Eindruck macht auch das Produkt "FritzWebProtect" mit dem man sehr übersichtlich einstellen kann, welche Programme auf das Internet zugreifen dürfen. Jedenfalls ist das Programm nicht so unübersichtlich wie z.B. ZoneAlarm.
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Positive Erfahrungen im Betrieb:
Die DSL-Übertragungsraten werden voll eingehalten. Abstürze habe ich noch keine erlebt.
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Negative Erfahrungen:
Ich habe DSL erst seit einer Woche, aber nichtsdestotrotz will man natürlich mit der Zeit einige Dinge anpassen.
Mich stört es z.B., dass ich nur von den beiden an der PhoneBox angeschlossenen Telefonapparaten wahlweise über Internet oder Festnetz telefonieren kann.
Am liebsten würde ich das natürlich von jedem beliebigen Apparat der ISDN-Telefonanlage tun, wenn es geht sogar mit den ISDN-Apparaten per Speicherwahl.
Selbstverständlich soll dabei die Umschaltung von Internet auf Festnetz automatisch erfolgen. 8).
Beim Herumprobieren, wie man denn jetzt die ISDN-Anlage am besten mit der FritzBox verbindet
- Gar nicht (so ist es jetzt)
- über einen analogen Port
- über einen ISDN-Port
sind dann auch die ersten Unzulänglichkeiten und sogar schwere Fehler der Fritzbox aufgetreten: In Abhängigkeit von verschiedenen Einstellungen der Fritzbox treten dann merkwürdige Phenomene auf.
- Verbindungen werden nicht ausgelöst.
- Apparate klingeln nicht meht.
- Apparate klingeln dauernd weiter, obwohl gar kein Anrufer mehr da ist.
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Fazit:
Das erste Erfolgserlebnis stellt sich mit der Fritzbox sehr schnell ein. Wenn man allerdings in die Tiefe geht, offenbaren sich etliche Bugs.
Auch die Bedienungsanleitung hilft da wenig bis garnicht.
Meiner Meinung nach sollte AVM für jede der TK-Anlagen-Anschaltungen ein Beispiel mitliefern und auch sagen, wo die Probleme pder Einschränkungen sind.
Werner
Ich betreibe oben genannten Router an T-ISDN und T-DSL 1000.
VoIp mache ich über 1und1.
Ich habe die FritzBox genau wie die ISDN-Anlage direkt an den TA angeschaltet. Die ISDN-Anlage mit alle angeschlossenen Telefonen ist also volkommen unabhängig von der Fritzbox.
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An der FritzBox hängen ein DECT-Telefon und ein normales a/b-Telefon.
Nur über diese beiden Telefone kann ich im Moment wahlweise über Internet oder Festnetz telefonieren. Ankommende Rufe werden auch auf diesen beiden Telefonen signalisiert.
Ferner hängen an der FritzBox ein Hub mit 2 per LAN angeschlossenen PCs sowie per WLAN ein Notebooks.
Den USB-Port habe ich nicht beschaltet.
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Die Inbetriebnahme erweist sich als wirklich einfach. Dies betrifft sowohl
das LAN, das WLAN, als auch VoIP. Lesen sollte man allerdings schon ein wenig.
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Einen sehr guten Eindruck macht auch das Produkt "FritzWebProtect" mit dem man sehr übersichtlich einstellen kann, welche Programme auf das Internet zugreifen dürfen. Jedenfalls ist das Programm nicht so unübersichtlich wie z.B. ZoneAlarm.
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Positive Erfahrungen im Betrieb:
Die DSL-Übertragungsraten werden voll eingehalten. Abstürze habe ich noch keine erlebt.
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Negative Erfahrungen:
Ich habe DSL erst seit einer Woche, aber nichtsdestotrotz will man natürlich mit der Zeit einige Dinge anpassen.
Mich stört es z.B., dass ich nur von den beiden an der PhoneBox angeschlossenen Telefonapparaten wahlweise über Internet oder Festnetz telefonieren kann.
Am liebsten würde ich das natürlich von jedem beliebigen Apparat der ISDN-Telefonanlage tun, wenn es geht sogar mit den ISDN-Apparaten per Speicherwahl.
Selbstverständlich soll dabei die Umschaltung von Internet auf Festnetz automatisch erfolgen. 8).
Beim Herumprobieren, wie man denn jetzt die ISDN-Anlage am besten mit der FritzBox verbindet
- Gar nicht (so ist es jetzt)
- über einen analogen Port
- über einen ISDN-Port
sind dann auch die ersten Unzulänglichkeiten und sogar schwere Fehler der Fritzbox aufgetreten: In Abhängigkeit von verschiedenen Einstellungen der Fritzbox treten dann merkwürdige Phenomene auf.
- Verbindungen werden nicht ausgelöst.
- Apparate klingeln nicht meht.
- Apparate klingeln dauernd weiter, obwohl gar kein Anrufer mehr da ist.
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Fazit:
Das erste Erfolgserlebnis stellt sich mit der Fritzbox sehr schnell ein. Wenn man allerdings in die Tiefe geht, offenbaren sich etliche Bugs.
Auch die Bedienungsanleitung hilft da wenig bis garnicht.
Meiner Meinung nach sollte AVM für jede der TK-Anlagen-Anschaltungen ein Beispiel mitliefern und auch sagen, wo die Probleme pder Einschränkungen sind.
Werner