Ja genau, ich meine:
Telefonleitung <==> Fritzbox-Modem <==> extener Router <==> Fritzbox (VoIP, Switch, Accesspoint) und andere Netzwerkgeräte incl. weitere Accesspoints
Um kein Loopback zwischen LAN und WAN zu haben, sollte in der Fritzbox dann aber ein dedizierter Ethernet-Port für den Zugang zum Modem vorhanden sein.
Zum modemseitigen Beeinflussen der Verbindung: Ich war mit einem anderen Modem in der Lage, auf meiner Leitung in Downstream-Richtung das Interleaving auszustellen (also Fastpath "einzuschalten"). Ich könnte verstehen, wenn das unerwünscht ist, weiß aber nicht, warum das DSLAM-seitig nicht verhindert wird. Abgesehen davon habe ich das nur beim Testen von Einstullungen bemerkt und es seitdem nie wieder gemacht. Es ist ja unsinnig, bei instabilen Leitungen noch eine Fehlerkorrektur auszuschalten, auch wenn der DSLAM dabei mit etwa 2dB mehr Leistung gesendet hat.
[Edit:] Die Bastel-Threads hatte ich vor einiger Zeit auch verfolgt, konnte jedoch nicht viel beitragen. Der einzige Weg, der provisorisch funktionierte, war der, die Fritzbox nicht als ATA sondern so zu konfigurieren, dass jedes angeschlossene Gerät seine eigene PPPoE-Verbindung herstellen kann. Dann hat man über telnet Gateway, DNS usw. eingestellt, und die Fritzbox konnte so auf das Internet zugreifen. Neben dem nicht getrennten LAN und WAN bestand aber das große Problem darin, dass VoIP trotzdem nicht lief. Das sauberste wäre es, das Modem im ATA-Modus wieder zu aktivieren und dann über iptables Modem und LAN-A-Port zu verbinden und vom LAN und WLAN abzuschotten. In letzteres könnte ich mich sicherlich einarbeiten, um das zu schaffen. Wie ersteres zu schaffen ist, weiß ich aber nicht.